GmG # 748

GmG Wöchentliches Bulletin # 748

 

5.5.2017 

 

 

 

 

Eine Stimme aus der Wildnis …

ES BEDARF EINER ZWEIGLEISIGEN HERANGEHENSWEISE

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Ich führte vor einer Weile eine Erkundung ein dessen, was meines Erachtens zu den wichtigsten Fragen unserer Zeit gehört – wenn sie nicht gar die Wichtigste Frage ist: Können wir die Probleme der Menschheit lösen, indem wir die gleiche Energie in die Hand nehmen, welche sie hergestellt hat?

 

Wie ihr wisst, hat Einstein darauf mit einem berühmt gewordenen „Nein“ geantwortet. Und ich pflichte ihm bei. Wer bin ich, um einem Genie aller Zeiten zu widersprechen?

 

Einstein hat begriffen, dass man nicht die Gewalttätigkeit eines Menschen mit Gewalt deinerseits beenden kann, dass man nicht die Wut eines Menschen mit der Wut deinerseits beenden kann, dass du nicht die Unbeugsamkeit eines Menschen mit der Unbeugsamkeit deinerseits zuende bringen kannst. Er war darin sehr klar, dass du nicht die Bitternis eines Menschen mit Bitternis auf deiner Seite beenden kannst, dass du nicht den Terrorismus eines Anderen mit Terrorismus deinerseits beenden kannst, dass du nicht die verbale Entgleisung eines Menschen mit verbalem Missbrauch deinerseits beenden kannst.

 

Die wirkliche Frage ist nicht, ob Einstein damit Recht hatte, sondern, wie diese Weisheit mitten in der menschlichen Arena in die Praxis umgesetzt wird. Wir Menschen scheinen keinen anderen Weg zu wissen, um auf herankommende Energie einzugehen, außer mit der Energie „von selbiger Art“. Mithin entgegnen wir vorgetragener Gewalt in der Tat mit Gewalt unsererseits, entgegen wir Terrorismus mit Terrorismus unsererseits, verbalem Missbrauch mit verbalem Missbrauch unsererseits … und so weiter, alles in allem.

 

Wir haben den Bescheid erteilt, dass „zwei können das gleiche Spiel spielen“ die Manier darstellt, zu „gewinnen“ – ja selbst gar so eben just jene Strategie oftmals Verlust über Verlust über Verlust zeitigt. Wir scheinen nicht zu erkennen, was mit jener Angabe zu tun ist. Wir scheinen nicht zu erkennen, was mit jenen Fakten anzustellen ist. Wir hatten es sehr schwer damit, unsere Spezies hat es schwer damit, sich das anzublicken, was direkt vor unserer Nase liegt, und - nichts damit anzufangen.

 

Wie es Conversations with God - Book 4: Awaken the Species ausdrückt:

 

Sofern es dein Ziel ist, ein Leben in Frieden, Freude und Liebe zu leben, funktioniert Gewalt nicht. Dies ist bereits veranschaulicht worden. Sofern es dein Ziel ist, ein Leben bei guter Gesundheit und von langer Dauer zu leben, und dabei täglich totes Fleisch zu verzehren, fortwährend als krebserzeugend kenntliche Stoffe zu rauchen, und literweise nervtötende, Gehirnmassen röstende Flüssigkeiten zu uns zu nehmen, funktioniert dies nicht. Dies ist bereits veranschaulicht worden.

 

Sofern es dein Ziel ist, die Nachkommen frei von Gewalt und Wut groß werden zu lassen, und wenn ihnen du dabei bildhafte Schilderungen von Gewalt und Wut im Laufe ihrer Jahre, in denen sie gegenüber Eindrücken am empfänglichsten sind, vorsetzt, dann wird das nicht funktionieren. Dies ist bereits zur Anschauung gebracht worden.

 

Sofern es dein Ziel ist, dich um die Erde zu kümmern und weiserweise mit ihren Ressourcen sparsam umzugehen, dann ist so handeln, als wären jene Ressourcen endlos, nicht etwas, was klappt. Sofern es dein Ziel ist, ein Verhältnis mit einer liebevollen Wirklichkeit auszuspüren und zu nähren, so, dass die Religion bei den Angelegenheiten der Menschen einen Unterschied erbringen wird, dann ist das Unterweisen eines Gottes der Selbstgerechtigkeit, eines Gottes des Strafens und des entsetzlichen Vergeltens nicht etwas, was funktioniert. Dies ist bereits veranschaulicht worden.

 

Braucht ihr noch weitere Beispiele?“

 

Wir brauchen das nicht. Wir können klar erkennen, dass unsere Neigung als eine Spezies diejenige ist, unversehens in das Gesicht von Belegen über Belegen, die wir hoffen aufzufinden, zu blicken, und danach genau das Gegenteil dessen zu tun, was laut den Belegen der beste Handlungsverlauf wäre.

 

Der Präsident der USA und andere Führungspersönlichkeiten der Welt sehen sich in eben diesem Augenblick diesem Dilemma gegenüber, als globale Leitpersonen einen Weg zu finden, friedvoll mit unsteten Ereignissen umzugehen, wie sie in Syrien, und jetzt in Nordkorea vonstatten gehen, wie sie sich ebenso in den Vereinigten Staaten, in China, ebenso Russland, in den Ländern der NATO und anderen Nationen verteilt über die ganze Weltkarte vonstatten gehen.

 

Wie jeder weiß, erteilte der US Präsident Donald Trump dem amerikanischen Militär die Anordnung, in Syrien einen Flugplatz zu bombardieren, von dem aus die Regierung jenes Landes, wie die Anschuldigung lautet, einen chemischen Angriff auf ihr eigenes Volk vorgetragen habe. Die syrische Regierung hat geleugnet, dies getan zu haben. Ob sie es getan hat, oder nicht, das ist nicht die Frage in dieser vorliegenden Erörterung. So ernst jene Frage auch ist, das vornehmliche Anliegen hier ist umfänglicher, ja gar umfänglicher als jenes. Die Frage hier heißt, ob es dann, wenn die eine oder andere Person oder Regierung eine andere Person oder eine andere Regierung der Aggression oder des Angriffes verdächtigt, die wirksamste und beste Erwiderung darstellt, im Gegenzug aggressiv und attackierend zu sein.

 

Ironischerweise ist es eben jene Frage, welche Nordkorea derzeit beantwortet. Sein politischer Führer, Kim Jong Un, beschuldigt die Vereinigten Staaten, aggressiv zu handeln – und selber einen Angriff auf die DPRK (Democratic Peoples Republic of Korea) vorzubereiten.

 

Die Lösung für diese Probleme, denen wir uns heutzutage als eine Zivilisation gegenübersehen, ist zweigleisig … und die Schwierigkeit dabei ist, dass wir die Lösung angehen, so, als hätte die Angelegenheit ausschließlich einen Aspekt, ausschließlich eine Herangehensweise, die funktioniert.

 

Man kann ein Kind, in Erwiderung auf dessen Fehlverhalten, aber und abermals maßregeln, oder man kann eine zweigleisige Herangehensweise nutzen: Maßregelung und Nachfolge.

 

Das Lexikon definiert einen Anhänger als „einen Nachfolger oder Schüler eines Lehrers, einer Leitperson oder eines Philosophen“. Und sofern du einen Nachfolger schaffen möchtest, kannst du dies mit der Kraft deiner Macht, oder mit der Kraft deiner Ideen tun. Du kannst jemanden erwecken, der deinen Anordnungen Folge leistet, oder jemanden, der deinem Beispiel folgt.

 

Die erste Herangehensweise, so sie ausschließlich eingesetzt wird, funktioniert kaum, da sie zuallermeist letztlich Verbitterung, Rebellion und Revolution erzeugt. Beide Herangehensweisen, sofern man sie vereint einsetzt, können überraschend positive Reaktionen hervorbringen, und, zuletzt, ja selbst unübliche, nicht-gängige Anhänglichkeit.

 

Der Kniff bei jedweder Verhaltensmodifikation ist der, nicht einfach den Wandel eines unerwünschten Verhaltens selber zu erzwingen, sondern die Stimuli umzuändern, welche jedwedes Verhalten, das erwünschte und das unerwünschte Verhalten, anstiften.

 

Sobald es sich auf Menschen und Nationen beläuft, ist das, was zur Rede gebracht ist, nicht einfach eine Schlacht von Munitionen, sondern ein Kampfgeschehen um Ideen; nicht einfach ein Wettstreit, in denen Konflikte mit einbezogen sind, sondern ein Wettstreit, der sich mit Konzeptionen befasst.

 

Es ist nötig, dass wir vor die Menschheit eine ganz Neue Kulturelle Erzählung platzieren, einen ganzen Satz Neuer Auffassungen davon, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, davon, was wir hier auf der Erde tun, davon, was unser Zweck und Grund für das Existieren ist, und was wir tun können, um all dies umzusetzen und zum Funktionieren zu bringen.

 

Dies scheinen die Führungspersönlichkeiten der Welt von heute nicht bereit zu sein, in aller Gänze zu begreifen oder zutiefst zu verstehen – ganz zu schweigen davon, es durchzuführen. Wir haben die Fähigkeit – momentan mehr denn je zuvor, mit unserer augenblicklichen weltweiten Kommunikation –, diese neuen Ideen vor unsere Spezies zu platzieren … wir haben schlicht den Willen zu haben, dies zu tun. All das hat mit unserem Kleinkindalter als eine Spezies zu tun.

 

Eine Menge Leute mögen den Gedanken gern, als Menschen hochentwickelt zu sein. Tatsache ist, die Menschheit ist gerade mal eben auf diesem Planeten aus ihrem Kleinkindalter heraus. In ihrem Buch ‚New World New Mind‘ haben Robert Ornstein und Paul Ehrlich dies in einem schwindelerregenden Absatz ins Blickfeld gerückt:

 

»Nehmen wir einmal an, die Historie der Erde werde auf dem Kalender eines einzigen Jahres graphisch dargestellt; Mitternacht Anfang Januar stellt den Ursprung der Erde, und die Silvesternacht am 31. Dezember unsere Gegenwart dar. Dann würde ein jeder Tag des Erden“jahres“ 12 Millionen Jahren der tatsächlichen Historie wiedergeben. Auf jener Skalierung würde die erste Lebensform, ein simples Bakterium, irgendwann im Februar in Erscheinung treten. Komplexere Lebensformen allerdings treten später auf; die ersten Fische rund um den 20. November. Die Dinosauriere treten um den 10. Dezember ein und verschwinden um Weihnachten. Der erste unserer Vorfahren, der als Mensch kenntlich ist, würde sich nicht vor dem Nachmittag des 31. Dezembers zeigen. Der homo sapiens – unsere Spezies – tauchte in etwa vormittags um 11:45 auf . . . und all das, was in der aufgezeichneten Historie passierte, trüge sich in der letzten Minute des Jahres zu.«

 

Wir sind in Wirklichkeit die Kinder des Kosmos - und wir handeln dem gemäß.

 

Momentan lautet die Herausforderung vor der Menschheit, dass wir schlicht allzu unreif sind, um zu begreifen, dass Gewalt aus der Welt schaffen als eine Erwiderung auf Gewalt sinnvoll ist und Hand und Fuß hat. Gespräche mit Gott - Book 4: Awaken the Species stellt es eindeutig heraus, dass Hochentwickelte Wesen niemals in irgendeiner Weise Gewalt als ein Mittel, um Differenzen zu lösen, einsetzen würden. Sie haben verstanden, dass unterschiedliche Auffassungen nicht Aufspaltungen zu erzeugen haben, dass Kontrast nicht Konflikt, dass Varianz und Streuung nicht Gewalt zu erzeugen hat, und dass Befürworter nicht Opponenten zu sein haben.

 

Sowie sich die Menschheit aus ihrer Kindheit herausbegibt, werden wir zweifelsohne kindische Dinge loslassen. Wir werden unsere Spielzeuge (unsere Kriegsflugzeuge, unsere Raketen, unsere Bomben) weglegen, wir werden mit unserem Schreien und Aufkreischen aufhören, wir werden es dreingeben, mit unseren Füßen aufzustampfen und auszuflippen, und wir werden uns anschicken, neue Anschauungen in Betracht zu nehmen und uns zu eigen zu machen, Anschauungen darüber, was es bedeutet, Mensch zu sein, Anschauungen, welche uns stattgeben, unentwegt menschlich zu sein, ohne unmenschlich zu sein zu haben, um unsere Fähigkeit, menschlich zu sein, zu garantieren.

 

Wir können jenen Verlauf beginnen – das meint, ganz gewöhnliche Menschen wie du und ich können dies beflügeln, können es entfachen und initiieren –, indem sie jedermann, deren Leben wir berühren, mit einem trefflichen Beispiel versehen, was es bedeutet, eine erweckte Spezies zu sein. Und, obendrein, indem wir vor die Menschheit … Ideen um Ideen um Ideen … platzieren, und damit eine Evolutions-Revolution planeten-weit in Gang setzen.

 

Ideen, deren Lieblichkeit, deren Wirksamkeit, deren Vorzüglichkeit und deren Nutzen dermaßen selbst-ersichtlich sein werden, dass sie die Verhaltensänderungen, zu denen sie einladen, herbeimagnetisieren, und dass sie endlich das so langerhoffte Grußkarten-Ergebnis an den Tag legen: Friede auf Erden und den Männern und Frauen und Kindern ein Wohlgefallen allerorten, für immer und ewig, und für immer und ewig weiter und weiter.

 

Nun mag es sein, du meinst, diese Idee sei naiv. Vielleicht drückst du ihm die Etikette: undifferenziert, simpel, kindhaft und treuherzig-einfältig auf. Indessen fühle ich mich an die wirkmächtige Einsicht Victor Hugo’s erinnert: „Alle Armeen der Welt haben nicht das Vermögen, eine Idee zu stoppen, deren Zeit gekommen ist.“

 

Ich möchte einige Ideen, deren Zeit gekommen ist, an dieser Stelle in meinem nächsten Beitrag hier vorschlagen und erklären.

 

Mit Liebe, 

 

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … Ich habe mir soeben deinen Film angesehen, und, das brauche ich nicht zu sagen, den ganzen Film hindurch liefen mir Tränen die Wangen herunter, so sehr traf mich die Wahrheit. Vor kurzem kehrte ich mich von einem sechsstelligen (Jahres-)Einkommen ab, um ein Unternehmen zu eröffnen, welches Frauen ins Gedächtnis ruft, zu lieben und sich um sich selbst zu sorgen. Ich wurde auf der Grundlage meiner persönlichen Reise, die mit niedrigem Selbstwertgefühl, gesundheitlichen Problemen und schlecht laufenden Beziehungen gekennzeichnet war, dazu inspiriert und aufgerufen. Könntest du mir dabei Anleitung geben? Insbesondere, was machst du, sobald sich die Menschen, denen du am nächsten bist, nicht dort aufhalten, wo du bist, und sie deinen Glaubenssprung nicht begreifen? Voller Dankbarkeit, Ria

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

 

Liebe Ria … Habe Geduld und Verständnis, und falls du sie wirklich liebst, bedürfe nichts von ihnen, außer ihres eigenen authentischen Erlebens.

 

Sollte es in deinem Verhalten etwas geben, was sie nicht verstehen, so mache dich auf, sie zum Verstehen zu bringen. Falls sie ganz einfach mit deinen Wahlen und Entscheidungen (und entsinne dich, „Nachvollziehen“ ist nicht gleich „Einverstandensein“) nicht einverstanden sein können, so bitte sie liebenswürdig herbei, zur Kenntnis zu nehmen, dass sie nicht einverstanden zu sein „haben“. Ihres Einvernehmens bedarf es nicht. Sobald sie dies einmal bemerken, geht auf allerlei Weise Druck ab.

 

Wenn ein Geliebter Lebensgefährte aufgrund seiner Uneinigkeit mit den von dir getroffenen Entschlüssen nicht mehr länger den Wunsch hat, mit dir gemeinsam durchs Leben zu reisen, segne ihn aus der Tiefe deines Herzens heraus, und gib ihnen statt, desgleichen ihre Entscheidungen zu treffen, ebenso frei, wie du gerne die deinen treffen möchtest.

 

Ziehe niemals deine Liebe von ihnen zurück. Daran werden sie die Beständigkeit deiner Liebe im Blick haben – und ihrer heilsamen Eigenschaften. Du wirst als Model für eine Art Verhalten dienen, welches sie hernach ermutigt sind, es selber anzunehmen.

 

Es ist immer abschreckend, sobald jemand, den du liebst, scheinbar außerstande ist, mit dir in einer Sache einig zu sein. Insbesondere falls das „Etwas“ dir sehr wichtig ist. Dies ist der Zeitpunkt, überdies in deiner Liebe für dich selbst unerschütterlich zu sein. Ich hatte immer das Gefühl, es sei mir nicht förderlich, meinen Traum aufzugeben, damit ich denjenigen eines Anderen lebe.

 

In Liebe und mit Umarmen, 

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 748 [5.5.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [6.5.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=748

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

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