GmG # 779

GmG Wöchentliches Bulletin # 779

 

8.12.2017

 

 

Eine Betrachtung über Die Dreier-Wahrheiten

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde,

 

Ich habe neulich eine Menge nachgedacht. Ich versuchte herauszubekommen, wie die Weisheit in den außergewöhnlichen Büchern, die durch mich hindurch gekommen ist, besser in Gebrauch genommen werden kann. Ich versuchte zu verstehen, wie diese Weisheit in funktionierender Weise in mein Alltagsleben einzubringen ist.

 

Damit verbrachte ich nicht gerade eine leichte Zeit. Früher in meinem Leben hatte ich wenigstens einen Vorwand für meine Verhaltensweisen. Ich wusste es nicht besser. Ich hatte keine Vorstellung davon, wovon das Leben handelt, und so konnte ich keinen Teil von ihm für mich zum Funktionieren bringen. Ich schrie aus äußerster Verzweiflung, und das Ergebnis davon war mein Gespräch mit Gott.

 

Ich hatte nun das Gespräch, und mir wurden die Antworten auf die schwierigsten Fragen des Lebens zuteil. Nur eine Frage bleibt übrig. Werde ich sie leben?

 

Dies ist die Frage, die ich kürzlich meine Zuhörer bat, sie sich selbst zu stellen, und anderntags dämmerte es mir, dass ich kein Recht habe, meine Zuhörer etwas zu bitten zu tun, was zu tun ich selbst nicht bereit bin. Deswegen schaute ich mir mein eigenes Leben an, um zu sehen, ob ich die Botschaften von GmG lebe. Es tut mir leid zu sagen, ich tue das nicht.

 

Wäre das der Fall, so würde ich jeden so behandeln, wie ich behandelt werden möchte – und das tue ich ganz bestimmt nicht.

 

Wenn ich es täte, so würde ich aus meinem Leben jedes Besorgtsein darüber entfernen, wie ich den Herausforderungen begegnen werde, denen ich mich gegenübersehe – und auch dies tue ich nicht.

 

Wenn ich es täte, dann würde ich aufhören damit, mich selbst oder Andere ins Unrecht zu setzen, während Dinge gesagt oder getan werden, die ich nicht mag. Ich würde aus dem Bewerten heraustreten – und auch darin scheitere ich.

 

Womöglich denkst du, dieses merkliche Kundtun stelle eine Selbst-Verurteilung dar, doch sehe ich das nicht so. Ich denke, es gibt einen Unterschied zwischen Bewertung und schlichter Beobachtung, und ich glaube, diese Beobachtungen über mich selbst sind recht hilfreich, auch dann, wenn sie ein wenig entmutigend sind.

 

In den vergangenen zehn Jahren reiste ich auf Einladung von Kirchen und anderen Organisationen um die ganze Welt, um die Botschaften der Gespräche mit Gott persönlich zu teilen. In diesen Vorträgen rund um den Globus sprach ich davon, es gibt drei Hauptbotschaften in den GmG-Büchern.

 

· Wir sind alle eins.

 

· Es gibt genug.

 

· So etwas wie richtig oder falsch gibt es nicht.

 

Ich nenne jene die Dreier-Wahrheiten. Lebten wir diese Wahrheiten - so drückte ich es vor meinen Zuhörern aus -, dann würden wir die Welt verwandeln.

 

Ich stehe zu diesen Behauptungen. Nun sehe ich, dass meine Infragestellung darin besteht, sie zu leben. Ich möchte, dass ihr wisst - ich dachte, ich hätte es bereits getan, selbstverständlich. Ich dachte, ich hätte zahlreiche meiner althergebrachten Verhaltensweisen fallengelassen, hätte viele meiner unerwünschten Angewohnheiten geändert, hätte meinen Weg neu bestimmt, hätte einen frischen Pfad eingeschlagen. Ich sehe nun, dies war die Hybris des jüngst Konvertierten. Ich sehe nun anhand dessen, dass ich frei und wahrhaftig meine alltäglichen Verhaltensweisen betrachte, dass ich noch einen langen Weg zu gehen habe.

 

Das ist in Ordnung so, daran sei erinnert. Es ist alles in Ordnung mit mir. Da ich mich wenigstens auf dem Weg befinde. Ich weiß, welchen Weg ich zu gehen suche. Ich weiß, welches Ziel ich erreichen möchte. Dies ist mehr, als ich vor wenigen Jahren noch hätte angeben können. Doch muss ich mir gegenüber ehrlich sein, wie weit ich bereits schon unterwegs bin. Der erste Schritt in Richtung Erleuchtung ist der Schritt zur Ehrlichkeit gegenüber sich selbst.

 

Letzte Woche war ich wieder einmal im Umgang mit einem Freund recht scharfzüngig, und ich nahm wahr, dies stellt ganz und gar nicht die Art dar, wie ich behandelt werden möchte. Gestern erwischte ich mich dabei, mit einer Mitarbeiterin sehr ungeduldig zu sein, und ich bedaure sagen zu müssen, dass wir uns gemeinsam bei Freunden aufhielten. Ich weiß, sofern sie mich öffentlich derart ungeduldig behandelt hätte, hätte ich mich dabei ungemein unwohl gefühlt. Sie konnte genauso wenig ein gutes Gefühl gehabt haben.

 

Dies stellt nicht die Handlungen eines Mannes dar, der die Wahrheit lebt. Wir Sind Alle Eins.

 

Vor wenigen Tagen ging ich auf der Straße an einem Mann vorüber, der ganz deutlich den einen oder anderen Beistand nötig hatte. Ich hatte einige Scheine in der Tasche, und ging einfach an ihm vorbei, ohne ihm etwas anzubieten. Ich hatte den Gedanken, dass ich all mein Geld “benötigte”, während ich mich in der Stadt aufhalte. Es war lachhaft. Meine Kreditkarten hätten mich mit allem versorgt, was ich dort gewollt hätte – einschließlich mehr Bargeld aus dem Automaten!

 

Neulich besuchte ich eine Kirche in einer weiter entfernten Gemeinde, und ich mochte den Geistlichen und die Botschaft sehr. Als das Kollektenkörbchen herumgereicht wurde, legte ich einen Zwanziger hinein, und fühlte mich gut dabei. Nur, als ich nach der Kirche die Rechnung für den Brunch bezahlte, der mir außerordentlich mundete, fühlte ich mich geschlagen. Ich bezahlte dreizehn Dollar mehr für die Ernährung meines Körpers – Nahrung, die etwa vier Stunden lang reichte –, als ich für die prächtige Nahrung für die Seele ausgab, die ich in jener Kirche gereicht bekommen hatte – Nahrung, die mich erwartungsgemäß entschieden länger nähren würde.

 

Dies stellen keine Handlungen eines Mannes dar, der die Wahrheit lebt. Davon gibt es genug.

 

Und die Liste von Menschen, die ich diesen Monat ins “Unrecht” setzte, schließt jeden ein, einschließlich der am meisten geliebten, bis hin zu Menschen, die ich nicht einmal kenne.

 

Dies stellen keine Handlungen eines Mannes dar, der die Wahrheit lebt. So etwas wie richtig oder falsch gibt es nicht.

 

Und so brachte mich all dies zum Einhalten und zum Denken. Was braucht es, um die Botschaft des Buches zu leben, die die Welt ändert? Worum wird hier gebeten? Was ist nötig?

 

Die Antwort lässt sich in einem Wort geben.

 

‚Commitment‘ – Sich-Verschreiben.

 

Was ich brauche, ist eine eisenharte Vereinbarung mit mir selbst. Eine Vereinbarung dahingehend, mein Leben als eine Bühne zu nutzen, auf der ich mich selbst von neuem in der nächst größten Version der großartigsten Vision, die ich je von Wer Ich Wirklich Bin hatte, wiedererschaffe.

 

Dieses Sich-Verschreiben kann nicht halbherzig vonstatten gehen. (Ich gehe davon aus, der Ausdruck ‚halbherziges Sich-Verschreiben‘ stellt in jeder Hinsicht einen Widerspruch zu sich selbst [Oxymeron] dar. Entweder man hat sich verschrieben, oder man hat es nicht, nichtwahr?)

 

All das erinnert mich an die Geschichte vom Huhn und vom Schwein. Die zwei gingen eines Tages die Straße entlang, wo ihnen eine riesige Anzeigetafel zu Gesicht kam. Auf ihr war ein Bild mit Schinken und Eiern zu sehen, mit der Unterschrift:

 

AMERIKA'S LIEBLINGSFRÜHSTÜCK.

 

Das Huhn wandte sich an das Schwein und sagte: “Sieh dir das an! Macht dich das nicht stolz?” Worauf das Schwein antwortete: “Ja und nein. Schau, für dich stellt dies ein teilweises Dich-Einlassen dar, für mich ist es eine gänzliche Preisgabe [‚commitment‘].”

 

So besteht vermutlich die Moral von der Geschicht‘ darin, dass du, sofern du in Richtung Erleuchtung voranschreiten möchtest, angelegentlich ein Schwein sein musst.

 

Ja, in der Tat.

 

Ich meine, du wirst die ganze Enchilada wollen. Ich weiß, ich habe bereits eine Portion davon gekostet, worauf ich aus bin. Ich habe meine absolut schlimmsten Verhaltensweisen wirklich gezähmt. Es sind die Beleidigungen der zweiten Ebene und der dritten, an denen ich jetzt zu arbeiten habe.

 

Nun, genau gesagt, ich muss nichts tun. Ich werde um nichts gebeten, nichts ist erforderlich. Gott fordert nichts von uns, um uns zu lieben, und wir werden nicht “bestraft” werden, sofern wir nicht irgendwelchen geheimnisvollen Standards “genügen”. Die Wahl ist auf unserer Seite, und sie ist stets auf unserer Seite, in Bezug darauf Wer Wir Wirklich Sind. Das Arbeiten an diesen zweiten und dritten Ebenen bedeutet also etwas, worauf ich aus bin, nicht etwas, was ich tun muss.

 

Deswegen “schlage ich nicht auf mich ein”, weil ich die Botschaft von GmG nicht lebe. Oder wenigstens sie nicht in aller Gänze lebe. Vielmehr bin ich dankbar dafür, dass ich so weit vorangekommen bin, wie ich den Weg gegangen bin. Und auch dankbar dafür, dass ich nun schon den Weg erkennen kann.

 

Denn vormals war ich blind, jetzt freilich bin ich sehend .....

 

Was zum Schluss wirklich zählt, ist die erstaunliche Gnade. Die Gnade, nicht nur das zu sehen, was in meinem Leben nicht funktioniert, sondern auch das, was klappt. Die Gnade, mich selbst zu segnen – mir selbst stattzugeben, gesegnet zu sein – für all das, was ich bin, und mich nicht darin zu verdammen, was ich nicht bin. Denn aus dem gesegneten Teil von mir wird die großartigste Version von Wer Ich Bin ausgehen und in Erscheinung treten.

 

Ich lade euch dazu ein, dasselbe zu tun. Segnet euch für all das, was ihr jetzt seid. Darin besteht die erste Botschaft von GmG.

 

Dies ist vielleicht das Bedeutsamste. Denn, falls du dich selbst als gesegnet erkennst, wirst du gewisslich Andere segnen und beglücken. Deswegen also seid gesegnet.

 

Seid sodann gesegnet,

 

In Liebe,

 

Neale.

 

Ein „P.S.“ an unsere Leser des Wöchentlichen Bulletins … sofern du dich nicht regelmäßig bei CWGConnect einloggst, und sofern du es für nützlich hältst, mit dem GmG-Material in engem Kontakt zu bleiben, wirst du es unter Umständen großartig finden, mit den Gespräche mit Gott-Botschaften auf diese Weise tief verbunden zu bleiben. Gehe einfach zu www.nealedonaldwalsch.com und klicke auf CWGConnect. Es ist ein unfassbar gutes Hilfsmittel, und bietet Einem, jeden Tag, sieben Tage die Woche, etwas Neues aus GmG.

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

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… Briefe an Neale ...

 

Wo liegt die Rentabilität?

 

Leserfrage:

Lieber Neale …  Du schreibst in deinen Büchern eine Menge übers Geben, Geben, übers Geben an Andere. Wann allerdings bekomme ich etwas in Erwiderung zurück? Es scheint, dass alles, was ich tue, GEBEN ist. Und, offen gesagt, ich werde ein wenig wütend. Oder zum wenigsten frustriert. Weil ich nie etwas zurück bekomme. Worum geht es hier? Und wie komme ich über diese Negativität hinweg, die anfängt, mich zu überwältigen? Dankeschön, Carolyn M. Boise, Idaho.

 

 

 NEALE ANTWORTET

Meine liebe Carolyn: Danke für deinen Brief, wie auch für deine ehrliche Offenheit. Ich kann es nachvollziehen, wie du zu derartigen Empfindungen kommst. Ich hatte jene in einer Periode meines Lebens ebenfalls. Ich vermute mal, dass wir alle ein, oder zwei Augenblicke von der Art in unserem Leben durchlaufen haben. Aber Gespräche mit Gott klärte dies alles für mich auf, als mir übermittelt wurde: „Dein Leben geht nicht um dich. Es geht um Jedermann, dessen Leben du berührst, und darum, wie du es berührst.“

 

Alles wandelte sich in meiner Realität und in meinem Erleben, als ich jene kleine Verkündung von Gott vernahm. Es war wie ein psychologischer kleiner Drehtisch. Plötzlich drehte ich meine emotionale Achse in meinem Leben herum und fand eine neue Manier, wie ich das, was sich in meiner Tag-um-Tag-Erfahrung einstellte, empfand. Ich bemerkte, dass ich hier (zur Erde, das meine ich) kam, um etwas zu geben, nicht um etwas entgegenzunehmen – und dass dies den Grund bildete für jeden Augenblick, weswegen ich hierher gekommen bin.

 

Gespräche mit Gott trug mir zudem etwas anderes von großem Wert vor. Sie teilten mir mit, dass ich emotional oder psychologisch nichts von jemandem nötig hätte, um voll und ganz glücklich zu sein, und dass ich lediglich gedacht habe, ich hätte es nötig. Als ich mich vollständig in dieses Gewahren hineinbegeben hatte, stellte ich es ein, mich danach umzusehen, was bei meinem Verkehr mit den Menschen (und, was das anbelangt, in meinem Leben) da „für mich drin war“, und begann mit der Hinsicht darauf, „was für Andere drin war“.

 

Und jetzt, hier die Ironie bei der Sache: Als ich das tat, erlebte ich, dass da „für mich“ mehr „drin“ war, als ich mir je vorstellte, da das Empfinden der Selbsterfülltheit kolossal war. Ich hatte mich all die Jahre auf dem Planeten nie besser gefühlt. Es stellt sich mithin heraus – so wie du gibst, so sollst du empfangen. Nicht kraft dessen, im Rücklauf die gleiche „Menge“ wieder zu bekommen, sondern kraft dessen, letztlich eine völlige, wahrhafte und lebendige Erfahrung von Wer Du Wirklich Bist zu erlangen.

 

Und dies ist der einzige Beweggrund, weswegen du hierher kamst. Es ist der Zweck des Lebens selbst. Leben ist mehr als eine Abfolge von Begebenheiten, an denen wir teilnehmen, welches uns zu diesem und jenem hinführt, was in unserer Vorstellung ein erstrebtes Resultat ausmacht, sowohl kurz-, wie auch langfristig. Das Leben ist eine spirituelle Reise, zu der sich unsere Seele aufgemacht hat, dabei nimmt sie den Körper und den Geist als Werkzeuge in Gebrauch, um mit ihnen in dem Gefilde der Körperlichkeit den Ausdruck von Göttlichkeit hervorzubringen.

 

Etwas anderes geht hier nicht vor sich. Alles Sonstige ist Kram, den wir uns „ausdenken“, derweilen wir uns sagen, dies sei es, worum das Leben handle, unterdessen alles was wir tun einen Kontext zu erschaffen darstellt, innerhalb dessen diese Umfassendere Zweckstellung auf den Tisch kommen kann.

 

Dies habe ich in meinen Gesprächen mit Gott hinzugelernt, Carolyn. Ich biete es dir an aus der Abteilung Für Das, Was Es Wert Ist.

Mit Liebe,

 

 Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den jährlich stattfindenden JAHRESEND-Retreat

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 779 [8.12.2017] ~ Übersetzung: Theophil Balz [9.12.2017] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=779

 

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir beizustehen dabei, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

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