GmG # 751

GmG Wöchentliches Bulletin # 751

 

26.5.2017 

 

Erfüllung in deiner Seele ...

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Ich hoffe, dass, so dieser Tag vorübergeht, in deiner Welt alles gut ist. Es ist mein Gebet, dass Friede in deinem Herzen wohne, dass heute dein Geist in aller Ruhe sei, und dass du in deiner Seele Erfülltheit spürst.

 

Das ist eine interessante Wendung des Satzes, nicht wahr? „Erfülltheit in deiner Seele ...“ Was meint dies genau? Die Wort entkamen gerade meiner Tastatur, und ich, ich selber, hatte einzuhalten, um zu bedenken, was ich damit gemeint habe. Hier nun, worauf ich gekommen bin …

 

Ich glaube, meine Seele ist zu meinem Körper zu diesem Zeitpunkt und an diesen Ort aus einem Grund gekommen. Ich glaube, alles am Leben hat einen Grund, und dass der bestimmte Zweck meiner Seele in dieser Lebenszeit Teil davon ist. Ich glaube, dass der Grund für alles im Leben der ist, der Göttlichkeit Selber eine Gelegenheit zu schaffen, Sich zum Ausdruck zu bringen. Sich Selber kennen zu lernen. Sich Selber am Zunehmen zu sehen.

 

Jene Gelegenheit wird der Göttlichkeit durch die Göttlichkeit bereitet, anhand des Wunders der Physikalisierung. Das Nicht-Physische wird physisch („Und Gott schuf den Menschen … und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns ...“), um sich in dem Gefilde der Relativität kundzutun, mithin Sich Selber in Seiner Eigenen Erfahrung kennen zu lernen.

 

Und ich glaube, dass meine persönliche Gelegenheit – ich als eine Individuation der Göttlichkeit – heißt, zu bescheiden und zu erklären, zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren, zu werden und zu erfüllen Wer Ich Wirklich Bin. Das Mysterium dabei ist, dass ich nichts sonderliches bin, so lange bis ich sage, ich sei es. Und demnach hat Gott, in einem jeden Moment des Jetzt, Wieder Geboren zu werden.

 

Um es anders auszudrücken – ich befinde mich (wir befinden uns) in einem anhaltenden Geschehen der Wiedererschaffung. Wir wiedererschaffen uns aufs Neue, in der nächst erhabensten Version der großartigsten Vision, die wir jemals innehatten über Wer Wir Sind. Die Idee ist, kurz gesagt, einfach die, zuzusehen, wie viel Göttlichkeit wir Just Hier, Just Jetzt zum Ausdruck bringen können – und, indem wir dies tun, Gott zu erschaffen und zu bestimmen.

 

Ich glaube, dass das Leben Gott ist, Gott physikalisierterweise.

 

Wie nun also … wie all dies zu meiner eigenen momentanen Erfahrung in Beziehung steht …

 

An diesem Morgen, während ich dies schreibe, schaue ich mir mein Göttliches Selbst an, und sinne „Wie viel meiner Göttlichkeit habe ich an diesem Tag zur Schau gestellt, zum Ausdruck, in Erfahrung gebracht? In dieser Woche? In diesem Monat? In diesem Jahr? In dieser Lebenszeit?“

 

Und – was weitaus bedeutsamer ist – „Wie viel von meiner Göttlichkeit bin ich gewillt, am heutigen Tag zum Vorschein, zum Ausdruck, in Erfahrung zu bringen? In den Wochen und Monaten und Jahren, die vor mir liegen?“

 

Dies freilich kann niemals als eine Bürde erachtet werden. Ich meine, sollte die Frage in meinem Sinn so, dass sie mir ein schweres Herz macht, aufkommen, dann ist etwas verkehrt daran, wie ich die Frage selber in Betracht nehme – oder, was das angeht, was es bedeutet, Göttlichkeit auszudrücken. Kann es sein, dass ich Göttlichkeit zum Ausdruck bringe, indem ich schier das bin, was ich Just Hier, Just Jetzt bin?

 

Und alldieweil, selbst wenn dies zutreffend wäre, entlastet mich dies, erleichtert es mich von einer jeden Bedürftigkeit – und beseitigt es von mir jegliches Verlangen –, mich zu steigern und besser zu werden? Höher zu gehen? Weiter zu langen? Halte ich hier ein, just dort, wo ich bin, schlicht weil ich just so, wie ich bin, genehm und brauchbar bin?

 

Ah, ja … die Fragen des zutiefst eingegangenen Suchens …

 

Ich möchte sie erwägen, und möchte schauen, womit ich wohl aufwarten werde. Zwischenzeitlich – habt ein wundervolles, wundervolles Leben.

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

 Hi Neale, Lasse mich zunächst einmal sagen, dass dies mein zweiter Anlauf ist, eine Frage zu dieser Thematik zu stellen. Ich habe es mir aber und abermals durch den Kopf gehen lassen. Ist es recht, wenn ich damit anfange? Du sagst in 'Glücklicher als Gott' und in 'Das unausgesprochene Geheimnis im Gesetz der Anziehung', dass bei etwas, um es zur Manifestierung hervorzurufen, dessen Gegenteil in Erscheinung treten wird, um dich mit einem kontextuellen Feld zu versehen, in welchem jene Sache, die du dir sehnlich wünschst, zu erleben ist …

 

Kommen wir demgegenüber nicht bereits von einem kontextuellen Feld her? GmG Buch 3 behauptet, dass alles bereits erschaffen ist, demnach hast du es nicht nötig, das Gegenteil deines sehnlichen Verlangens hervorzurufen, um deinen tiefen Wunsch zu erfahren. Wir kennen bereits heiß und kalt, links und rechts, hell und dunkel. Einen Schritt weiter – erleben wir nicht das, was wir erwarten? Sobald wir uns anschicken, in Erwartung des Gegenteils zu stehen, werden wir fürderhin nicht unentwegt ein ums andere Mal das Gegenteil erfahren?

 

Wenn ich von einem Ort des Kein-Geld her komme und dabei bin, die Erfahrung von Reichtum hervorzurufen, warum sollte dann Kein-Geld beständig aufkreuzen, bevor dies meine Reichtümer tun? Ich befinde mich bereits an jenem Ort des Kontrastes. Das Beispiel, das du gibst, das Beispiel von dem Licht, was sich selbst als Licht erkennt und was sich selbst gerne als Licht erleben möchte – – das Licht ruft die Dunkelheit hervor, um die Erfahrung zu haben, das Licht zu sein. Demnach ist in dem Beispiel alles, was es um sich hat, das Licht. Wir leben soeben in einem Universum, was bereits das Gegenteil von allem, was wir uns sehnlich wünschen, bereitstellt. Und von dieser Stelle her werden Bestrebungen geboren und zur Welt gebracht. Wie funktioniert das Gesetz der Gegensätze innerhalb dieses Kontextes? Es tut mir leid, wenn ich diese Sache so hin und her schleppe. Ich hoffe, du verstehst es. Ich freue mich bereits auf deine Antwort. Sei gesegnet … Ana

 

 

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Hallo, Ana … Das sind gute und interessierende Fragen. Es ist ersichtlich, du hast dir das GmG-Material tiefer angesehen. Lasst uns also das eine oder andere davon hernehmen, was du hier vorgetragen hast. Ja, es stimmt, wir haben bereits alle ein kontextuelles Feld um uns. Nicht jeder erlebt allerdings jenes kontextuelle Feld voll und ganz in seiner unmittelbaren Erfahrung. Das „Gegenteil“ dessen, was sie herbeizuziehen wünschen, ist nicht notwendigerweise Teil ihrer täglichen Erfahrung – oder nicht ein hinlänglich großer Teil davon, um ein ausreichend kontrastbildendes Energiefeld zu erzeugen. Dies ist öfters bei Menschen der Fall, die, als Beispiel, in ihrem Leben gerne mehr Liebe haben möchten (fast jeder – nicht „jeder“, ich bin mir darüber im Klaren, aber fast jeder), ein Jeder unter ihnen hat jemanden, der sie liebt. Tatsächlich sind es in vielen Fällen etliche oder gar zahlreiche Menschen, die sie lieben. Gleichwohl, nach wie vor sehen sie sich nach ihrem „vollkommenen Lebenspartner“ um.

 

Um dies zu erzeugen (nichts wird jemals wirklich geschaffen. Es wird schier wiedererkannt, oder in unserer Erfahrung „aufs Neue in den Blick genommen“), werden sie es zunächst erschaffen – oder sie werden es bereits erschaffen haben –, NICHT ihren perfekten Partner zu haben. Öfters erschafft das Überbewusste ein Kontextuelles Feld im Voraus. Das meint, es weiß bereits, was die Seele zu erfahren begehrt, und besät den Boden im Vorfeld. Es ist gut, sich zu besinnen, dass unser „höheres Selbst“ uns einen Schritt voraus ist. Immer. Manchmal sehen wir, indessen selbst obschon wir bereits in ein Kontextuelles Feld eingetaucht sind, welches für die „Erschaffung“ unserer nächst-angestrebten Erfahrung (finanzielle Fülle, etwa … um dein Beispiel zu verwenden) Perfekt ist, diese Energie nicht als kreativ an, vielmehr als destruktiv; eher als ein Hindernis, denn als ein Werkzeug. 

 

Menschen, die ihr gegenwärtiges Erleben als einen Hemmschuh dem gegenüber, was sie gerne möchten, betrachten, begreifen nicht, was vonstatten geht. Sie werden infolgedessen öfters noch MEHR davon erschaffen, was ihnen nicht lieb ist – zum Behuf, noch eine vollständigere Erfahrung dessen, was sie GERNE MÖCHTEN, zu machen. 

 

Vor etlichen Jahren, als ich in meinem Leben ernsthaft auf finanzielle Stabilität aus war (ich hatte damals sehr wenig Geld), rief ich gar noch mehr an Erleben von Armut hervor – und landete schließlich für etwas weniger als ein Jahr auf der Straße – da es ganz offensichtlich dasjenige war, dessen ich bedurfte, um mich mit ausreichend Kraftstrom zu versorgen, damit ich mein inneres Empfinden, ich hätte niemals genug Geld, hinter mir zu lassen vermochte.

 

Dies ist die „Hundehaar-welches-dich-kratzt“-Vorgehensweise, was ebenso bei Impfungen gegen Krankheiten funktioniert. Du weißt es, so denke ich, dass man, um Gesundheit zu erlangen und um wirklich von solchen Erkrankungen wie Masern, Pocken, usw. FREI zu sein, sich selber die „Krankheit“ zu ÜBERMITTELN hat, eben in der Form einer infizierenden Impfung. Dein Körper macht sich dann eilends auf und installiert vor Ort seine natürlichen Abwehrsysteme … und du wirst gegenüber der Krankheit wirksam immun, von der du dir soeben eine Dosis verabreichtest! Das metaphysische Geschehen ist gar nicht mal so von unserem körperlichen Prozess verschieden – und somit ist es ziemlich leicht, das zu erklären und zu verstehen ….

 

Dein Überbewusstes geht dir durch das Leben hindurch voraus, es erschafft dabei die Richtigen und Perfekten Situationen, Bedingungen und Umstände, die es dir stattgeben, die nächstgrößte Version der erhabensten Vision zum Ausdruck zu bringen und zu erleben, die du jemals über Wer Du Bist innehattest. Öfters allerdings wirst du wohl dagegen nichts unternehmen. Öfters hat dir „mit einem Kantholz auf den Kopf“ geschlagen zu werden. Das ist es, was wir hier erörtern, Ana.

 

Ich gehörte zu den Dickköpfigen. Für mich reichte es nicht aus, dass ich in den meisten Monaten kaum Geld hatte. Ich musste bis zu OHNE Geld gelangen – NICHTS, aber auch gar nichts –, und ich musste mich OBDACHLOS machen, bevor ich den ersten Schritt hin zu finanzieller Stabilität und Wohlstand tun konnte.

 

GmG sagt: „Demjenigen, dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen.“ Die Schwierigkeit war, ich leistete meiner früheren, geringeren Version von Armut Widerstand, nicht wissend, dass dies das Gesetz der Gegensätze war, welches bereits in meinem Leben seine Wirkung ausspielte, und den Weg für mich präparierte, finanzielle Stabilität kennenzulernen und zu erleben. Indem ich mich meinem finanziellen Mangel zur Wehr setzte, anstatt ihm voller Dank mit offenen Armen entgegenzugehen, war alles, was ich tat, mehr von ihm zu erschaffen – alldieweil mit den Worten auf den Lippen: „Ich möchte, dass alldies aufhört!“

 

Der Kniff im Leben ist - Byron Katie drückt es so wundervoll aus - ablassen davon, sich gegen das was IST, zur Wehr zu setzen; Schluss machen damit, sich dem Leben entgegenzustellen.

 

In Liebe und mit Umarmen, 

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 750 [19.5.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [20.5.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=750

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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