GmG # 759

GmG Wöchentliches Bulletin # 759

 

21.7.2017 

 

 

 

 

Eine Stimme in der Wildnis …

IST ES UNS MÖGLICH, UNS DIE VERHALTENSWEISEN

EINER ERWACHTEN SPEZIES ZU EIGEN ZU MACHEN? 

 

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

In dem neuesten Gespräche mit Gott-Dialog wird uns eine Liste von sechzehn Unterschieden bei dem Verhalten einer erwachten Spezies geboten, sowie man jenes mit dem Verhalten von Menschen vergleicht, welche in einem nicht-erwachten Zustand leben.

 

In den vor uns liegenden Tagen möchte ich die Liste hier an der Stelle durchgehen und uns mit einer Gelegenheit für deren tiefgehende Erörterung versehen. Hier sind demnach die Punkte #1 bis #4:

 

#1: Eine erwachte Spezies sieht die Einheit Allen Lebens und lebt sich in sie hinein. Menschen in einem nicht-erwachten Zustand verleugnen oder ignorieren sie oftmals.

 

#2: Eine erwachte Spezies sagt die Wahrheit, immer. Menschen in einem nicht-erwachten Zustand lügen allzu oft, sie belügen sich selber wie auch Andere.

 

#3: Eine erwachte Spezies sagt eine Sache und wird tun, was sie sagt. Menschen in einem nicht-erwachten Zustand sagen oftmals das eine und tun etwas anderes.

 

#4: Eine erwachte Spezies wird, so sie erblickt und anerkannt hat, was so ist, stets tun, was funktioniert. Menschen in einem nicht-erwachten Zustand tun öfters das Gegenteil.

 

In Hinblick auf jene vier Äußerungen, stimmst du ihnen zu? Was für Umbrüche würden deinem Dafürhalten nach in dem täglichen Erleben der Menschheit vonstatten gehen, sofern wir uns die vier Verhaltensweisen einer erwachten Spezies, welche hier aufgelistet sind, zu Eigen machten?

 

'Gespräche mit Gott Buch 4: Die Spezies aufwecken' hat einen Entwicklungsplan vor uns ausgebreitet und versieht uns damit mit einer Hinsicht darauf, wie wir von dort, wo wir als Spezies soeben sind, nach dort gelangen können, wo wir unserer Aussage nach hinwollen: zu einem Ort, der frei von Gewalt und Zwist ist, frei von Leiden, welches durch Andere verursacht ist, frei von der Erfahrung des Mangels und des Ungenügens.

 

Ich glaube, es ist dem Menschen-Kollektiv möglich, dorthin zu gelangen, es ist ihm möglich, jene Ausgänge zu erzielen. Was denkt ihr? Ist dies eine Phantasterei? Und, in Bezug auf die ersten vier Verhaltensweisen auf der Liste von oben, erkennt ihr sie irgendwie in der täglichen Erfahrung und in den Ausdrücken fühlender Wesen auf unserem Planeten für anwendbar und zweckmäßig?

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … 

Ich frage mich, ob du mir bei einer Konfusion in meinem Sinn behilflich sein kannst … die Thematik ist Friede, Weltfriede, genaugenommen.

 

Wie gehen wir als bewusste Schöpfer unserer Lebenserfahrung und der Erfahrung des Kollektivs – desjenigen, was wir alle als Menschheit erfahren – an den Weltfrieden heran? Also … The Secret (ein Buch und ein Film) möchte uns nahelegen, dass wir uns auf Ausweitungen fokussieren. Zahlreiche Lehrer sagen uns, uns keine Nachrichten anzuschauen, da wir dadurch der Negativität Energie zuführten. Mutter Teresa äußerte, sie würde an keiner Anti-Kriegs-Demonstration teilnehmen, allerdings an einer Für-Den-Frieden-Kundgebung … somit könnten wir, auf der einen Seite selbst wenn wir unseren Brennpunkt darauf richten, was wir nicht lieben oder was wir in unserem eigenen Leben nicht haben möchten, ebendies nichtsdestotrotz in unser Leben hinein zu uns heranziehen … mir scheint dies die Botschaft der bewussten Schöpfung zu sein.

 

Auf der anderen Seite indes – wie steht es mit spirituellem Aktivismus, um Frieden in die Welt zu bringen, z.B. Lobbyarbeit bei Abgeordneten, Senatoren, usw., sich gegen Krieg aussprechen, wie steht es um Marianne Williamson und ihren Kreuzzug für ein Ministerium des Friedens in den Vereinigten Staaten, usw....? Sollten wir unsere Stimme nicht vernehmlich verlauten lassen, dass Krieg keine gute Idee ist? Dass er tatsächlich eine sehr schlechte Idee ist?

 

Ich meine, auf deiner Oneness-Tour brachtest du in Birmingham, England, zum Ausdruck, dass du, falls in einer schmalen Gasse auf jemanden eingetreten würde, nicht vorbeigehen würdest, und dass es so auch in der Bewandtnis stehe, sobald wir uns einer Welt gegenübersehen, in der Menschen Kriegsopfer sind. Was also ist die weiseste Herangehensweise, so, dass wir nicht noch mehr Krieg auf den Weg bringen? Und was ist die weiseste Herangehensweise, dass wir es schaffen, den Menschen in den Blick zu rücken, dass Krieg nutzlos und vergeblich ist? Alles, was mir eine Hilfe ist, meinem Geist Klarheit zu verschaffen, ist herzlich willkommen. Und deine Ansichten werden voll und ganz gewürdigt … Im Augenblick, da richte ich mein Hauptaugenmerk auf den Frieden, gleichwohl werde ich über den Krieg ausnehmend wütend. Nick R., Southampton UK

 

 

 

 

 NEALE ANTWORTET

 

Hallo, Nick. Deine Frage wird in 'Glücklicher als Gott' angegangen, ebenso in 'The Storm Before the Calm', zwei Bücher aus der GmG-Kosmologie. Was derzeit, Nick, am Förderlichsten sein kann, ist ein allseitiger Einsatz, für die Menschheit eine neue kulturelle Geschichte zu erschaffen. Du kannst dich mit Tausenden Anderer aus aller Welt zusammentun, und dies augenblicklich, um ebendas ko-zu-kreieren. Schließe dich einfach dem Conversations Movement an. Gehe zu www.TheGlobalConversation.com , und bringe dort mehr darüber in Erfahrung.

 

Unsere Gegenwärtige Kulturelle Erzählung, Nick, fußt auf einer Trennungs-Theologie. Trennungs-Theologie ist eine Theologie, die die Aussage trifft: „Ich bin 'hier' und Gott ist 'da drüben', und die beiden werden einander niemals treffen, so lange, bis ich sterbe und Gott entscheidet, ob ich gut genug gewesen sei, um „Nachhause“ zu kommen und wieder 'dort drüben' mit Ihm zusammen zu sein.“

 

Das Problem bei einer Trennungs-Theologie ist die, dass sie eine Kosmologie der Trennung schafft. Sprich, eine kosmologische Art und Weise, auf das Gesamt des Lebens zu blicken, eine Weise, die in sich trägt, dass alles von allem Sonstigen getrennt ist. Und eine Kosmologie der Trennung stellt eine Soziologie der Trennung her. Sprich, eine Weise, die menschliche Spezies zu vergesellschaften, die eine jede Person von jeder anderen Person trennt, indem Erklärungen ausgegeben werden, ihre Interessen seien voneinander abgesondert. Und eine Trennungs-Soziologie erzeugt eine Pathologie der Trennung. Sprich, pathologische Verhaltensweisen wie etwa Selbstzerstörung, welche, individuell wie kollektiv, über die ganze Menschheitshistorie hinweg überall auf unserem Planeten in Anspruch genommen ist.

 

Unser Bemühen könnte derzeit in der physischen Welt am Besten darin bestehen, dem Menschheits-Körper eine neue Kulturelle Geschichte darzubieten … eine Geschichte der Einheit allen Lebens (und natürlich aller Menschen überall). Wie ich es oben erwähnt habe, kannst du dich, Nick, bei diesem Anliegen beteiligen. Und ebendas wird dir behilflich sein, etliche deiner gehörig wütenden Gefühle, die du im Hinblick auf Krieg hast, „abzuladen". Und was das angeht, wie du – in deinen eigenen Worten – „sehr wütend über den Krieg wirst ...“, da möchte ich dir antragen, dass, wie es Einstein anmerkte, kein Problem dadurch gelöst wird, indem man die gleiche Energie in die Hand nimmt, die es erschaffen hat. Sprich, Wut löst niemals Wut auf, Gewalt kann niemals Gewalt ausschalten, und ein Fehlen von Friede wird niemals Friede hervorbringen.

 

Gib dir statt, Nick, inwendigen Frieden zu erleben, in der Kenntnis, dass diejenigen, die sich im Kriegführen in Dienst nehmen, dies aus einer Konfusion heraus tun. Sie wissen nicht, wie das, wonach sie in ihrem Leben am meisten trachten, ohne den Einsatz von Gewalt zu erreichen oder zu erlangen ist – oder sie sind der Überzeugung, dass Gewalt das einzige Mittel darstellt, es zu erzielen. Dies ist eine Angelegenheit von Konfusion, keineswegs einer grundlegenden Bösartigkeit. Menschen sind nicht grundlegend böse, Nick. Sie sind fundamental gut und liebevoll. Entsinne dich dessen, aus 'Ein Kurs im Wundern': Jeder Angriff ist ein Hilferuf.

 

In Liebe

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 759 [21.7.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [22.7.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=759

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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