GmG # 746

GmG Wöchentliches Bulletin # 746

 

21.4.2017 

 

 

 

Etwas zum Darübernachdenken ...

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Vor einer Weile schrieb meine Liebe – die Dichterin m. Claire (www.emclairepoet.com) – einen Essay, den sie mir ebenfalls zum Lesen gab. Ich wurde von ihm ergriffen, und in dieser Woche möchte ich ihn gerne an euch weiterleiten. Er wird uns etwas zum Darübernachdenken sein und in die Hand geben …

 

Hier nun …

 

Vor meiner Küchenspüle stehend, erlebte ich einen Moment, wo ich mir flugs dessen bewusst war: Wie viel von diesem Leben ich verpasst habe. Wie viel von ihm ich unversehens habe vorbeischliddern lassen – unter meiner Nase, unter meinen Füßen, über meinem Kopf … man könnte, sofern es einem danach wäre, mehr als ein paar Momente darauf verwenden im Bedauern über diese merkliche Thematik.

 

Es war nicht Bedauern, welches ich in diesem Augenblick erlebte, vielmehr ein zärtliches Eingedenken, und es kam auf, als ich ganz einfach Lotion an meine Hände brachte und begann, die Lotion hin und her und die Armlänge hinauf zu streichen, dass ich etwas sonderbarerweise Vertrautes bemerkte: Mich.

 

Mit einem bittersüßen Erfassen fand ich, dass mein eigener lieber Körper zu einer irgendwie fremdartigen Topographie geworden war. Eine Karte, gemacht aus All dem Allen, was Ist, und doch, im Verlaufe meiner zig Jahre ist es mir geworden, dass ich ihn arglos in Vergessenheit habe geraten lassen. Mithin lehnte ich mich im Zuge dieses frisch in Erscheinung tretenden Entsinnens näher an meine eigene Schulter, und bestaunte dort die Fleckchen.

 

Ich blinzelte und weitete meine Augen und bemerkte, dass dieses Muster nirgendwo sonst im Universum existiert. Und ich sah den Wunsch aufkommen, ich möge öfters dieses stupende Gefährt, welches meinen Geist beherbergt, preisen und festlich begehen. Und ich hoffte, ich möchte mehr staunen, und eine Menge weniger bedenklich und mäkelig sein. Danach kam ein weiterer Wunsch herangeschwommen, um sich diesem erwachenden Zustrom an Hoffnungen anzuschließen: Ich möchte bestrebt sein, mich mit der Art Menschen zu umgeben, welche nicht nur ihre Körper, sondern ihr Leben, mit jener Art von „Unbeschämtheit“, welche wie ich wusste möglich ist, ausleben und preisen. Ich hoffte, ich würde mich aufmachen, mein Leben mit der Art Menschen auszupolstern, welche mir, schier kraft ihrer Präsenz, das „Einverständnis“ erteilten, zu leben.

 

Wenn wir Glück haben, haben wir zum wenigsten eine solche Person dicht bei uns. Eine schöne Gabe ist dieser Mensch, weil wir uns seltsamerweise, derweil wir mittendrin und in dem Zauberhaften weilen, geborgen fühlen. Ungewöhnlich entspannt. Sonderlich friedvoll. Und möglicherweise ein wenig mehr „uns selber“. Diese Art Mensch, welcher sich im allgemeinen in seiner eigenen Haut ungemein wohl fühlt, lädt uns her und ruft uns ins Gedächtnis, uns in unserer eigenen wohl zu fühlen, uns und unsere Einzigartigkeit zu preisen, uns damit fein zu machen und aller Welt – beispielsweise - „Rot ist meine LIEBLINGSfarbe!“ zuzurufen. Und schließlich, keine Entschuldigung dafür vorzubringen, Hals über Kopf mich in das einzige „Ich“ zu verlieben, welches wir in dieser Lebzeit zu erkennen bekommen.

 

Wir können uns mit Leuten umgeben, welche uns ihr Einvernehmen zu verstehen geben, zu leben, und ein Einvernehmen, zu lieben …

 

Mein Liebster und ich haben in unserem Leben eine wunderbare Frau um uns, welche uns bei den Tag für Tag Begebenheiten in unserem geschäftigen Haushalt zur Hilfe ist. Aufgrund des reichhaltigen und vollen Zeitplans, den wir wahren und welcher vieles Reisen und zahlreiche Einzelheiten enthält, denen nachzukommen ist, sei es zuhause oder unterwegs weit weg, ist es bei uns dazu gekommen, uns auf Sie zu verlassen, so wie man sich am Morgen auf das Aufgehen der Sonne und auf das Erscheinen des Mondes des Nachts verlässt. Sie vermag auf die endlose „To do“-Liste auf endlos viele Weisen zuzugehen, wiewohl ist ihr Zugang mit einem Lächeln zugange, welches das Tal, in welchem wir leben, aufhellt, und mit einer Haltung, welche dem Dalai Lama einen harten Wettkampf liefert.

 

Ich sehe sie in meinen Gedanken als prächtig exzentrisch, und aus keinem mir ersichtlichen Grund kann ich es gar nicht so genau bestimmen und sagen, sozusagen nicht mit dem Finger darauf zeigen. Aber Sie liebt rosa: rosa Schals, rosa Gartenschuhe, rosa Socken. Sie liebt Overalls und Ballkappen; das Lächeln der Menschen, das Grinsen der jungen Hunde, und dunkle Schokolade. Ihr Haar ist sowohl hell burgunderrot, pflaumenrot oder tiefes Lavendel, und ich war mir nie sicher, was nun. Sie liebt Lachen und Licht und alles, was erhebt. Sie wird keine Beurteilung über einen anderen Menschen äußern, noch sich dann einklinken, sobald dies ein Anderer tut. Und sofern man sie um ihre Meinung zu irgendetwas bittet, wird sie einem ihre Wahrheit zukommen lassen, ohne eine Zerknirschung und so rein wie der herangetriebene Schnee. Du kannst dich auf Sie verlassen, unverfälscht, präsent und vollauf Sie Selber zu sein.

 

Zu Weihnachten im letzten Jahr tauschten wir untereinander Geschenke aus. Ich schenkte ihr eine CD mit aufgenommenen Gedichten, welche sie meiner Auffassung nach mochte (und dunkle Schokolade), und sie gab mir einen Stein, welchen ich ihrer Auffassung nach mochte (und dunkle Schokolade). Auf dem Stein stand „Folge deinem Herzen“ geschrieben. Er wird mein ganzes Leben hindurch mit mir auf Reisen sein, und ihre Freundschaft mit mir bedeutet mir mehr als das meiste, da ich weiß, dass dies zutreffend ist: dem Augenblick treu ergeben, glücklich, hier zu sein, bereit zum Lachen; sich auf die Liebe stürzen. Dies, dies ist es, Wer Ich Bin. Das Großartige, Gute Geschenk von Mir. Um sie herum seiend, da lache ich lauter, liebe ich größer, hoffe ich höher … und erkenne ich meine eigene Schönheit ebenso leicht, wie sie es tut.

 

Als ich einundzwanzig war, sah ich mir den Film „Harald & Maude“ zum erstenmal an. Jeder, der genügend Glück hatte, diesen Film, der jenseits aller Beschreibung liegt, aus den späten 1960-er-Jahren, angeschaut zu haben, weiß, weswegen ich ihn hier einbringe. Er veranschaulicht beispielhaft, was wahre Freiheit ist, untergebracht in einer menschlichen Form. Was echtes Feiern ist. Was wahre Liebe ist. Was der Pfad eines menschlichen Lebens mit seinen zahlreichen Freuden & Sorgen ist. (Und was ein toller Soundtrack ist!)

 

Zuvorderst zeigt er uns ein Beispiel von dem Menschen auf, der wir sein können, sofern wir uns bloß entsännen. Sofern wir uns bloß in uns selber hinein entspannten. Sofern wir bloß unser Leben uns auftun ließen, und nachgerade nicht es verschlössen. Fürwahr, wir könnten jene Person für Andere sein. Derjenige, der ausruft, gedachterweise mit in sieghaften Fäusten hochgehaltenen Puscheln, und bis übers Ohr grinsend, sobald jemand, den wir gernhaben und lieben, den Raum betritt:

 

Gib mir ein 'L' – gib mir ein 'I' --- gib mir ein 'V' --- gib mir ein 'E': L-I-V-E … LIIIIVVVVE!!!“

 

- m. Claire 

 

Also, gehe nun hinaus und Liebe einige weitere …!“ - Maude.

 

Mit Liebe, Umarmen und allerbesten Wünschen für eure Reise ...

 

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

 

Hi Neale, lasse mich zunächst einmal sagen, dass dies mein zweiter Anlauf ist, eine Frage bezüglich dieser Thematik zu stellen. Ich habe sie mir immer und immer wieder durch den Kopf gehen lassen. Kann ich damit anfangen? Du sprachst in deinem Tele-Kurs 'Glücklicher als Gott' und in 'Das unausgesprochene Geheimnis im Gesetz der Attraktion' davon, dass, um etwas hervorzurufen, damit es sich manifestiere, sein Gegenteil in Erscheinung treten werde, um dich mit einem kontextuellen Feld zu versehen, in dem jene Sache, die du dir so sehnlich wünschst, zu erleben ist ….

 

Kommen wir aber nicht bereits von einem kontextuellen Feld her? GmG Buch 3 stellt fest, dass alles bereits geschaffen wurde, demnach hat man es nicht nötig, das Gegenteil seiner Bestreben hervorzurufen, um seinen sehnlichen Wunsch zu erleben. Wir kennen bereits heiß und kalt, rechts und links, hell und dunkel. Noch einen Schritt weiter zurück, erleben wir nicht das, was wir erwarten. Falls wir anheben, das Gegenteil zu erwarten, werden wir dann nicht aber und abermals das Gegenteil erfahren? Sofern ich von einem Ort 'kein Geld' herkomme und die Erfahrung von Reichtum herbeirufe, wieso sollte sich dann unablässig 'kein Geld' sehen lassen, bevor dies fortan daraufhin der Reichtum tut? Ich halte mich bereits an jenem Ort des Kontrastes auf.

 

Bei dem Beispiel, was du anführst, von dem Licht, was sich selber als Licht kennen lernt und gerne Licht erleben möchte, ruft das Licht die Dunkelheit hervor, um sich die Erfahrung zuzuführen, Licht zu sein. Daher ist in diesem Beispiel alles, was es um sich hat, das Licht. Wir leben in einem Universum, was bereits das Gegenteil von allem, was wir erstreben, vorhält. Und aus diesem Ort her werden jene Begehren geboren. Wie funktioniert das Gesetz der Gegensätze innerhalb dieses Kontextes? Es tut mir leid, falls ich das hier hin und her schleife, und hoffe, du verstehst es. Ich freue mich auf deine Antwort. 

 

Mit Segenswünschen … 

 

Ana

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Hallo Ana …

 

Nicht jeder erlebt freilich jenes kontextuelle Feld voll und ganz in seiner unmittelbaren Erfahrung. Das „Gegenteil“ dessen, was sie heranzuziehen wünschen, ist nicht notwendigerweise Teil ihrer täglichen Erfahrung – oder nicht ein hinlänglich umfänglicher Teil von ihr, um ein ausreichend kontrastreiches Erfahrungsfeld zu erschaffen.

 

Dies ist öfters bei Menschen der Fall, die, als Beispiel, in ihrem Leben gerne mehr Liebe haben möchten (fast jeder – nicht „jeder“, ich bin mir darüber im Klaren, aber fast jeder); ein Jeder unter ihnen hat jemanden, der sie liebt. Tatsächlich gibt es in vielen Fällen etliche oder gar zahlreiche Menschen, die ihnen liebend zur Seite sind. Gleichwohl, nach wie vor kann es sein, sie sehen sich nach ihrem „vollkommenen Lebenspartner“ um. Um dies zu erzeugen (nichts wird jemals wirklich geschaffen. Es wird schier wiedererkannt, oder in unserer Erfahrung „aufs Neue in den Blick genommen“), werden sie es zunächst erschaffen – oder sie werden es bereits erschaffen haben –, NICHT ihren perfekten Partner um sich zu haben.

 

Öfters erschafft das Überbewusste ein Kontextuelles Feld im Voraus. Das meint, es weiß bereits, was die Seele zu erfahren begehrt, und besät den Boden im Vorfeld. Es ist gut, sich zu besinnen, dass unser „höheres Selbst“ uns einen Schritt voraus ist. Immer.

 

Manchmal sehen wir, indessen selbst obschon wir bereits in ein Kontextuelles Feld eingetaucht sind, welches für die „Erschaffung“ unserer nächst-angestrebten Erfahrung (finanzielle Fülle, etwa … um dein Beispiel zu verwenden) Perfekt ist, diese Energie nicht als kreativ an, vielmehr als destruktiv; eher als ein Hindernis, denn als ein Werkzeug. Menschen, die ihr gegenwärtiges Erleben als einen Hemmschuh dem gegenüber betrachten, was sie gerne möchten, begreifen nicht, was vonstatten geht. Sie werden infolgedessen öfters noch MEHR davon erschaffen, was ihnen nicht lieb ist – zum Behuf, noch eine gar umfänglichere Erfahrung dessen zu erleben, was sie sich SEHNLICH WÜNSCHEN.

 

Vor etlichen Jahren, als ich in meinem Leben ernsthaft auf finanzielle Stabilität aus war (ich hatte damals sehr wenig Geld), rief ich gar noch mehr an Erleben von Armut hervor – und landete schließlich für etwas weniger als ein Jahr auf der Straße – da es ganz offensichtlich dasjenige war, dessen ich bedurfte, um mich mit ausreichend Kraftstrom zu versorgen, damit ich mein inneres Empfinden, ich hätte niemals genug Geld, hinter mir zu lassen vermochte.

 

Dies ist die „Hundehaar-welches-dich-kratzt“-Vorgehensweise, was ebenfalls bei Impfungen gegen Krankheiten funktioniert. Du weißt es, so denke ich, dass man, um Gesundheit zu erlangen und um wirklich von solchen Erkrankungen wie Masern, Pocken, usw. FREI zu sein, sich selber die „Krankheit“ ZUZUFÜHREN hat, eben in der Form einer infizierenden Impfung. Dein Körper macht sich dann flugs auf und installiert vor Ort seine natürlichen Abwehrsysteme … und du wirst gegenüber der Krankheit wirksam immun, von der du dir soeben eine Dosis verabreicht hast!

 

Das metaphysische Geschehen ist gar nicht mal so sehr von unserem körperlichen Prozess verschieden – und somit ist es ziemlich leicht, das zu darzulegen und zu verstehen ….

 

Dein Überbewusstes geht dir durch das Leben hindurch voraus, es erschafft dabei die Richtigen und Perfekten Situationen, Bedingungen und Umstände, die es dir stattgeben, die nächstgrößte Version der erhabensten Vision zum Ausdruck zu bringen und zu erleben, die du jemals über Wer Du Bist innehattest. Oftmals allerdings wirst du etwa dagegen nichts unternehmen. Oftmals hat dir „mit einem Kantholz auf den Kopf“ geschlagen zu werden.

 

Das ist es, was wir hier erörtern, Ana. Ich gehörte zu den Dickköpfigen. Für mich reichte es nicht aus, dass ich in den meisten Monaten kaum ein klein wenig Geld hatte. Ich musste bis zu OHNE Geld gelangen – bis zu NICHTS, aber auch gar nichts –, und musste mich OBDACHLOS werden lassen, bevor ich den ersten Schritt hin zu finanzieller Stabilität und Wohlstand tun konnte.

 

GmG sagt: „Demjenigen, dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen.“ Die Schwierigkeit war, ich leistete meiner zunächst auftretenden, geringfügigeren Ausprägung von Armut Widerstand, nicht wissend, dass dies das Gesetz der Gegensätze war, welches bereits in meinem Leben seine Wirkung ausspielte, und den Weg für mich präparierte, finanzielle Stabilität kennenzulernen und zu erleben. Indem ich mich meinem finanziellen Mangel zur Wehr setzte, anstatt ihm voller Dank mit offenen Armen entgegenzugehen, war alles, was ich tat, mehr von ihm zu erschaffen – alldieweil mit den Worten auf den Lippen: „Ich möchte, dass alldies aufhört!“

 

Der Kniff im Leben ist - Byron Katie drückt es so wundervoll aus - - ablassen davon, sich gegen das was IST, zur Wehr zu setzen; Schluss machen damit, sich dem Leben entgegenzustellen.

 

 

In Liebe und mit Umarmen, 

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 746 [21.4.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [22.4.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=746

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

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