GmG # 737

GmG Wöchentliches Bulletin # 737

 

17.2.2017 

 

Eine Stimme in der Wildnis ...

SOFERN WIR FÜRWAHR GÖTTLICH SIND,

WESWEGEN IST DANN DAS LEBEN SO, WIE ES IST?

 

 

In den nächsten paar Monaten wird dieser Platz hier dafür genutzt werden, – eine Botschaft nach der anderen – die Botschaften, metaphysischen Prinzipien und den spirituellen Sinngehalt des Materials zu erkunden, welche in den mehr als 3 000 Seiten der Gespräche mit Gott-Dialoge zu finden sind. Diese Serie von Bemerkungen und Deutungen soll unterbreitet werden, verbunden mit meiner ununterbrochen bekundeten Erklärung: Ich könnte bei alledem verkehrt liegen.

 

Neale schreibt diese neuen Worte regelmäßig, und sie werden eher nicht auf wöchentlicher Basis veröffentlicht werden, sodass es sein kann, dass andere Thematiken eingeschoben werden, damit jede Woche etwas Neues dabei ist ….

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

GmG dargelegt / Fortsetzung No. 10 : Was wäre, wenn wir Göttlich SIND?

 

In meinem vergangenen Fortsetzungsbeitrag trug ich meine Anschauung von wer und was das „Selbst“ ist vor. Ich brachte den Glauben zum Ausdruck, dass das Selbst ein Aspekt der Göttlichkeit, und eine Individuation Gottes ist. Ich glaube, wir alle sind Eins mit Dem Göttlichen, nicht getrennt von ihm oder „anders als“, wir sind Gott auf jede Weise oder auf jeder Ebene.

 

Sofern dies wahr ist (nicht, sofern es stimmt, dass ich dies glaube, sondern, sofern das, was ich glaube, zutreffend ist), dann ergeben sich zahlreiche Fragen. Weswegen sollten wir, sofern wir eins mit Gott sind, kollektiverweise eine Welt von solch einer Grausamkeit, von solcher Gewalt, von Leiden und voller Fehlfunktionen erschaffen mögen?

 

Ebenso, insofern als „schlimme Dinge guten Menschen passieren“ (plötzliches Kranksein, langfristiges oder lebensbedrohliches Erkranken, finanzielle Katastrophe, Beziehungs-Durcheinander, oder andere, höchst herausfordernde Begebenheiten in dem Leben von Einzelnen), weswegen können wir sie nicht mit einem Handwinken „gutmachen“?

 

Was für Götter sollten sich dies selber antun mögen? Und aus was für einem Grund oder zu welchem Zweck?

 

Ich habe die Seiten der GmG-Kosmologie wiederholt durchgelesen und sie auf Antworten auf derartige Fragen durchgekämmt, und nach wie vor komme ich mit der gleichen Sache daher. Das Alles-in-Allem, oder das Kollektive (welches Die Totalität Aller Seinswesen und Aller Dinge ist, welche die Menschen „Gott“ heißen) fordert nichts im besonderen ein und möchte nichts (da alles Erleben, welches Es sich wünschen könnte, Es IST). Nichts Wollen bedeutet indessen nicht – nichts Erstreben.

 

Wollen und Erstreben sind zwei verschiedene Dinge. Im Zustand des „Wollens“ einer Sache sein bedeutet, du bist ohne Es. Gott ist ohne nichts, weil Gott alles ist, welches Gott möglicherweise sich wünschen könnte, es zu haben oder zu erleben. Gleichwohl, Gott kann das Verlangen haben, mehr davon, was Gott bereit ist und hat, zu erleben. Das meint, Gottes Verlangen könnte sein, die Erfahrung und das Erleben von Sich Selber endlos auszuweiten.

 

Nun weiß ich aus GmG, dass Worte die am wenigsten verlässliche Form der Kommunikation darstellen, allerdings kann ich nicht näher herankommen, während ich die ungemeine Begrenzung der menschlichen Worte benutze, um die Göttlichkeit zu beschreiben und darzulegen.

 

Mein Verständnis ist – die Göttlichkeit erschafft nicht spezifisch und absichtlich „das Leben, so wie wir es“ auf diesem Planeten kennen, vielmehr, sie hat das Verlangen, dass ihre Endlosen Fühlsamen Ausdrucksformen vollständige Freiheit innehaben, um jedes und alles zu erschaffen, was sie sich kollektiv und individuell aussuchen, welche ihnen, in bewusster oder unterbewusster Kenntnis, Gelegenheit bieten werden und bieten können, ihre Erfahrung von eben demselben Wer und Was Sie Sind zu machen. Gott hat demnach ein jedes empfindungsfähiges Seinswesen, jedes einzelne und alle, machtvoll ausgestattet, dies zu tun.

 

Es ist mir zudem klargemacht worden, dass einzig in den Falten und Mulden von wer sie sich vorstellen, sie seien es NICHT, ein empfindungsfähiges Seinswesen sich selber als wer sie sind erfahren kann.

 

Um es einfach zu sagen (und, zugegebenermaßen, übervereinfachend) – man kann sich selber nicht als Das Licht erfahren, wenn man sich selber und so lange wie man sich selber nicht in das Gewahren von Der Dunkelheit platziert. Ohne die Dunkelheit, ist das Licht nicht. Das meint, es ist nicht erfahrbar.

 

Demzufolge existieren alle Dinge im Universum (oder, sofern ihr es so mögt, in dem Bereich des Physischen) in Gestalten, Formen, Größen und Ausdrucksweisen, welche „real“ werden ausschließlich in Beziehung zu anderen Dingen. Schnell und langsam, groß und klein, hinauf und herunter, hier und dort, vorher und nachher, jetzt und dann, gut und böse, und alle anderen Ausdrucksformen im Universum haben in der Realität eines empfindungsfähigen Seinswesens keine Bedeutung, ausgenommen in der Beziehung zu einander. Sie sind nicht definiert anhand dessen, was sie sind, sondern anhand dessen, was sie nicht sind.

 

Aus diesem Grunde wird der Bereich des Physischen in der GmG-Kosmologie als der Bereich des Relativen bezeichnet (im Gegensatz zu dem Bereich des Absoluten, welcher überdies der Bereich des Spirituellen genannt wird).

 

All das Vorige ist, weswegen Gespräche mit Gott die Aussage trifft: „In der Abwesenheit dessen, was du nicht bist, ist das, was du bist, nicht.“ Das will meinen, es ist nicht erfahrbar. Du kannst um es wissen, aber du kannst es nicht erleben.

 

Auf der Ebene der Seele begreifen dies alle empfindungsfähigen Wesen. Demzufolge werden alle empfindungsfähigen Wesen, um zu erleben Wer und Was Sie Sind, in ihrer Realität den einen oder anderen Aspekt von wer und was Sie Nicht Sind hervorrufen und ko-kreieren, um somit einen Kontext herzustellen, innerhalb dessen das, was sie um sich selber Wissen, umgemodelt wird hinein in das, als was sie sich selber Erfahren. Sie haben sich in ihrer Realität von dem Konzept weg, zum Erfahren hin, gewandelt.

 

Auf diese Weise kann Sich die Göttlichkeit Selber Erfahren und Zum Ausdruck Bringen, und nicht bloß Sich Selber konzeptuell Kennen.

 

Als ich nach und nach in ein tieferes Verständnis dessen vorrückte, brachte dies alles eine weitere Frage auf, eine Frage, die meines Erachtens eine sehr bedeutsame und belangvolle war: War das Leiden Seiner Schöpfungen der einzige Weg, den sich Gott vorstellen konnte, Sich Selber zu erleben? Ist dies das beste ‚System‘, mit dem die Göttlichkeit aufwarten konnte?

 

Offen gesagt, mir schien dies nicht sehr „Göttlich Inspiriert“.

 

Als ich diese Frage stellte, lautete die Antwort: Leiden ist nicht ein erforderlicher Teil des Vorgangs. Leiden ist nicht notwendig, dessen unbenommen, wie sich körperliche Beschaffenheiten selber darlegen. Bedingungen sind Bedingungen. Situationen sind Situationen. Umstände sind Umstände. Begebenheiten sind Begebenheiten. All dies sind äußere Phänomene. Nichts davon hat mit dem zu tun, was inwendig in einem selbst vor sich geht.

 

Es ist unsere inwendige Entscheidung in Bezug auf eine äußere Bedingung, welche vorbestimmt, ob wir „leiden“ oder nicht. Selbst der Zustand körperlichen oder emotionalen Schmerzes ist schlicht und einfach das: Schmerz. Was wir „Leiden“ nennen, ist das Resultat unserer Bestimmung darüber.

 

Leiden trägt sich zu, sobald wir entscheiden, dass etwas, was geschieht, nicht geschehen sollte, dass etwas beim Universum „verkehrt“ sei, dass etwas in der Anlage der Dinge schief gegangen sei.

 

Sofern wir begreifen, dass alles, was geschieht, eingehend in Übereinstimmung mit dem Vorhaben unserer Seele steht, den einen oder anderen Aspekt von Wer Wir Wirklich Sind zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren, verschwindet „leiden“. Es wird womöglich so sein, dass wir das, was sich abspielt, als angenehm betrachten, aber wir können die Erfahrung von Leiden beseitigen – selbst dann, derweil die äußere Lage oder der äußere Umstand (darin eingeschlossen der tatsächliche Schmerz) sich nicht geändert hat. Leiden ist, dem Wesen nach, was wir erleben, solange wir uns irgend einer Bedingung, einer Lage oder einem Umstand widersetzen.

 

Eine Frau bei der Geburt kann ein lebendiges Beispiel dafür sein. Viele Frauen erleben die Kindsgeburt als schmerzerfüllt, aber sie entbehren nichtsdestotrotz jämmerliches Leiden. Tatsache ist für viele Frauen eher – : Leiden ist aufgehoben durch Freude.

 

Freude inmitten von so viel Schmerz? Ist das möglich?

 

Ja, weil die Person voller Schmerz um den Beweggrund für den Schmerz und um das Ergebnis von ihm weiß und es versteht, und weil sie zutiefst damit einverstanden ist. An der Stelle hat Sich-Widersetzen ein Ende.

 

Alle wahren spirituellen Meister verstehen ein und dasselbe, unabhängig von der Ursache des physischen oder emotionalen Schmerzes. Spirituelle Meister verstehen, dass sie sich in einem jeden Moment selber gebären, in die nächste erhabensten Version der großartigsten Vision hinein, welche sie jemals über Wer Sie Sind innehatten.

 

Das Leben ist eine fortlaufende Reihe von Wieder-Geburten oder Wiedererschaffungen des Selbst, auf größeren und erhabeneren Ebenen des Ausdrucks. Dies klärt, dass ein endendes Sich-Widersetzen nicht bedeutet, jedwedem Ansatz und Bemühen, eine Lage, eine Situation oder einen Umstand zu ändern, den Rücken zurückzukehren. „Ändern“ ist nicht „Widersetzen“, vielmehr ist es – schlicht mit dem arbeiten, was „so“ ist“, in einer Weise, welches umgestaltet oder verwandelt, um unserem Bescheid über Wer Wir Sind passender und förderlicher zu sein oder ihn getreuer widerzuspiegeln.

 

Ja, aber hat der gesamte Vorgang schmerzhaft zu sein?

 

Nein. Die Antwort heißt – nein. Selbst Schmerz kann umgemodelt und dafür befunden werden, schier ein Empfinden, schier ein Aspekt unserer Körperlichkeit zu sein, den wir verträglich oder nicht verträglich, den wir annehmbar oder nicht annehmbar finden, eben dem gemäß, wie wir es bestimmen. Hierin liegt, was wohl zu den größten Geheimnissen des Lebens gehört.

 

Mit Liebe,

Neale.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … 

 

Ich habe es bereits erkannt, ich bin Gottes erfahrenes Erleben davon, was das Leben ist. Die Geistlichen und die meisten Menschen, mit denen ich rede, mögen die Arbeit, die du in der Welt angehst, und ich meine es nicht despektierlich … aber warum kostet es unsereinen so viel, mehr über Gott in Erfahrung zu bringen? Es kostet eine Menge, zu einem jener Retreats oder Workshops zu gehen, die von dem einen oder anderen unter euch „Lehrern“ ausgerichtet werden. Ich möchte wirklich gerne an diesen Sachen teilnehmen, wieso aber derart hohe Kosten? Ernsthaft, keineswegs in einer entgegenwirkenden Weise gefragt …. Gloria G., Vermont

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Liebe Gloria … Du stellst eine anständige Frage. Und deine Gedanken darüber finden mein Einvernehmen. Es sollte nicht „Unsummen kosten“, sich dort anzumelden. Deswegen sagte ich, von Anfang an, meinem Team, wir sollten unsere Preise für solche Kurse stets buchstäblich zu einem Drittel der Gebühren festlegen, die Andere erheben. Wir gingen ins Internet, um festzustellen, was der „geltende Preis“ für Wochenend-Kurse und für drei- oder Fünf-Tage-Workshops war, und wir setzten unsere Preise darunter fest.

 

Nun sind wir einen Schritt weiter gegangen. Wir haben einen Bezahl-Was-Du-Vermagst-Plan aufgestellt – das bedeutet, du kannst einen Retreat über das Gespräche mit Gott-Material für weniger als 66% des Preises buchen, den Andere für ihre Kurse erheben. Alles, was jemand da zu tun hat, ist festlegen und mitteilen, welcher Preis für dich angemessen ist in Anbetracht des Wertes, den du einem solchen Kurs beimisst, und deiner eigenen finanziellen Mittel.

 

ES IST WICHTIG ZU WISSEN: Alle Erlöse, welche durch unsere Veranstaltungen hereinkommen, gehen, nach den beträchtlichen Kosten, sie durchzuführen, zurück in das Ausbringen der GmG-Botschaften in die Welt. 

 

Der Plan mit Flexiblen Preisen ist unsere Erwiderung auf die wirtschaftlichen Bedingungen, welchen viele Menschen derzeit rund um die Welt ausgesetzt sind. Uns ist klar, jeder wird fair damit umgehen, die Höhe seiner Bezahlung zu ermitteln. Bitte behaltet im Sinn, dass Anreisekosten, Kosten für Unterbringung und Verpflegung durch euch aufgebracht werden müssen. Wir können diese flexible Preisangebote für unsere Kurse anbieten, aber wir können natürlich nicht Fluggesellschaften, Hotels und Restaurants angehen, ihren Service zu ermäßigten Preisen oder kostenfrei anzubieten.

 

Also, warum nicht gänzlich kostenlos? Weil mein Job nicht lautet, dein Unvermögen zu bestätigen, sondern dein Vermögen zu bestärken. Ich weigere mich, dich als jemand zu sehen, der gehörig außerstande ist, möchte dich vielmehr als jemanden sehen, der imstande ist, das, was du dir ausgesucht hast, zu sein, zu tun und zu haben. Überdies gibt es Minimum-Kosten, die wir schlicht zu decken haben, um dich hier unterzubringen. GmG sagt: „Aller wahre Nutzen ist von gegenseitiger Natur“, und deine Chance, falls du daran glaubst, davon zu profitieren, dich etliche Tage bei mir in einem Retreat der spirituellen Erneuerung aufzuhalten, ist, im Gegenzug Nutzen und Gewinn zu erschaffen, und nicht zu erwarten, für nichts etwas zu bekommen. Irgendwo sonst hegtest du diese Erwartung auch nicht. Du würdest nicht erwarten, für nichts in ein Kino hineinzukommen, und für nichts etwas beim Kaffee-Geschäft zu erhalten. Du solltest allerdings erwarten können, vernünftige Preise zu entrichten, und das sollte etwas sein, was du dir leisten kannst. Dies also – der „Bezahle-Was-Du-Dir-Leisten-Kannst-Plan“.

 

Wie es eben mal so geht – bald im April gibt es einen Retreat, Gloria, an dem du durchaus Interesse haben könntest. Er handelt – unter anderem – von Geld, und davon, wie dein ganzes Bewusstsein darüber zu verwandeln ist. Es ist demnach eine runde Sache, dass du hier deine Frage stelltest! Ich wünsche dir bei all deinen Reisen alles Gute, meine Freundin. Und vielleicht werden wir uns, jetzt, wo dir klar ist, dass du es dir leisten kannst, bald begegnen.

 

In Liebe

 

 Neale

 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf einen drei-tägigen Retreat über 'GmG über Beziehungen'

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

= = = = = = = = = = = = = = 

= = = = = = = = = = = = = = 

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 737 [17.2.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [18.2.2017] 

= = = = = = = = = = = = = = = 

 

Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=737

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

= = = = = = = 

 

Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

= = = = = = = 

 

IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

= = = = = = 

= = = = = = 

 

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

= = = = = = = = = 

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

= = = = = = = 

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

= = = = = = =  

AnhangGröße
GmG # 737.pdf128.44 KB