GmG # 812

GmG Wöchentliches Bulletin # 812

 

27.7.2018

 

 

 

WAS WÄRE, WENN ...

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Falls du morgen sterben solltest, wärest du dann glücklich, wie du den heutigen Tag verbracht hast?

 

Begib dich zum Telefon und sage zu jemandem, der dir etwas Besonderes ist, etwas Besonderes.

 

Gehe heute zu jedem hin, den du gerne hast, der dir nahesteht, und schenke ihm eine Umarmung, schmuse mit ihm und gib ihm ein wirkliches Zeichen deiner Liebe.

 

Schreibe heute an all deine entfernt lebenden, jedoch nach wie vor guten Freunde einige Mitteilungen und Zeilen, und bringe ihnen gegenüber zum Ausdruck, was es dir bedeutet hat, sie in deinem Leben um dich zu haben.

 

Setze dich dann hin und verfasse einen Brief an deine Kinder oder Enkelkinder, und lasse sie an allem teilhaben, was du über das Leben kennen gelernt hast, an allem, was du sie gerne wissen lassen möchtest, wie bei ihm durchzukommen ist, wie man die Dinge zum Funktionieren bringen kann, wie Freude und Spaß zu finden und wie ihnen selbst und anderen Menschen inmitten aller Herausforderungen, denen sie sich gegenübersehen, etwas Glücklichsein zu übermitteln ist.

 

Erzähle ihnen, worum es bei diesen Herausforderungen geht, weswegen sie dich emporgehoben haben, wie ihnen am Besten begegnet werden kann und wie sie als Anlässe zum Feiern ausgewiesen sind.

 

Und sobald du mit alledem durch bist, schreibe dir selbst einen Brief, und sage dir dabei, wie gut du gewesen warst und wie gut du es gemacht hast, unter der Voraussetzung, mit der du umzugehen hattest und bei alledem, was dir entgegengekommen war. Danach schreibe einen Brief an Gott, danke Ihm für die Segnungen, und dass du es kaum abwarten kannst, bis du Nachhause kommst, um all deinen geliebten Angehörigen dort zu erzählen, wie dein Abenteuer hier ausgesehen hat, was du dazugelernt hast, und was du in der Nächsten Zeit-Runde zu tun gedenkst, um all das anzuwenden, was du in Erfahrung gebracht hast.

 

Falls du morgen nicht stirbst, falls du am Ende der Woche immer noch am Leben bist, fasse jetzt den Entschluss, wie du jedwede Zeit verbringen möchtest, die dir mit deinem gegenwärtigen Körper geblieben ist. Gib einen Neuen Bescheid über die Bedeutung und den Zweck deines Lebens heraus. Hebe es über die Überlebensebene hinaus. Schau dir an, was du dir als den Beweggrund zum Leben aussuchst, falls du der Auffassung wärst, dass bei der Wahl deine Seele und nicht dein Geist zugange ist.

 

Lebe einen jeden Tag, der dir bleibt, von jenem Ort her, lebe ihn auf die beste Weise, die du vermagst. Sei der Agenda deiner Seele dienstbar. Dein Leben, ganz egal wie lange es noch währen wird, wird nie mehr das gleiche sein. Es wird zuguterletzt eine Bedeutung haben. Es wird einen aussagekräftigen Zweck haben. Und das wird jeden Augenblick zu einem besonderen machen.

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Wie finde ich Frieden, erneut? 

 

… Briefe an Neale ... 

 

Mr. Walsch,

 

als erstes möchte ich dir danken, dass du die Bücher geschrieben und die Geduld und das Durchhaltevermögen hast, sie vollendet und zur Veröffentlichung gebracht zu haben. Ich begann mit ihrer Lektüre, als meine Tochter Allison mit einem Noonan-Syndrom [erblicher Komplex von Entwicklungsstörungen; betrifft das äußere Erscheinungsbild wie auch die Veränderung innerer Organe; A.d.Ü.] geboren wurde. Sie war ständig krank und hatte in 9 Jahren 7 Operationen zu überstehen. Ich war verzweifelt dabei, zu begreifen, weswegen sie solche Schmerzen und Beschwernisse durchzumachen hat, und, was ich denn getan haben solle, wenn überhaupt, das möglicherweise die Ursache dafür war, dass sie ein derart schweres Leben zu führen hatte.

 

Im November 2004 mit 9 Jahren rannte sie über den Schulhof und starb augenblicks an Arrhythmie. Sie hatte eine ansteckende Leidenschaft für das Leben und machte immer Spaß. Sie sang und lachte, während sie etwas tat. Jeder war anscheinend von ihr angezogen. Sogar Fremde wollten sie besuchen kommen, mit ihr sprechen und sie anfassen. Ich bin von Menschen von weit weg, wie etwa aus New York, kontaktiert worden, die von einem Freund eines Freundes, der Ally kannte, gehört hatten.

 

Seit ihrem Ableben habe ich meine Leidenschaft für das Leben verloren. Ich habe eine weitere Tochter, die sich soeben von dem Trauma, ihr einziges Geschwisterteil verloren zu haben, erholt. Ich kann mir nicht helfen, ich fühle mich so - - wäre bei mir eine tödliche Krankheit diagnostiziert worden, dann wäre ich erleichtert. Emotional empfinde ich mich erschöpft, und ich möchte bloß von diesem Teil meiner Existenz auf und davon.

 

Ich weiß, Ally geht es gut, und ich glaube, ich werde sie wiedersehen. Es ist fast so, als hätte ich zu ihrer Lebzeit eine direkte Verbindung zu Gott gespürt. Ich konnte sie anschauen und an mich halten, und ich spürte dieses friedvolle Gefühl, das meinem Empfinden nach von ihr ausging. Ja, ich glaube, sie war ein Engel.

 

Ich fürchte den Tod nicht, und möchte bloß, dass dieser Schmerz endet. Über 9 Jahre mit Ally zusammen leben, im Herzen wissen, dass sie nicht ein ganzes Leben lang wird leben können, und dann sie derart unvermittelt verlieren, hat mich einfach ausgelaugt. Ich mache weiter, habe meine Lehrerlaubnis bekommen, versuche jeden Tag, zu den Kindern, die ich unterrichte, vorzudringen, und stehe ihnen bei, so gut ich es kann. Aber etwas hat sich in mir gewandelt.

 

Gibt es einen Weg, dieses von Friede erfüllte Gefühl wieder zu finden? Ich möchte von Ally lernen, und jeden Tag die Beste sein, die ich sein kann. Ich möchte nicht mein eigenes Leben beenden, ich sehne mich einfach nach dem Gefühl, das ich hatte, als meine Ally bei mir war. Seit ihrem Tod habe ich zweimal von ihr geträumt, und beide Male spürte ich die Verbundenheit von Neuem. Hast du mir einige weisheitsvolle Worte dazu?

 

Cindee.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Meine liebe Cindee,

 

ich kann mir nichts Entsetzlicheres als den Verlust eines Kindes für jemanden vorstellen. Ich verstehe deine Gefühlsantwort darauf voll und ganz, und erlebe während der Lektüre deines Briefes große Empathie. Du bist eine mutige und sehr starke Frau, derweil du den Weg weitergingst, deine Lehrbefugnis zu erwerben und ein Leben zu schaffen, wo du fortwährend um andere Kinder herum bist, von deiner anderen Tochter ganz zu schweigen, die sich, nach deinen Worten, immer noch von dem Trauma erholt, ihr einziges Geschwisterteil verloren zu haben. Ich bin gewiss, dass ich dir nicht sagen muss, dass diese Tochter dich nun mehr denn je braucht, und dass die Kinder, die du jeden Tag im Klassenzimmer unter deiner Obhut und Führung hast, desgleichen auf sehr hohem Niveau auf dich angewiesen sind. So sehe ich die einzigartige Situation, in die dich das Leben gestellt hat - - und ich ehre dich dafür, dass du diesen Platz mit derartigem Mut gehalten hast.

 

Das erste, was ich tun möchte, Cindee, ist die Empfehlung, dir mein Buch ‚ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das nie endet’ herzunehmen (oder es wiederzulesen, wie es gerade so passt). Dieses Buch wird dich in allem erneut bestätigen, was du anscheinend bereits über deine wunderbare Ally weißt - - und in noch ferneren Bewandtnissen, die du dich bloß gefragt oder die du geahnt hast. Nicht zuletzt Angaben solcher Art sind in der Passage dieses Buches zu finden, die mit dem Tod von Kindern zu tun hat. Diese Passage, Cindee, spricht davon ….

 

»Der Tod ist für die Kinder freundlich und gütig, da Kinder kaum mit allerhand vorher ausgedachten negativen Auffassungen darüber, was hinterher geschieht, in den Tod gelangen. Sie sind rein. Sie sind einfach bloß von dem spirituellen Gefilde herbeigekommen. Sie sind nicht weit entfernt von dem Kern Ihres Seins. Sie kamen einfach von Der Essenz her. Und so bewegen sich kleine Kinder durch die ersten Stadien des Todes ungemein schnell hindurch, und kehren beinahe unverzüglich in das Verschmelzen mit Der Essenz zurück.

 

Es sollte gesagt werden, dass Kinder im Nachleben „heranwachsen“. Das meint, sie werden all dessen, was vor sich geht, und werden der Letzten Wirklichkeit voll gewahr und voll bewusst. Sie wissen, weswegen sie zur Erde kamen, und sie wissen, weswegen sie derart früh fortgingen, wie es der Fall war. Sobald ihr Empfinden dabei in aller Gänze entwickelt ist, gehen sie voran, in welche Form, die sie sich aussuchen, auch immer hinein. Fühlen sie sich unvollständig, so werden sie dieselbe gute Gelegenheit wie jede andere Seele haben, „zum Leben zurückzukehren“. Der Prozess ist für alle Seelen der gleiche, egal, welches Alter ihr Körper hatte, als sie die körperliche Welt verließen.

 

Freilich sollte ich nun etwas über die Tagesordnung der Kinder sagen, die in jungem Alter sterben.

 

Jene Seelen, die den Körper betreten und ihn innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne verlassen – Kinder, die … in sehr zartem Alter sterben –, tun dies unweigerlich im Dienste einer Agenda eines Anderen, auf einer sehr hohen Ebene … In einigen Fällen ist es nötig, dass sie so früh fortgehen, um dies zu erreichen. Für diese Seele ist das jedoch nie eine Tragödie. Sie haben dem beigestimmt, so früh zu scheiden.

 

Jede Seele, die in den Körper eintritt, um der Agenda Anderer zu dienen, ist ein Engel – und jedes Kind, das sehr früh verstarb, hat dies getan, um einem Anderen ein Geschenk zu bereiten. Dieses Geschenk mag zu einer gewissen Zeit von den Eltern oder Anderen nicht verstanden werden, die sich, das ist natürlich, in tiefer Trauer befinden. Aber ich verspreche dir, das Geschenk wird begriffen werden, so die Zeit vergeht und die Heilung einsetzt, es wird in Empfang genommen werden, und das Arbeitsfeld dieses kleinen lieben Herzens – das nur als ein Engel beschrieben werden kann – wird zur Erledigung gebracht sein.«

 

Mir ist es klar, Cindee, du hast es mir ja gesagt, dass dir bereits klar ist, dass Ally ein Engel war und ist. Freilich frage ich mich, ob du früher bereits den Rest der Passage aus ‚ZUHAUSE IN GOTT’ in Betracht genommen hast. Es gibt eine Agenda, der zu Diensten zu stehen Ally hierherkam, und es war nicht bloß ihre eigene. Oder, um es anders auszudrücken, ihre eigene Agenda bestand darin, der Agenda Anderer zu dienen. Dies würde Jeden umfassen, dessen Leben durch das ihrige berührt wurde … und du erzählst mir, dass das eine Menge Leute waren. Davon bin ich nicht überrascht. Hast du auch über die Möglichkeit nachgedacht, Cindee, dass darin deine eigene spirituelle Agenda miteinbezogen ist?

 

Ich bin mir drüber im Klaren, bloß an der Oberfläche – – für eine Mutter - zutiefst betrübt, von dem Tod ihres Kindes zu vernehmen - ist dies etwas sehr Schweres. Aber ich glaube, unterhalb der Oberfläche dieser infragestellenden Behauptung liegt eine tiefe Offenbarung von ungemeinem Wert. Ich weiß, während deiner verbleibenden Jahre auf Erden, Cindee, wirst du eine große Anzahl von Menschen berühren – und eine große Anzahl unter ihnen werden, aufgrund deines gewählten Berufes, Kinder sein. Denkst du, das ist Zufall? Cindee, ich denke das nicht. Ich erblicke darin ein mustergültiges Design. Und ich glaube, du wirst eine mitfühlendere, fürsorgendere, einfühlsamere, verständnisvollere, einsichtsreichere und in jeder Hinsicht wundervollere Führerin für diese Kinder, als sie je in ihrer Schule hoffen konnten, sie aufzufinden … alles aufgrund des Erlebens im Leben, das du hattest, und aufgrund dessen, was dir dein Engel Ally zugereicht hat.

 

Cindee, ich gehe noch weiter. Ich möchte dir sagen, ich glaube, Ally und die Seelen all jener anderen Kinder haben dies in dieser Art angelegt. Das heißt, dein wunderbares Kind starb aus einem Grund, der umfassender ist, als du es dir je hättest vorstellen können: um dich dazu zu bereiten, das Leben nicht bloß eines einzelnen Kindes zu berühren, sondern das von Hunderten und Hunderten von Kindern, in einer Weise, die nur bei einem Herzen in Erscheinung tritt, das gebrochen worden ist … und das wieder geheilt wurde, um so das wahre Wunder und die Herrlichkeit des Lebens, der Kindheit, der Göttlichkeit Selbst und des Wertes einer jeden Seele und aller Seelen zu begreifen. Ich glaube, jedes Kind in jedem Klassenzimmer, das du jemals von diesem Tag an bis zu deinem Lebensende betrittst, Cindee, wartet auf dich, ihm oder ihr dieses Geschenk zu überreichen. Ich glaube, dass deine andere Tochter auf das Darreichen dieses Geschenkes wartet, immer, wenn sie in deinen Armen aufgeht. Und ich glaube, dass du, während du sie in den Armen hältst, auch Ally in den Armen hältst. Denn Ally’s Seele begleitet die Seele ihrer Schwester in deinen Armen, auf dass ihre Heilung und ihre Freude die deinigen sein mögen, so wie auch die deinigen diejenigen ihrer Schwester.

 

Cindee, ist dies eine zu fantastische Realität, um sie anzunehmen und zu begreifen? Ich denke, nicht, sonst hättest du mir nie geschrieben. So gehe nun und feiere Ally’s immerwährende Präsenz, indem du das Ansinnen ihrer Seele und dasjenige von dir ehrst. Vergieße keine Tränen des Traurigseins, sondern Tränen der Freude darüber, denn so du allen anderen Kindern Licht, Glück und die Zusage des Morgen überbringst - - und, ja in der Tat, allen Menschen, die dein Leben betreten - -, so überbringst du ihnen einen Teil von Ally … welche letzten Endes von Anfang an ein Teil von DIR war, die es jetzt ist und es immer sein wird.

 

Meine Freundin, Gott segne dich, und Danke dafür, dass du mir geschrieben hast. Ein Teil von mir soll stets kraft des Austausches, den wir gepflegt haben, bei dir sein. Wisse, dass Gott dir Stärke und Weisheit in unendlicher Fülle schickt.

 

In Liebe,

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 812 [27.7.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [28.7.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=812

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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