GmG # 793

GmG Wöchentliches Bulletin # 793

 

16.3.2018

 

Die bedeutsamste Artikel-Serie, die du wohl je gelesen hast

(Partie 5)

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Derzeit haben sich die meisten Menschen, welche an Gott glauben – und das ist bei weitem die größte Anzahl der Menschen auf diesem Planeten – eine Theologie der Getrenntheit zu eigen gemacht. Dies ist eine Hinsicht auf Gott, welche erklärt, dass Gott „dort droben“ ist, und dass wir „hier unten“ sind, und dass die Zwei sich niemals begegnen werden, ausgenommen am Tage des Gerichtes, wann wir herausfinden werden, ob unser Verhalten passabel genug gewesen ist, um uns zu gestatten, zum Himmel zurückzukehren.

 

 Dies wäre nicht von Belang, wenn es hier begönne und dort endete, aber das Problem bei der Theologie der Trennung ist das, dass sie, allzu oft in allzu vielen Menschen, eine Kosmologie der Trennung herstellt. Das meint, eine Sicht auf das Gesamt des Lebens, welche besagt, dass alles von jedem sonst getrennt ist.

 

 Dies wäre nicht gar so schlecht, falls es ausschließlich einen Gesichtspunkt darstellte, das Problem aber ist, dass eine Kosmologie der Trennung, allzu oft in allzu vielen Menschen, eine Psychologie der Trennung herstellt. Das meint, eine psychologische Hinsicht, welche besagt, dass ich hier drüben bin und dass du dort drüben bist, und dass jeder unter uns seine getrennten Bedürfnisse und Erforderlichkeiten hat, seine getrennten Verlangen und demzufolge seine getrennten Tagesordnungen.

 

 Dies wäre auch etwas, mit dem wir ganz gut auskommen könnten, sofern nichts weiteres damit verbunden wäre; das Problem allerdings ist, dass eine Psychologie der Trennung, allzu oft in allzu vielen Menschen, eine Soziologie der Trennung herstellt. Das meint, ein Weg, wie sich Menschen miteinander vergesellschaften, welcher Jeden innerhalb der menschlichen Gesellschaft dazu ermuntert, sich in separaten Gruppierungen, Kulturen, Nationen, Religionen, politischen Parteien, Familien und Organisationen zusammenzutun, wobei jedes unter ihnen seinen eigenen getrennten Interessen nachgeht.

 

 Nun haben wir in der Tat gefährliches Gebiet betreten, da eine Soziologie der Trennung, allzu oft in allzu vielen Menschen, unabdingbar eine Pathologie der Trennung herstellt. Das meint, pathologische Verhaltensweisen der Selbstzerstörung, in Gang gesetzt individueller- und kollektiverweise, welche Leiden, Konflikt, Gewalt und Tod durch unsere eigenen Hände – überall auf unserem Planeten durch die gesamte menschliche Historie hindurch belegbar – zeitigen.

 

 Ich bin der Auffassung, die Idee, dass alles von allem sonstigen getrennt ist, stellt das größte Hindernis für die rasche Ausdehnung des menschlichen Potenzials und für die zügigste Vorwärtsentwicklung der menschlichen Evolution dar.

 

 Mein Denken geht dahin, dass allein dann, wann unsere Theologie der Separation ersetzt wird durch eine Theologie des Einsseins, unsere Pathologie geheilt werden wird. Eine Theologie des Einsseins wird anerkennen, dass wir, derweil wir von Gott differenziert, nicht von Gott getrennt worden sind, so wie ja auch die Finger an unserer Hand differenziert und unterschieden sind, nicht aber von der Hand selber getrennt sind.

 

 Wir sind geladen, uns dem Verständnis zuzuordnen, dass alles am Leben Ein Ding ist. Dies ist der erste Schritt. Es ist der Absprungpunkt. Es ist der Anfang vom Ende dessen, wie die Dinge jetzt stehen. Es ist der Start einer neuen Schöpfung, eines neuen Morgen. Es ist die Neue Kulturelle Erzählung der Menschheit.

 

 Wie es Gespräche mit Gott formuliert hat: Einssein ist nicht ein Charakteristikum des Lebens. Leben ist ein Charakteristikum von Einssein. Dies haben wir was unsere Existenz auf Erden anbelangt nicht begriffen, welches, wenn wir es begriffen, alles ändern würde. Das Leben ist der Ausdruck des Einsseins Selber. Gott ist der Ausdruck des Lebens Selbst. Gott und Leben sind eins. Du bist ein Part des Lebens. Du stehst nicht außerhalb von ihm und kannst nicht außerhalb von ihm stehen. Demzufolge bist du ein Teil Gottes. Es ist ein Kreis. Es kann nicht durchbrochen werden.

 

 Ich glaube, dass unsere gesamte Erfahrung des Lebens, sobald wir anheben, unser Handeln in Harmonie mit dieser Wahrheit auszuführen, für immer umgestaltet werden wird. Es wird, ja in der Tat, keinen Krieg mehr geben. Gewalt in jedweder Form wird zum Verschwinden gebracht worden sein. Verdorbenheit und Unzulänglichkeit werden geendigt haben. Erbärmliches Leiden und Armut werden verschwinden. Grausamkeit wird undenkbar werden, Ungenügen unhaltbar, Erniedrigung inakzeptabel, Hunger unmöglich, und Intoleranz unerträglich. Wir werden zu guter Letzt eine zivilisierte Zivilisation vor uns haben.

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale,

Kannst du einem Anregungen geben, was unsere politischen Pflichten, als ein Welt- oder als ein National-Bürger, sein sollten?

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 In den Augen Gottes, mein Freund, gibt es so etwas wie „sollte“ nicht. Es gibt etliche Dinge in der politischen Welt, bei denen National-Bürger eingeladen sind, sie zu tun ….  und, in der Tat, ich habe über sie ein ganzes Buch geschrieben. Sie sind allzu zahlreich, um sie hier an der Stelle in ein oder zwei Absätzen unterbringen zu können.

 

 Darf ich dir den Vorschlag machen, dass du dir das Buch ‚The Storm Before the Calm‘ hernimmst? Du wirst es Abschnitt für Abschnitt kostenlos zum Lesen finden unter www.TheGlobalConversation.com .

 

 Oder du bekommst das Buch ganz einfach, sofern du es gerne in den Händen halten möchtest, bei jedem Online-Händler. Der Text ist voll mit Vorschlägen darüber, wie man ein spiritueller Bürger der Welt sein kann.

 

 Liebe an dich,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „GmG über Beziehungen“

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das soeben neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 793 [16.3.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [18.3.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=793

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,  

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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