GmG # 736

GmG Wöchentliches Bulletin # 736

 

10.2.2017 

 

Eine Stimme in der Wildnis ...

WO DU BIST, UND WESWEGEN DU

BIST, WO DU BIST

 

 

 

In den nächsten paar Monaten wird dieser Platz hier dafür genutzt werden, – eine Botschaft nach der anderen – die Botschaften, metaphysischen Prinzipien und den spirituellen Sinngehalt des Materials zu erkunden, welche in den mehr als 3 000 Seiten der Gespräche mit Gott-Dialoge zu finden sind. Diese Serie von Bemerkungen und Deutungen soll unterbreitet werden, verbunden mit meiner ununterbrochen bekundeten Erklärung: Ich könnte bei alledem verkehrt liegen.

 

Neale schreibt diese neuen Worte regelmäßig, und sie werden eher nicht auf wöchentlicher Basis veröffentlicht werden, sodass es sein kann, dass andere Thematiken eingeschoben werden, damit jede Woche etwas Neues dabei ist ….

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

GmG dargelegt / Fortsetzung No. 9 : Wo bin ich - und warum?

 

In meinem vergangenen Fortsetzungsbeitrag trug ich meine Anschauung von wer und was das „Selbst“ ist vor. Ich brachte den Glauben zum Ausdruck, dass das Selbst ein Aspekt der Göttlichkeit ist, und eine Individuation Gottes. Ich glaube, wir alle sind Eins mit Dem Göttlichen, nicht getrennt von ihm oder „anders als“, Gott auf jede Weise oder auf jeder Ebene.

 

Dies ist die selbige klare Botschaft der Gespräche mit Gott-Bücherreihe -  und dies sind die Botschaften, durch die ich leben möchte. Ich glaube, das Leben der Einzelnen würde dann, wenn die Menschen allerorts anhand dieser Botschaften leben würden, sich überall auf der ganzen Welt unermesslich verbessern, und überdies würde sich unsere gesamte planetare Erfahrung zum Besseren wenden.

 

In meiner spirituellen Realität sind wir, ein jeder von uns, demnach das, was ich die Singularisierungen der Singularität geheißen habe. Kurz gesagt, wir sind Göttlich.

 

Dies beantwortet für mich eine der Vier Fundamentalen Fragen des Lebens, wie ich sie genannt habe: Wer bin ich? Wo bin ich? Weswegen bin ich, wo ich bin? Was habe ich vor, damit anzufangen?

 

Meinen Beobachtungen nach durchlaufen viele Menschen ihr ganzes Leben und stellen sich jene Fragen nicht. Ich habe nicht die Absicht, dies ebenfalls zu tun. Also gebe ich hier, wie angekündigt, meine Antwort auf die Fragen 2 und 3 an, ich lege sie euch vor, als hättet ihr mir die Fragen gestellt: Wo bin ich, und weswegen bin ich dort, wo ich bin?

 

Du bist in dem Bereich des Physischen, welcher Teil dessen ist, was du den Himmel genannt hast. Das Betrübliche daran ist, dass du meinst, du seist nicht im Himmel, und daher läuft deine Eingebildete Realität darauf hinaus, du habest nac dorthin zu gelangen. Tatsächlich ist es so – es gibt nichts, was du zu tun hast, nichts, was du zu sein hast, und nirgendwo, wohin du zu gehen hast, um das Paradies zu erleben.

 

Schaue schier nach oben in die bestirnte Nacht, oder nach draußen über einen brausenden Ozean, oder auf die Skyline in der Abenddämmerung oder im Morgengrauen oder, im übrigen auch in die Augen deines Geliebten. Du bist im Himmel, und bezeichnest ihn als etwas anderes, und handelst, als wäre er etwas anderes, und daher hast du ihn natürlich geschaffen, als etwas anderes.

 

Der Bereich des Physischen zählt zu den drei Bereichen in der dreieinigen Realität, die man mit allerhand Namen bezeichnet hat, Bezeichnungen wie: Himmel, Paradies, Nirvana, das Nachleben, das Königreich Gottes usw. Die anderen zwei Bereiche sind: Der Bereich des Spirituellen und der Bereich des Spirisischen (welcher der Punkt zwischen den beiden ist).

 

Das Gänzliche Wesen, Welches Du Ist, befindet sich auf einer ewigen Reise von dem Gefilde des Spirituellen zu dem Gefilde des Physischen und wieder zurück. Der Bereich des Spirisischen befindet sich an dem Kreuzungspunkt zwischen den zweien.

 

In dem Bereich des Spirituellen existiert alles in absoluter Form, unterdessen die Dinge in dem Bereich des Physischen in relativer Form existieren. In dem Bereich des Spirituellen sind alle Dinge absolut das, was sie sind. In dem Bereich des Physischen ist ein Ding, was es relativ zu anderen Dingen ist, welche nicht, was es ist, sind.

 

Groß und Klein existieren demgemäß in dem Bereich des Spirituellen nicht, vielmehr einzig in dem Bereich des Physischen. Hier und Dort existieren demgemäß in dem Bereich des Spirituellen nicht, vielmehr einzig in dem Bereich des Physischen. Genauso, Jetzt und Dann, Schnell und Langsam, Männlich und Weiblich, Oben und Unten, Hell und Dunkel, Gut und Böse, Liebe und Angst … nichts davon existiert in dem Gefilde des Spirituellen, sondern lediglich in dem Gefilde des Physischen.

 

In dem Bereich des Spirituellen ist es immer Hier und Jetzt, und da ist einzig Licht und Liebe. Demzufolge können wir diese Bereiche umbenennen und sie bezeichnen als … den Bereich des Absoluten und den Bereich des Relativen.

 

In dem Bereich des Absoluten weißt du absolut um alles, und du weißt es absolut. Gleichwohl kannst du nicht erfahren, was du weißt, weil ein etwas Sonstiges nicht vorhanden ist. Beispielsweise kannst du wissen, dass du Liebe bist, aber du kannst dich selber nicht als Liebe erleben, weil es nichts anderes außer Liebe gibt. Es ist nichts da, was nicht Liebe ist.

 

Du kannst dich selber als Licht wissen und merken, aber du kannst dich selber nicht als Licht erfahren, weil nichts anderes da ist als das Licht.

 

Du kannst dich selber als Gut erkennen, aber du kannst dich selber nicht als Gut erfahren, weil Böse nicht existiert.

 

Die Formel ist die:

 

IN DER ABWESENHEIT DESSEN, WAS DU NICHT BIST, IST DAS, WAS DU BIST, NICHT.

 

Das meint, es kann in deiner Erfahrung nicht real gemacht werden. Du kannst dich selber bloß konzeptuell kennenlernen, nicht aber erfahrungsmäßig. Du kannst dich selber in einer bestimmten Weise ausdenken, aber du kannst dich selber nicht in der Weise erleben, weil es nichts anderes gibt denn Das Was Du Bist.

 

Hier also nun die Rätselaufgabe Gottes: Wie kann Gott Sich Selber erfahren? Durch nicht Gott sein.

 

Ausschließlich dann, dass Es nicht Gott (sprich, nicht die Totalität von Sich Selber) ist, kann Gott Sich Selbst verstehen und begreifen, herrlich zu sein, Gott aber konnte Sich nicht Selber erfahrendies zu sein. Ein weiteres Mal … weswegen konnte das nicht sein? Weil in dem Gefilde des Absoluten etwas anderes als „Herrlichkeit“ nicht vorkommt. Gott konnte Sich Selber verstehen, enorm, endlos und zeitlos zu sein, gleichwohl hatten jene Konzeptionen keine Bedeutung, weil es nichts gab, was nicht „enorm“, „endlos“ und „zeitlos“ war. Gott konnte Sich Selber begreifen, Allmächtig zu sein, in einem Umfeld allerdings, in welchem nichts anderes als absolute Macht in einem gleichen Ausmaße vorkommt, kann Macht nicht erlebt werden.

 

Da Gott Sich Selber erfahrungsmäßig genauso wie begrifflich erkennen wollte, schuf Gott in dem Königreich (oder, wenn ihr so wollt, in der Letztgültigen Realität) einen Ort, wo all das, was Gott Ist, ebenso erfahren wie auch erkannt werden kann. 

 

Gott tat dies, indem Er Sich Selber aufteilte in eine Million mal Trillionen unterschiedener Teile oder Aspekte Seiner Selbst, ein jedes Teil erschaffen in allerlei Größen und Gestalten, Farben und stofflichen Beschaffenheiten, in allerlei Schnelligkeiten und Klängen, und in allerlei Ebenen der Ersichtlichkeit und der Unsichtbarkeit. Alsdann vermochte jeder Part des Ganzen (das meint jeder Individuierte Aspekt der Göttlichkeit) auf Das Ganze zurückzublicken, aus dem Es hervorgegangen war, und konnte zum Ausdruck zu bringen: „Oh, mein Gott, wie herrlich Du doch bist!“ Alles, wessen jener partikulare Aspekt bedürfte, ist, hinlängliches Bewusstsein (Selbst-Gewahren) innezuhaben, um dies verlauten zu lassen.

 

Und Gott hatte, nachdem Er Sich Selber in eine Million mal Trillionen individuelle Teile aufgeteilt hatte, schier etliche jener Partien mit hinreichendem Bewusstsein zu erfüllen, hinreichend, um die Göttlichkeit zu erkennen (das meint, wieder-zu-erkennen, oder „erneut zu bemerken“), derweilen es Es geradewegs anblickte. (Nicht alle Menschenwesen sind bis zu jener Bewusstseinsebene angestiegen.) Gott richtete vor Ort ein System ein, durch welches die Individuierungen Seiner Selbst zu einer solchen Ebenen ansteigen konnten, und jenes System wurde Evolution geheißen.

 

Dies ist das System der Seele.

 

Eine gänzliche Darlegung des Systems der Seele, ebenso wie die Beschreibung der Mechanik des Geistes, ist in dem Buch ‚When Everything Changes, Change Everything‘ [dt.: 'Wenn alles sich verändert, verändere alles' ; 2013] zu finden.

 

Wir sehen demnach, dass das Gefilde des Absoluten (ebenso bekannt als das Gefilde der Spiritualität) da ist, wo ERKENNEN von Allem und Jedem vonstatten geht, und dass das Gefilde des Relativen (auch bekannt als das Gefilde des Physischen) da ist, wo Alles ERFAHREN vonstatten geht. Man könnte mithin sagen - dass Seelen zur Erde kommen, um eine Welt der Erfahrung zu erlangen.

 

An der Stelle seid ihr. An der Stelle sind wir alle, so wie ich dies begreife. Ich könnte bei alledem, wie ich bereits früher zu verstehen gegeben habe, falsch liegen. Freilich war mir dieses Verständnis wunderbar dienlich, indem es mir eine Hilfe war, meine Tag-für-Tag-Zusammentreffen mit dem Leben zu bewältigen.

 

Mit Liebe,

 

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … 

 

Ich habe es bereits erkannt, ich bin Gottes Erfahrung davon, was das Leben ist. Die Geistlichen und die meisten Menschen, mit denen ich rede, denken, es sei eine Blasphemie meinerseits, wenn ich mich äußere, ich sei Gott. Ich weiß, dass ich das bin, und ich weiß, dass wir eins sind. Es ist beschwerlich, bei Menschen bedingungslose Liebe zu üben, die mich für meine Glaubensüberzeugungen kreuzigen möchten. Akzeptiere ich Abgestraftwerden oder halte ich meinen Mund? Blake.

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Lieber Blake … Du könntest dir einen dezenteren Weg aussuchen, deine Glaubensüberzeugungen darzulegen. „Ich bin Gott“ geht nicht so recht durch. Wie wäre es mit: „Ich bin ein Aspekt der Göttlichkeit.“ Oder mit: „Ich bin eine Individuierung des Göttlichen.“

 

Diese Aussagen bedeuten das gleiche, aber sie sind nicht annähernd so sehr den Leuten, die an die Theologie der Trennung glauben, die Stirn bietend.

 

Die Theologie der Getrenntheit besagt, dass „Ich 'da hier' bin, und dass Gott 'da drüben' ist, und dass die 'Zwillinge sich niemals begegnen werden', so lange bis ich sterbe und Gott entscheidet, ob ich gut genug bin, um 'nachhause' zurückzukehren und mich bei Ihm 'da drüben' wieder einzufinden.“

 

Das Problem bei der Theologie der Trennung ist, dass sie eine Kosmologie der Trennung zeitigt. Sprich, eine kosmologische Art und Weise, das Gesamt des Lebens in den Blick zu nehmen, die in sich birgt, dass alles von allem Sonstigen getrennt ist. Und eine Kosmologie der Getrenntheit erzeugt eine Soziologie der Trennung. Das bedeutet, eine Manier, die menschliche Spezies zu vergesellschaften, die einen jeden Menschen von einem jeden anderen absondert, indem erklärt wird, ihre Interessenslagen seien getrennt. Und eine Soziologie der Trennung zeitigt eine Pathologie der Trennung. Sprich, pathologische Verhaltensweisen der Selbstzerstörung, die individuell wie kollektiv in Beleg genommen und überall auf unserem Planeten im Verlaufe der menschlichen Historie ganz augenscheinlich ausgewiesen sind.

 

Die Äußerung „Ich bin Gott“ erzeugt nur mehr Trennung, Blake, weil dies die meisten Menschen nicht über sich selbst glauben. Zu sagen: „Ich bin ein Teil Dessen, Was Göttlich Ist“, oder ...: „Ich bin ein Aspekt der Göttlichkeit“, ist um Vieles schmackhafter. Die meisten Menschen stellen sich ihrem Empfinden nach mit jemandem gut, der so etwas sagt.

 

Probiere es aus!

 

In Liebe

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf einen drei-tägigen Retreat über 'GmG über Beziehungen'

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 736 [10.2.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [11.2.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=736

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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