GmG # 757

GmG Wöchentliches Bulletin # 757

 

7.7.2017 

 

 

 

 

Eine Stimme in der Wildnis …

SCHRITTE 4 bis 7 IM DEIN EIGENES 

GESPRÄCH MIT GOTT HABEN

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Ich war auf einer ausgedehnten Reise nach Barcelona und Lissabon, wo ich in jeder Stadt spirituelle Retreats der Auffrischung auf der Grundlage der Botschaften in Gespräche mit Gott angeboten habe. Dementsprechend bitte ich um Nachsicht, eine Zeit lang hier nicht zur Stelle gewesen zu sein. Ich möchte gerne fortfahren – und abschließen – mit der Serie von Artikeln, mit der ich hier vor einigen Wochen begonnen habe, mit der Serie über die Sieben Schritte Zum Dein Eigenes Gespräch mit Gott Haben.

 

Seid so gut und lasst mich dort einsetzen, wo ich beim letzten Beitrag stehen geblieben bin.

 

Der vierte Schritt auf dem Weg, dein eigenes Gespräch mit Gott zu haben, ist ein Dich-Verschreiben ans Wachsein; ein Abkommen mit dir selber, deine Aufmerksamkeit auf Gott zu richten.

 

Gott ist überall um uns herum, und wir achten nicht darauf.

 

Unter Umständen sind wir willens. Vielleicht haben wir Schritt Drei genommen. Aber wir sind nicht wach. Wir geben nicht acht darauf.

 

Öfters ist dies so, weil unser Blick zu stark darauf gerichtet ist, was unmittelbar vor unserem Gesicht liegt. Wir hören derart ernsthaft hin, dass uns der Klang abgeht.

 

Gott redet zu uns in tausendfältiger Weise, in einer Million von Augenblicken. Gleichwohl müssen wir kultivieren, was ich Aufmerksame Unaufmerksamkeit nenne … oder die Nicht-erwartete Erwartung, oder „aktive Passivität“.

 

Dies ist, wann du hinhörst, indem du nicht hinhörst. Es ist, wenn du siehst, in dem du nicht siehst.

 

Es ist, wenn du das Ohr deines Geistes und das Auge deines Geistes zu schier gar nichts öffnest, mit nichts rechnest, auf nichts auf der Suche bist, dir nichts erwünschst, nichts erstrebst, indem du einfach „mit“ Keiner Sache/Allem „bist“.

 

Dies genau tue ich, wenn ich schreibe. Genau so habe ich 27 Bücher hervorgebracht.

 

Diese Aufmerksame Unaufmerksamkeit kehrt einen jeden Augenblick in eine Meditation. Lasse das Leben einfach vorüber gehen, aber sieh ihm „aus der einen Ecke deines Auges“ zu.

 

Gottes Gespräche werden „sich an dich heranschleichen“. Der Liedtext des nächsten Songs, den du aus den Lautsprechern im Einkaufsladen hörst. Der Artikel, der dir von dem Umschlag eines zwei Jahre alten Magazins beim Friseur entgegenspringt. Die beifällige Äußerung eines Freundes, den du zufällig auf der Straße begegnest. Die Wörter auf der Anschlagtafel um die nächste Ecke.

 

…  oder … ein flüchtiger Gedanke, der deinen Sinn durchquert, scheinbar von nirgendwoher.

 

Nirgendwo [Nowhere]“ … Das ist ein interessantes Wort. Teile es in zwei Hälften und es kommt NOW HERE heraus.

 

Gott ist immer NOW HERE.

 

Also bezeichne ich Schritt Vier als: Wachheit. Schlafwandle nicht durch das Leben. Bleibe wach. Sieh zu, was vor sich geht – ohne auf irgendetwas im besonderen zu blicken.

 

So wie jetzt im Augenblick. Was geschieht jetzt im Augenblick deiner Auffassung nach?

 

Der fünfte Schritt ist Akzeptanz … oder, wenn ihr so mögt, Nicht-Abstreiten.

 

Es ist nötig, dass wir unsere Gespräche mit Gott genau als das bezeichnen, was sie sind, sobald sie sich begeben.

 

Zunächst fangen wir damit an, in unserem Leben jene speziellen Zeiträume vorzusehen, und beginnen wir, durch das Leben in Wachheit zu gehen, danach werden wir gewahr, dass wir dabei sind, die ganze Zeit Mitteilungen von dem Göttlichen zu erhalten.

 

Was sich zuträgt, das ist - dass wir sie auf einen Schlag bemerken. Wir werden uns gewahr werden, dass das Leben das Leben über das Leben informiert mittels des Prozesses des Lebens Selber. Und wir werden zu einem bewussten Part jenes Prozesses werden.

 

Auch so, sofern wir nicht aufpassen, werden wir dies als etwas anderes bezeichnen. Wir werden ihm eine andere Aufschrift oder einen anderen Namen geben, aus Furcht, ausgelacht zu werden.

 

Wir werden es „Zufälligkeit“ heißen. Oder „Zufallsfund“. Oder „weibliche Intuition“. Oder einen „Geniestreich“. Oder eine „plötzliche Inspiration“. Oder ganz einfach … eine „gute Idee“.

 

Wir werden es als alles bezeichnen, worauf wir kommen können, ausgenommen als ein Gespräch mit Gott.

 

Und, indem wir ihm absprechen, was es ist, werden wir es verkleinern. Und dies ist die Gefahr. Wir werden ihm nicht die Wichtigkeit zukommen lassen, die es verdient, weil wir es für weniger geheißen haben, als es ist.

 

Nun gibt es daran eine weitere Seite. Und es ist eine Art Ironie, aber ich habe sie euch zu verstehen zu geben, damit ihr nicht in die Falle tretet.

 

Schritt Sechs ist Urteilsvermögen. Wir haben uns in Acht zu nehmen, uns bei dem Erleben nicht derart preziös zu gehaben, dass wir alles, was passiert, als „ein Zeichen“ kategorisieren. Oder als „Gott spricht zu mir!“

 

Mit anderen Worten, lasse deine Einbildungskraft nicht mit dir durchgehen.

 

Lasse nicht zu, dass dir dein Geist Streiche spielt.

 

Gott redet zu dir durch deine Seele, nicht durch deinen Geist. Und du kannst lernen, dir den Unterschied zu erkennen zu geben. Dies nennt man Urteilsvermögen.

 

Sofern du demnach nach deinen Autoschlüsseln langst und dir dabei ein Dollar aus deiner Tasche fällt, wird dies nicht ein „Zeichen“ sein, dass du das ganze Geld aus deiner Tasche nehmen und es auf den Bürgersteig werfen sollst.

 

Sei besonnen. Versieh alles mit dem „Bauchtest“.

 

Dein Magen wird zu erkennen geben, wann etwas stimmig ist. Hast du das je bemerkt? Er kennt, worüber sich der Verstand bloß wundern kann.

 

Der Körper ist intelligenter als wir meinen. Höre auf deinen Körper. Sieh hin, wie du dich fühlst. Sofern du dich durch etwas emporgehoben fühlst, ist es so gewesen, dass du es aus deinem „Augenwinkel“ her zur Kenntnis genommen hast; schenke dem fortan Beachtung.

 

Wenn du dich aufgrund einer hereinkommenden Mitteilung niedergeschlagen oder „belastet“ fühlst, kann das nicht von Gott kommen. Es muss von deinem Geist herkommen.

 

… Oder … oder es ist dermaßen DURCH deinen Geist gefiltert, dass dir die Reinheit der ursprünglichen Mitteilung abhandenkommen ist.

 

Versteht mich nun nicht falsch. Euer Geist ist nicht euer Gegner. Er ist in Wirklichkeit ein ungemein wichtiges und wirksames Werkzeug. Es ist schlicht so, dass er einen Job zu tun hat.

 

Der Job deines Geistes ist, dein Überleben zu sichern. Demzufolge wird er immer auf Ausschau sein nach etwas, was dich anscheinend bedroht. Er wird übervorsichtig sein. Er wird jeden möglichen schlimmen Ausgang erkennen und dich davor warnen. Kein Wunder, dass du öfters das Gefühl hast, anhand seiner Mitteilungen belastet zu sein, und nicht erhoben.

 

Und dann, das höchste aller Ironien, sowie dein Geist erkennt, dass du dich belastet fühlst, wird er alles ihm mögliche unternehmen, um zu garantieren, dass du durch jenes deprimierende Erlebnis hindurchkommst, sodass du überleben kannst … er wird dir gar womöglich ein zeitweiliges „Hoch“ zukommen lassen – etwa ein Gedanke oder eine Idee, dass jede einzelne Sache, welche sich zuträgt, ein „Zeichen von Gott“ darstellt. Falls DIES es nicht schafft, dass du dich besonders fühlst, wird es nichts sonst schaffen.

 

Sei also sorgsam mit deinem Geist. Er ist stets machtvoll, aber nicht immer verlässlich.

 

Nutze das Urteilsvermögen. Begib dich zu dem Ort, wo sich das bedenken, was du bedenkst begibt. Dies ist Wer Du Wirklich Bist. Du bist der Betrachter von Dem Was Betrachtet Wird.

 

Du bist weder dein Leib noch dein Geist noch deine Seele. Du bist Das Was Alle Drei Ist.

 

Dies ist die Ganzheit Deines Seins – und das ist es, worauf du im Verlaufe deiner Zeit hienieden aus bist, es zu erleben und zu erfahren.

 

Und dies bringt uns zu Schritt Sieben: Erfüllung.

 

Nachdem du dein Urteilsvermögen eingesetzt hast, um zu entscheiden, welche Gedanken, Konzeptionen und Ideen tatsächlich unvermittelt von Gott kommen – im Gegensatz zu indirekter Weise durch allerhand Filter deines Geistes, deines Lebens und deiner Welt –, gib dir statt, auf der Grundlage dessen zu handeln. Fange etwas mit ihnen an. Lasse sie nicht links liegen, oder lege sie nicht auf einen Stapel für „später“.

 

Bei dem Vorgang, bei dem etwas aus Stahl geschmiedet wird, hast du das Metall, während es weiß glüht, in die erwünschte Form zu bringen – und hast dementsprechend geschmeidig genug zu sein, um es in etwas, was du möchtest, zu verwandeln.

 

So wie du ein Gespräch mit Gott hast, möchte etwas aus Stahl geschmiedet werden. Schlage demnach zu, während das Eisen heiß ist.

 

Tue es. Handle auf Grundlage dessen. Tritt dort hinein, und tritt nicht weg von ihm.

 

Und tue es jetzt, nicht morgen. Nicht wann du „mehr Zeit hast“, oder wann du „mehr Geld hast“, oder wann du „mehr“ von was auch immer hast, von dem du momentan meinst, nicht genügend zu haben.

 

Erhebe es zu deinem Vorhaben, zum wenigsten den Anfang damit zu nehmen. Nun gut, womöglich hast du nicht eine bestimmte Thematik, oder einen gewissen Aspekt, der sich soeben vollkommen an Ort und Stelle befindet. Aber mache es zu deinem Anliegen, zu beginnen. Und danach …  mache es zu deinem Anliegen, es zu vollenden und zu Ende zu bringen.

 

Entsinne dich, das Leben geht aus deinen Anliegen was es anbelangt hervor.

 

Und „Vollendetsein“ ist die Definition von Erleuchtung.

 

Sieh zu, um wie viel leichter du dich fühlst, sobald du etwas zu Ende bringst.

 

Das Ansinnen also, zu beginnen, und die Absicht haben, es zu vollenden – dies ist der nächste Schritt in dem Ablauf deiner eigenen Entwicklung.

 

Und wundere dich nicht darüber, worum es geht, was du tun solltest. Mache dir keine Sorgen darüber, was der nächste Schritt ist, oder wie dein gegenwärtiges Dilemma zu lösen, oder wie deine derzeitige Thematik zu klären ist, oder wie du das vorherrschende Problem zu lösen habest.

 

Sprich dieses Gebet:

 

Danke dir, Gott, dafür, dass du mir hilfst zu verstehen, dass dieses Problem bereits für mich gelöst ist.

 

Dann horche auf Gott. Bitte Gott, was immer du von ihm erbitten möchtest. Danach sieh zu. Warte. Höre auf die Antwort.

 

Nun möchte ich dir gerne zu verstehen geben, dass dir, in Hinsicht auf deine gegenwärtige Frage, …

 

… geantwortet werden wird.

 

In der Tat, es steht geschrieben: „Noch bevor du bittest, werde Ich darauf eingegangen sein.“

 

Gleichwohl ist es unter Umständen so, dass du die Antwort in diesem selbigen Moment nicht vernimmst. Du bist dir ihrer „jetzt im Moment“ nicht gewahr.

 

Nicht jeder gewahrt sein Gespräch mit Gott auf ein und dieselbe Weise.

 

Gib dir selber Zeit. Habe Geduld mit dir selber. Habe Geduld mit dem Ablauf. Letztlich, sobald du einmal geflissentlich Gott eine Frage stellst ,wirst du dir der Antwort gewahr werden. Sie wird sich sehr rasch begeben, sofern du aufhörst, dich nach ihr umzuschauen, und sofern du sie einfach „zu dir her kommen“ lässt.

 

Bitte, und dir wird gegeben. Klopfe an, und dir wird aufgetan.

 

Lasse dich dir mithin die Antwort in der Fülle der Zeit erhalten.

 

Das könnte am heutigen Tag sein, das könnte in der Weise sein, die wir soeben nun einmal momentan heranziehen, oder nicht. Lasse es insgesamt so in Ordnung sein.

 

Und dies ist mein Sieben-Schritte-Prozess, dein eigenes Gespräch mit Gott zu haben. Ich hoffe, er ist dir hilfreich gewesen.

 

Mit Umarmen,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … 

Ich bin was GmG angeht neu, habe Buch 1 zweimal durchgelesen. Ich bin erleichtert, froh und dankbar für die schönen Unterhaltungen. Im Lichte dessen – wie komme ich mit der Tatsache ins Reine, dass mein Gatte nicht erleichtert, froh und/oder dankbar ist, da er an einer Lektüre kein Interesse zeigt? Ich möchte dies so gerne mit jemandem teilen – es wäre so schön, wenn er das wäre. Wie würdige ich seinen Pfad? Ich bin mir nicht sicher, ob es angemessen ist, „ihn da hinein zu beten“, nicht wahr? Desgleichen ist es schwierig, dies mit Freunden, die „noch nicht da“ sind, zu besprechen. Ich möchte mir gerne eine Gruppe in meiner Region aussuchen, oder eine aufbauen (zwinkern). Am Wichtigsten ist es - wie ehre ich meinen eigenen Pfad, sofern jener „meinen Mann alleine zurücklässt“? Danke für deine Antwort. In Liebe, Dana

 

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Liebe Dana, Gespräche mit Gott sagt sehr klar: „Gib jedem Menschen statt, seinen Weg zu nehmen.“ Du hast recht. Ich fühle nicht zu der Auffassung hingezogen, es damit zu versuchen, „ihn hinein zu beten“. Das bessere Gebet wäre: „Gott, bitte hilf und ermächtige meinen geliebten Mann stets, in seiner Wahrheit zu stehen, einerlei worum es dabei geht, und es furchtlos durchzuleben.“

 

Versuche auch nicht ein Mal, dies mit deinen Freunden, die „noch nicht da“ sind, durchzusprechen. Es gibt eine riesig große Gemeinschaft von Menschen auf der Webseite in dem CWGVillage unter www.nealedonaldwalsch.com, die da SIND, und die willens sind, mit dir zu jeder Zeit über jeden Teil davon zu chatten. Vielleicht findest du auch eine CWG Study Group in deiner Nähe. Hier der Link ...

 

Was das Würdigen deines Pfads angeht, „falls jener ihn - deinen Mann - zurücklässt“, so wird dein Pfad „ihn nicht zurücklassen“, sofern du deinen Gatten ununterbrochen über all das auf dem Laufenden hältst, was du tust, und ihn stets dazu einlädst, sich mit dir zusammenzutun, sofern und wann immer er das Gefühl hat, dass er das gerne möchte. Es kann sein, er wird es niemals wollen – allerdings würde er es schwer damit haben, sich „zurückgelassen“ zu fühlen, sofern er unentwegt herbeigebeten wird, sich dir bei deinen Erkundungen und Erlebnissen mit GmG anzuschließen.

 

Letztlich indes gibt es schlechterdings einzig zwei Fragen, die in jedweder Beziehung zu stellen sind, Dana: 1. Wohin gehe ich? 2. Wer geht mit mir? Dana, es ist wichtig, die Reihenfolge der Fragen niemals umzukehrenVerstehst du das? Falls du das tätest, würdest du eines Tages darin landen, aufzuwachen und dich zu fragen: „Wie in aller Welt bin ich hierher gekommen?“

 

Ich hoffe und vertraue darauf, dass dir diese Antwort von Nutzen war. So wie bei allen Dingen, dein größter Nutzen wird dem entspringen, Gott deine Fragen zu stellen. Du kannst das tun, unmittelbar. Stelle Gott ganz einfach eine Frage, sei sodann parat, Gottes Antwort aufzuschreiben. Sie wird in den meisten Fällen auf dich zukommen, noch bevor du damit zu Ende warst, deine Frage vorzutragen. Schreibe die erste Sache nieder, die dir in den Sinn kommt. 

 

Dir auf allen Wegen Gottes Liebe sendend,

Mit Umarmen, 

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 757 [7.7.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [8.7.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=757

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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