GmG # 762

GmG Wöchentliches Bulletin # 762

 

11.8.2017 

 

 

Eine Stimme in der Wildnis …

WIR KÖNNTEN SCHLICHT WENIGE SCHRITTE

VOR UNSEREM ERWACHEN STEHEN

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Sofern die Menschheit auf ihrem Kurs fortfährt, wird das Leben, so wie es uns auf diesem Planeten bekannt geworden ist, eine Sache der Vergangenheit sein. Die Herausforderungen, denen sich unsere Spezies heute gegenübersieht – von dem gegenwartsnahen Drohen eines Atomkriegs bis hin zu der Es-ist-ganz-offensichtlich-wir-werden-das-einfach-ignorieren Bedrohung durch die globale Erwärmung – sind nunmehr alleinig bewältigbar mit neuen und niemals-zuvor-erprobten Herangehensweisen an das Umgestalten grundlegender menschlicher Verhaltensweisen. Die Frage, die sich vor der Menschheit erhebt, heißt: Sind wir einfach wenige Schritte vor unserem Erwachen entfernt … oder vor unserer Abkehr von dem Leben, von dem wir dermaßen lange geträumt haben?

 

In dem neuesten Gespräche mit Gott-Dialog wird uns eine Liste von sechzehn Unterschieden bei dem Verhalten einer erwachten Spezies geboten, sowie man jenes mit dem Verhalten von Menschen vergleicht, welche ihr Leben in einem nicht-erwachten Zustand zubringen.

 

In dieser Woche kommen wir mit der Überschau jener Liste zu Ende und versehen uns mit einer Gelegenheit für deren tiefgehende Erörterung. Hier sind demnach die Punkte # 13 bis # 16:

 

# 13: Eine erwachte Spezies steht niemals in Konkurrenz untereinander. Menschen in einem nicht-erwachten Zustand konkurrieren oft gegeneinander.

 

# 14: Eine erwachte Spezies ist sich darüber im Klaren, dass sie nichts benötigt. Menschen in einem nicht-erwachten Zustand erschaffen oftmals auf Bedürftigkeit fußendes Erleben. 

 

# 15: Eine erwachte Spezies erlebt und bringt bedingungslose Liebe für jedermann zum Ausdruck. Menschen in einem nicht-erwachten Zustand können sich oftmals nicht einmal eine Göttlichkeit vorstellen, welche dies tut, noch weniger, dass sie dies selber tun.

 

# 16: Eine erwachte Spezies hat sich die Macht des Metaphysischen zunutze gemacht. Menschen in einem nicht-erwachten Zustand ignorieren jene oftmals weitgehend.

 

 

Im Hinsehen auf diese vier Behauptungen – stimmst du ihnen bei? Was für Veränderungen sollten deinem Dafürhalten nach in dem täglichen Erleben der Menschheit vonstatten gehen, sofern wir die vier Verhaltensweisen einer erwachten Spezies, welche hier aufgeführt sind, annehmen würden?

 

'Gespräche mit Gott Buch 4: Die Spezies aufwecken' hat einen Entwicklungsplan vor uns ausgebreitet und versieht uns mithin mit einer Hinsicht darauf, wie wir von dort, wo wir als Spezies soeben sind, nach dort gelangen können, wo wir unserer Aussage nach hinwollen: zu einem Ort, der frei von Gewalt und Zwist ist, frei von Leiden, welches durch Andere verursacht ist, frei von der Erfahrung des Mangels und des Ungenügens.

 

Ich glaube, es ist dem Menschen-Kollektiv möglich, dorthin zu gelangen, es ist ihm möglich, jene Ausgänge zu erzielen. Was denkt ihr? Ist dies eine Phantasterei? Und, in Bezug auf die vier Verhaltensweisen auf der Liste von oben, erachtet ihr sie irgendwie in der täglichen Erfahrung und in den Ausdrucksweisen fühlender Wesen auf unserem Planeten für anwendbar und zweckmäßig?

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … 

Ich habe mir soeben den Film angeschaut, der auf deinem Buch fußt, und so sehr über die Lage geweint, in der du dich befandst (du stehst mit einem Jungen in Augenkontakt, der sich an einen Müllcontainer lehnt und dabei ein Sandwich isst). Auch ich wurde römisch-katholisch erzogen und verließ die Kirche auf der Suche nach Wahrheit. Ich wurde zu einem konfessionslosen Christen. Immer noch es ist mir so, dass zahlreiche Menschen die Tiefe meiner Liebe für die Menschen nicht begreifen. Dies kommt nicht von mir, sondern von Gott.

 

Ich nahm einen Dienst auf unter der Überschrift „Gottes Küche“; wir versorgten örtliche Obdachlose MIT LIEBE mit einer warmen Mahlzeit. Nicht zu verwechseln mit einer Suppenküche, wo Viele wie Vieh behandelt werden. Meine Kinder und ich stellten für die Obdachlosen Karten her, auf denen wir sie ermutigten, sich nicht unterkriegen zu lassen. Es war unglücklicherweise so, unsere Kirche wollte nicht mehr jeden Sonntagmorgen „jenes Gelichter“ zum Gottesdienst kommen sehen, also verabschiedete ich mich auch von der Kirche. 

 

Siehst du dich als Christ? Ich bin mir nicht sicher, was aus alledem zu machen ist. Ich liebe deine Philosophie, hat man sie allemal als „christlich“ oder als sonstwas zu betrachten? Es sieht danach aus, als hätte ich letztlich jemanden gefunden, der so wie ich denkt, und der so tief liebt, wie ich es tue. Jacqueline

 NEALE ANTWORTET

 

Meine Liebe Jacqueline … ich möchte mich nicht als einen Christen bezeichnen, am allerwenigsten noch laut der fundamentalistischen Christen-Definition, der ich mir gewahr bin. Ich möchte mich als Chrismuslijudiisten bezeichnen. Ich glaube nicht, dass es nur „einen Weg zu Gott“ gibt, und dass jeder, der diesen Weg nicht einschlägt, in die Hölle kommt. Und offen gesagt, ich kenne nicht viele Menschen, die das glauben. Ich weiß, da draußen gibt es sie, aber persönlich kenne ich nicht viele. Ich denke, wir haben was diese beschränkten Auffassung angeht so ziemlich unseren Abschluss erreicht und graduiert. 

 

Meines Erachtens begreifen es die meisten unter uns sehr wohl, dass Gott alle Gotteskinder zuhause willkommen heißt, und dass „spirituelle Wertigkeit“ nicht darin besteht, einen sonderlichen Pfad einzuschlagen oder einen bestimmten Glauben anzunehmen oder ein bestimmtes Gebet zu sprechen oder ein eigentümliches Ritual zu verrichten oder einer besonderen Disziplin Folge zu leisten. Ich denke, die meisten unter uns sind sich im Klaren darüber, dass es zum Berg hoch mehr als einen Weg gibt. Und demnach kann ich erklären, dass in jeder Religion enorme Wahrheit zugegen ist – hinwiederum nicht die Ganze Wahrheit in einer einzelnen unter ihnen. Also bin ich ebenso ein Hindudibuddhianer. Und ein Mormonishintoistianer. Kurz gesagt, mir ist es danach ... ich bin ein Allesianer. Danke für deine freundlichen Worte. Und für die Art und Weise, die du dir aussuchst, in unserer Welt zum Vorschein kommen zu mögen.

 

In Liebe

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen kommenden HOME WITH GOD Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 762 [11.8.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [12.8.2017] 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=762

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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