GmG # 813

GmG Wöchentliches Bulletin # 813

 

3.8.2018

 

WANDLE DEINE VORSTELLUNG VON WANDEL

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

ich las dieser Tage 'Wenn sich alles ändert, ändere alles' noch einmal,, und ich war von Neuem tief beeindruckt (wie ich das ebenfalls das erste Mal war) von der darin enthaltenen Erklärung, dass es zwei Sätze, die euer Leben zu verwandeln vermögen. Das sind zwei Sätze, auf die ihr euch ganz wörtlich wieder besinnen möchtet. Ich meine, euch wirklich an sie erinnern. So wie in 'Vergiss das nie'. Wie auf deinem linken Handgelenk tätowiert, mit Seife auf deinem Badezimmerspiegel geschrieben, oder mit Magnetpunkten an deiner Kühlschranktür befestigt.

 

Diese zwei Äußerungen sind Paradigmen-wechselnd und Leben-ändernd. Ich nenne sie …

 

Die Leben-verändernde Frage 

Die Antwort auf Alles

 

Die Leben-verändernde Frage lautet:

 

IST ES MÖGLICH, DASS DIE

REALITÄT, DIE ICH ERLEBE, NICHT WIRKLICH IST?

 

Es ist die Seele, die diese Frage verstärkt.

 

Und dann ist da Die Antwort auf Alles. Was ich euch sage, kann euch die Möglichkeit bieten, dass ihr nie mehr eine negative Erfahrung von Wandel haben werdet. Dies ist das letzte Stück des Puzzle. Dies ist der verloren gegangene Schlüssel, die unbekannte Kombination, das Geheimnis der Geheimnisse.

 

Hier nun …

 

JEDWEDER WANDEL LÄUFT ZUM BESSEREN.

SO ETWAS WIE EINEN WANDEL ZUM SCHLIMMEREN GIBT ES NICHT.

 

Was ich euch gerade gesagt habe, ändert alles. Keine weiteren Angaben sind nötig, es bedarf keiner weiteren Daten. Der Geist ist jetzt ermächtigt, zu einem ganz neuen Satz von Schlussausführungen über das Leben zu gelangen.

 

Alles was wir zu tun brauchen, um mit unerwartetem, unerwünschtem Wandel in unserem Leben umzugehen, ist …

 

unsere Vorstellung über den Wandel selbst verwandeln.

 

Wir haben Wandel als eine Zerrüttung gesehen, als eine Unterbrechung im Strömen, als eine Richtungsänderung, als einen Wechsel im Befinden oder in den Gegebenheiten unseres Lebens. Insbesondere im Hinblick darauf, was wir als unwillkommenen Wandel ansehen, war dies unsere Wahrheit. Aus dieser Wahrheit entsprang unser Denken, welches unsere Emotionen hervorbrachte, welche unsere Erfahrung schufen, welche schließlich als unsere Realität eintrat.

 

Ich möchte gerne, dass ihr darüber nachdenkt, was ich gerade sagte. Ein Vorkommnis ist es, was unsere Realität zeitigt. Unsere Wirklichkeit kommt – ganz wörtlich – vor.

 

Das ist wahr, sobald wir aus unserem Geist herausgelangt sind. Sobald wir den Geist zurücklassen und das Gefilde der Seele betreten, sind es sodann nicht mehr länger Ereignisse, die unsere Realität hervorbringen, vielmehr ist es das reine Gewahrsein.

 

Aus dem Gewahrsein tritt die Gültige Wahrheit zutage, während aus Vorkommnissen bestenfalls Augenscheinliche Wahrheit, und, in aller Regel und zumeist, Eingebildete Wahrheit in Erscheinung tritt. Mithin befinden wir uns, von Ereignissen herkommend, auf einer Reise in eine Verzerrte Realität, unterdessen wir, aus dem Gewahrsein herkommend, schließlich in die Letztliche Realität vorrücken.

 

Und worum geht es, dessen wir gewahr werden, was einen derartigen Quanten-Wandel in unserer Erfahrung insgesamt hervorbringt? Wir werden der Gültigen Wahrheit über den Wandel Selbst gewahr. Wir sehen, Wandel ist keine ZERrüttung, sondern ein Hervorbrechen. Es ist Leben, was zu vollerer Blüte hervorbricht. Wir sehen, Wandel ist keine Unterbrechung im Fluss, er IST das Fließen. Wir sehen, Wandel ist keine Richtungsänderung, er ist die Richtung selbst, in die sich alles Leben bewegt. Wir sehen, Wandel ist keine Änderung in den Bedingungen und Umständen unseres Lebens. Er IST der Zustand und die Gegebenheit unseres Lebens.

 

In unserem erweiterten Gewahrsein machen wir die Beobachtung, dass das Leben selbst ohne Wandel nicht wäre, da Leben Bewegung, und Bewegung per Definition Wandel ist.

 

Die Frage heißt infolgedessen nicht, ob das Leben Wandel umfassen wird, sondern welche Art Wandel das Leben umfassen wird.

 

Und die Antwort auf jene Frage hängt davon ab, wie (und ob) du deinen Geist und deine Seele, beide einander zuarbeitend, zur Anwendung bringst.

 

Die Seele ist Energie. Sie ist die Energie des Lebens selbst, die das Leben selbst beseelt. Das Leben energetisiert und treibt das Leben selbst an mittels des Prozesses des Lebens Selbst. Es ist ein sich selbst versorgendes, sich selbst-nachhaltendes System.

 

Diese letzten paar Worte sind lebenswichtig, sie sich einzuprägen. Leben ist ein sich selbst-nachhaltendes System. Es endet nie, hält sich selbst indes ewig vor. Wie? Indem es sich anpasst. Wieso? Damit es immer und ewig funktionierend bleiben kann. Sobald es nicht mehr auf eine jeweilige Art funktionieren kann, passt es sich an. Mittels seiner Anpassung hält es sich selbst nachhaltig und tragfähig.

 

Das Leben führt in jedem Augenblick seine Anpassungen aus. Es ändert sich dauernd. Die Frage lautet nicht, ob es sich stets ändert, sondern warum? Das Leben ändert sich stets, um fortwährend nachhaltig zu sein. In diesem Sinne ist jeder Wandel, der sich jemals zuträgt, ein Wandel zum Besseren.

 

Die neue Auffassung von Wandel, zu der ich euch einlade, sie euch zueigen zu machen, hört sich, sobald wir es etwas persönlicher ausdrücken, so an: Jeder Wandel ist für dich etwas Gutes.

 

Die Meisten unter uns erleben dies – hinter dem Fakt.

 

Die Meisten unter uns haben Vorkommnisse erlebt, die wir, als sie erfolgten, die schlimmsten Augenblicke unseres Lebens nannten, bloß um mit der Zeit dahinterzukommen, dass, was eintrat, zu den besten Dingen gehörte, die uns je unterkamen.

 

Tatsache ist, dies stimmt bei allem, was uns je passiert ist, hingegen wissen wir darum nicht, können wir es nicht bejahen, da sich etliche Dinge laut unserer Definition als die schlimmsten herausgestellt hatten. Unsere Definition allerdings ist krumm, ist eingeengt, insofern als sie aus der Mechanik des Geistes und aus dessen Beschränkungen herrührt.

 

Der Geist mag ja durchaus über alles, was zuvor vorgegangen ist, Bescheid wissen, hingegen weiß er nicht Warum. Der Geist mag ja durchaus den ganzen Bestand an Vergangenen Daten des Lebens bewahren, er verwahrt indes keinesfalls alle Angaben über das Leben (was insgesamt eine ganz andere Sache darstellt). Der Geist mag ja durchaus Kenntnis und Wissen enthalten, allerdings keine Weisheit.

 

Weisheit liegt außerhalb des Geistes. Weisheit hat inmitten der Seele Wohnung.

 

Deswegen ist es nötig, dass wir beide Griffe dieses herrlichen Werkzeugs der Schöpfung festhalten, das ich nun bei seinem eigentlichen Namen nennen möchte: DU.

 

Lasst mich etwas sehr klar stellen. „Tatsachen“ und „Gewahrsein“ sind nicht das gleiche. Wir können alle Fakten über die Schwerkraft kennen, sofern wir allerdings kein Gewahrsein innehaben, wieso Schwerkraft wirkt, wissen wir nichts. Wir können alle Fakten über Elektrizität kennen, ja, wir können sogar Elektrizität anwenden, sofern wir indes kein Gewahrsein dessen haben, was Elektrizität ist und wieso sie wirkt, wissen wir nichts. Wir können alle Fakten über das Licht kennen, und wir können sogar Licht nutzen, sofern wir aber kein Gewahrsein dessen haben, was Licht ist und wieso es funktioniertwissen wir nichts.

 

Dem entsprechend können wir alle Fakten über Wandel kennen, sofern wir allerdings kein Gewahrsein innehaben, was Wandel ist, und wieso er erfolgt, wissen wir nichts.

 

So etwa werden wir womöglich nicht wissen, dass …

 

sich nichts zum Schlimmeren wandelt. Alles ändert sich zum Besseren.

 

Das ist eine ziemlich umfangreiche Erklärung, und ich kann nachvollziehen, wenn es euch schwerfällt, das zu glauben. Allerdings stimmt sie. In der nächsten Woche wollen wir das an dieser Stelle erkunden; ich möchte euch mehr mit der wundervollen Weisheit in 'Wenn sich alles ändert, ändere alles' bekannt machen – ein Buch, was euer Leben wahrlich zu verwandeln imstande ist.

 

Also bis bald!

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Zutrauen ist gleich um die Ecke 

 

… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Neale ...

 

ich befinde mich derzeit in meinem Leben an einem Tiefpunkt. Es sieht danach aus - ich bin in meiner Angst paralysiert. Nichts, was ich mich bemühe zu tun, klappt für mich. Wie hat man Vertrauen, sobald alles nicht zu funktionieren scheint? Ich habe dein Buch 'Gespräche mit Gott' gelesen und wieder gelesen. Ich mag es sehr.

 

Ich glaube alles, was Gott zu dir gesagt hat. Ich bin dabei, meine Gedanken zu positiven Gedanken zu ändern, meine Ängste und Zweifel kommen mir dabei freilich in den Weg. Ich versuchte, auf einem Blatt Papier Gott zu schreiben, aber Er scheint mir gegenüber still zu sein. Dennoch weiß ich, er spricht zu mir durch Sonnenuntergänge am Himmel und durch Musik im Radio.

 

Ich entscheide mich, mein Leben herumzudrehen, wie du es tatst, aber es ist so schwer, wirklich Vertrauen zu haben.

 

Kathy

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Meine liebe, liebe Kathy …

 

Ich bin so froh, dass du MIR geschrieben hast. Du sprichst zu jemandem, der sich auf der Straße leben sah, ohne einen Pfennig, den er sein eigen nennen konnte. Und nicht bloß für ein oder zwei Wochen oder für einen Monat oder so, sondern ein ganzes Jahr lang. Stelle dir das vor, Kathy, ein Jahr draußen leben im Wetter, ohne ein Zelt als Obdach, und bloß auf die Almosen angewiesen, die die Menschen dir zum Essen geben.

 

Ich versuche nicht, deine Sympathie zu erhalten, Kathy. Ich möchte dich einfach wissen lassen, dass ich verstehe, was es heißt, den Glauben zu verlieren – oder es für schwer zu finden, sich an das Aussehen von äußeren Umständen festgeklammert zu sehen, die einfach nicht nachlassen oder sich verziehen mögen. Ich kenne es also genau, „woher“ du „kommst“.

 

Nachdem ich das dargestellt habe, verspreche ich dir, dass es an der Stelle einen Ausweg gibt. Das ist meine Zusage. Und er befindet sich soeben auf dem Weg. Weißt du, wie ich das weiß? Weil du an mich geschrieben hast! Und das allein ist ein Zeichen, dass dein inneres Denken nach wie vor noch Raum für Hoffnung gefunden hat. Du wirst meinen, du habest einfach einiger „Antworten“ halber an mich geschrieben, die innere Wahrheit, Kathy, freilich ist, dass du an mich von einem Ort der Hoffnung her geschrieben hast. Falls du absolut keine Hoffnung gehabt hättest, hättest du mir überhaupt nicht geschrieben. Glaube mir. Ich weiß, wie der Geist funktioniert.

 

Ich bin also sooo froh, dass du mir geschrieben hast, weil ich diesen gewissen Wink der Hoffnung liebe! Mein letztes Buch, 'Zuhause in Gott', spricht über „Hoffnung“ auf recht beflügelnde Weise. Ich möchte gerne, dass du, Kathy, ein wenig von jenem Material mitbekommst. 'Zuhause in Gott' äußert:

 

Hoffnung spielt eine wundervolle Rolle … im Leben. … Gib niemals die Hoffnung auf. Nie. Hoffnung ist eine Erklärung deines höchsten Verlangens. Sie ist die Verkündigung deines erhabensten Traumes. Hoffnung ist Denken, das Göttlich gemacht ist.

 

Hoffnung ist der Torweg zum Glauben, Glauben ist der Torweg zum Erkennen, Erkennen ist der Torweg zum Erschaffen, und Erschaffen ist der Torweg zur Erfahrung.

 

Erfahrung ist der Torweg zum Zum Ausdruck Bringen, Zum Ausdruck Bringen ist der Torweg zum Werden, Werden ist die Tätigkeit allen Lebens und die ausschließliche Aufgabe Gottes.

 

Was du hoffst, wirst du schließlich glauben, was du glaubst, wirst du schließlich erkennen, was du erkennst, wirst du schließlich erschaffen, was du erschaffst, wirst du schließlich erfahren, was du erfährst, wirst du schließlich zum Ausdruck bringen, was du zum Ausdruck bringst, wirst du schließlich werden. Dies ist die Formel für das gesamte Leben.

 

So einfach ist das.

 

Nun, Kathy, der Kniff hierbei ist, an der Hoffnung dranzubleiben, und sie zu verstärken! Dies ist leicht, allerdings kannst du damit nicht von einem Ort der Traurigkeit oder Depression oder Hoffnungslosigkeit her den Anfang nehmen. Was du bist, das baust du aus. Selbst sogenannte „positive Gedanken“ werden nicht klappen, sobald - wie du es formulierst - „Ängste und Zweifel in den Weg geraten“. Du hast recht! Sie KOMMEN Einem in den Weg! Die frohe Botschaft dabei ist allerdings, dass es einen Weg gibt, für alle Zeiten Ängste und Zweifel aus deinem Geist herauszubekommen!

 

Zunächst einmal, höre auf, über deine Lage nachzudenken, Kathy, und beginne zu bedenken, in welcher Lage du dich so gerne befinden möchtest. Male sie dir aus, bebildere sie, schreibe in deinem Tagebuch über sie – schreibe eine vollständige Schilderung von ihr hin. Sobald dein Geist zu deinen Sorgen, Ängsten und Zweifeln hinwandert, gib ihnen keine Nachgedanken. Vertausche einfach dein wahrgenommenes Bild augenblicklich mit Gedanken daran, wie du gerne dein Leben haben möchtest, anstelle davon, wie es ist. Behalte DIESES Bild zu jeder Zeit in deinem Kopf! Entsinne dich, Deine Gedanken sind ein Magnet, Kathy. Was du deinen Gedanken zureichst, dem reichst du Energie zu, und was du Energie zureichst, das erschaffst du.

 

DANACH, Kathy, bete. Das ist in Ordnung so, bete. Lasse Gott an einigen Worten teilhaben. Bete zu Gott nicht um Lösung deiner Probleme oder um Änderung deiner Umstände. Sprich ein Dank-Gebet. Danke Gott für den wundervollen und glücklichen Ausgang, der schlicht um die Ecke herum liegt. Hier mein Lieblingsgebet, Kathy. Ich habe es über Jahre in Gebrauch, und es ist erstaunlich, was für eine Kraft es besitzt:

 

Danke Dir, Gott, dass du mir zu begreifen hilfst,

 

dass dieses Problem für mich bereits gelöst ist.

 

Wisse, Kathy, dass die Lösung für alles am Kommen ist. WISSE das einfach. Weil es so IST. Darüber gibt es keine Frage. Daran gibt es keinen Zweifel. Falls Zweifel herankriecht, sage einfach: „Nein! Geh fort! Ich möchte nichts mit dir zu tun haben!“ Und MEINE DAS SO. Habe NICHTS MIT IHM ZU TUN. Denke augenblicklich an etwas anderes. Denke ans Kegeln. Oder an Weihnachten. Oder an Schokoladekuchen und Vanilleeis. Oder an was auch immer, was dich glücklich macht! Gehe unverzüglich dorthin! Gehe unmittelbar in deinen Geist und sage: Danke dir, Gott, für all die guten Dinge im Leben. Und Danke dir dafür, dass du mir mehr und mehr davon bringst.

 

Versprich danach, dass du alles, was du erhältst, mit Anderen teilst. Nimm dir selber inwendig in dir ein Gelöbnis ab, dass du nie mehr an einem Menschen vorübergehst, der dir die Hand entgegenstreckt, und du ihm nichts gibst. Sei mit dir in Einvernehmen, dass du zu jedem guten Zweck und zu jedem guten Vorhaben, das deinem Empfinden nach deinen Beistand verdient, ein klein wenig beisteuerst. Tatsächlich, beginne damit jetzt im Augenblick. Sofern du nur Pfennige zum Geben hast, gib sie jetzt. Einen Anteil dessen, was du hast, weggeben, wie „geringfügig“ das auch immer ist, ist ein Akt unerschütterlichen GLAUBENS, dass es MEHR DAVON GIBT, WO JENES HERKAM.

 

Sei stets eingedenk, so wie du dich beim Leben aufführst, so wird sich das Leben bei dir aufführen. Das Leben ist nichts mehr als ein Kopiergerät. Irgendwo hast du dich selber in eine Spirale negativen, angstbesetzten, furchtsamen, zweifelnden Denkens hinein verbracht. Das ist nachvollziehbar. Das ist überdies vermeidbar. Und dem kann man entrinnen. Du hast dort nicht zu verweilen. Komme dort heraus.

 

Handle so, als ob“ die Dinge so wären, wie du sie dir gerne wünschst. Gehe tatsächlich noch einen Schritt weiter. Sieh die Vollendetheit in Dingen, die genauso sind, wie sie jetzt gerade sind. Dies ist das Geheimnis allen Glücks. Glücklichsein ist akzeptieren, „was ist“ jetzt im Augenblick, eben hier, ohne Einschränkung oder Reserviertheit. Glücklichsein ist, nicht etwas für nötig zu befinden, anders zu sein, als es in diesem Augenblick ist. Die Ironie dabei ist, in dem Augenblick, in dem du in jene Art friedvollen Nicht-Widerstands und stillen Glückes hinein vorrückst, in dem Augenblick hebt eben jene Energie jenes Glücks an, sich selber unmittelbar vor deinen Augen fortzupflanzen.

 

An dem Geheimnis wahren inneren Friedens ließ mich ehedem weisheitsvoll der spirituelle Lehrer Da Free John in drei Worten teilhaben:

 

Höre mit allem Dagegensein auf.

 

Du hast mich gefragt, wie du dein Vertrauen zurückbekommen, Kathy, und wie du es behalten kannst. Hier kommt das Wie. Ich möchte nun, dass du, jetzt im Augenblick, rausgehst und dir ein Buch besorgst, selbst wenn du dein letztes Geld, was du im Hause hast, dafür auszugeben hast. Ich möchte gerne, dass du dir 'Ask and It Is Given' von Esther und Jerry Hicks besorgst. Bestelle es bei Amazon.com oder hole es dir bei deinem Buchhändler im Ort. Tue es, Kathy. Beschaffe es dir und lies es.

 

Dann möchte ich, dass du dein letztes Geld hernimmst, falls das alles ist, was noch über ist, und gib es weg. Gib es dem einen oder anderen Wohltätigkeitsverein oder gib es Non-Profit-Organisationen, die dir am Herzen liegen. Tue das, Kathy. Tue es einfach. Und denke niemals, dass deine zehn Cent oder dein einzelner Dollarschein jenen schwer arbeitenden Non-Profit-Organisationen nichts bedeuteten. Weißt du, wie viel es momentan ausmachen würde, falls Jeder, der derzeit diese Mitteilungen liest, zehn Cent oder einen Dollar an die ReCreation Foundation sendete? Das könnte auf die Arbeit, die wir ausrichten, um die Botschaften von Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen, eine enorme Auswirkung haben.

 

Gut, Kathy, hier hast du es. Einen Mini-Kurs in Vertrauen-Behalten. Oh, noch eines zum Ende. Hilf jemandem, das Vertrauen zu behalten. Wofür du dich für dich selbst entscheidest, das erschaffe für einen Anderen. Dies ist eine Botschaft direkt aus GmG. Finde also jemand Anderen, der vom Glück verlassen ist und der womöglich im Begriff steht, das Zutrauen zu verlieren, und gib ihm das seine wieder. Danach sieh zu, wie sich deine eigenen Lebensgeister heben und wie dein glückliches Geschick in die Höhe schwebt.

 

Ich mag dich, Kathy! Alles wird gut werden.

 

Dein Freund

 

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für einen Drei-Tage-Retreat über „Home with God“, Ende September 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwG vol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 813 [3.8.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [4.8.2018] 

 

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Das engl. Original steht unter 

http://cwg.org/index.php?b=813

 

Die 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen), 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch, 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv), 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA) 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben, 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere, 

sind gesammelt erreichbar unter 

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind: 

 

www.gespraechemitgott.org

www.humanitysteam.ch

www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE ..... 

 

Liebe Freunde, 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite. 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt. 

 

Liebe Grüße 

Theophil 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.] 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE« 

Kto. Nr.: 134023 

Kreissparkasse Melle 

BLZ 26552286 

Kennwort: »Bulletin« 

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN" 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.« 

 

 

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