GmG # 821

GmG Wöchentliches Bulletin # 821

 

28.9.2018

 

 

Angst los lassen

Bist du dir darüber im Klaren, dass dir nichts abhanden kommen kann?

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

Meine lieben Freunde …

 

Als ich als Obdachloser unter offenem Himmel und dem Wind und Wetter ausgesetzt lebte, begriff ich, begriff ich per Erfahrung, die Natur der Angst auf tiefgehende Weise. Ich lernte es auch, sie zu bewältigen. Und heute fürchte ich mich vor sehr Wenigem. Dies führt zu einer interessanten Frage: Was kam zuerst, mein Verlust der Angst, oder das Gute Leben, das ich genieße? Stellte das Gute Leben meinen Verlust der Angst her, oder umgekehrt?

Nun, so ich darauf zurückschaue, bin ich mir gewiss, es war Letzteres und nicht Ersteres. Es war bei mir der Wegfall von Angst, was das Gute Leben hervorbrachte. Unglücklicherweise habe ich in meinem Leben große Anstrengungen unternommen, um meine Angst loszuwerden. In meinem Fall hatte ich wörtlich alles zu verlieren, bevor ich zu einem Ort gelangen konnte, wo ich nicht mehr länger Angst darüber hatte, was ich verlieren würde! Ich kam bis auf den Grund, gab alles preis, was mir teuer war, ließ alle meine physischen Besitztümer los, sah meine Träume und Lebensziele, wie sie verdampften, und stand als ein erstaunter Beobachter dabei, als ich Zeuge davon wurde, wie ich mich als Obdachloser einfand. 

 

Einzig, als ich den Ort erreichte, wo ich „nichts zu verlieren“ hatte, verlor ich Dasjenige, was ich bemüht war, hinter mir zu lassen: meine Angst. Draußen auf den Straßen kehrten sich meine Gedanken zu alldem hin, was ich zu gewinnen hatte – und hernach gewann ich recht natürlich alles. Wo deine Gedanken weilen, dort wird deine Zukunft weilen.

 

Ich empfehle Anderen diesen Durchlauf nicht. Ich bin sicher, es gibt einen leichteren Weg, um zu verstehen, dass ich, wie es Franklin Roosevelt sagte, „nichts außer der Angst selbst zu fürchten“ habe. Oftmals habe ich früher in meinem Leben versucht, mir diese Lektion beizubringen, mir selbst zum Entsinnen dieser Wahrheit zu verhelfen. Oftmals habe ich früher in meinem Leben Verluste ausgehalten, die mich meiner Überzeugung nach für immer unglücklich hinterlassen würden, nur, um zu finden, dass Freude und Glück bei weitem nicht so flüchtig sind, wie ich es mir vorgestellt hatte, und dass ich in der Tat glücklich sein konnte ohne die Sache, von der ich dachte, ich könnte sie nie verlieren.

 

Was ich hier zu sagen versuche, ist, dass mein Leben mir immer und immer wieder gezeigt hat, dass ich enorme Einbußen durchstehen und immer noch meinen inneren Frieden und mein Glück behalten kann. Und nun, hinter dem Gespräche mit Gott-Erleben, bin ich mir eben darüber sehr im Klaren, da ich zu dem Verständnis gelangt bin, dass der Friede, die Freude und das Glück, die ich anstrebe, nicht von außerhalb meiner Selbst kommen und kommen können.

 

Für mich klingt es so abgedroschen, wenn ich über so etwas spreche. Jeder sagt: „Freude muss von innen her kommen.“ Freilich, es ist wahr. Immer dann, wenn ich die Quelle meines Glücklichseins außerhalb von mir positioniert habe, bin ich enttäuscht worden. Immer dann, wenn ich die Quelle meines Glücklichseins inwendig in mir positioniert habe, bin ich erfüllt worden. Lasst mich euch eine Technik mitteilen, die ich in meinem eigenen Leben mit einer wunderbaren Wirksamkeit zum Einsatz gebracht habe, eine Technik, um wahrzunehmen, dass das wahrste Glück und die größte Freude in mir liegt. Ich erfahre dies in dem Augenblick, wo und wann ich Glück Anderen bringe.

 

Alles, was ich zu tun habe, um all den Frieden, all die Heiterkeit, all die Weisheit, all das Verstehen, all die Freude und all das Glück, die inwendig in mir liegen (und die innewohnend Teil meiner Natur sind), zu erfahren, ist, zu beschließen, diese Dinge abzugeben – die Quelle dieser Dinge für Andere zu sein. Denn in dem Augenblick, wo ich diese Dinge abgebe, erfahre ich, dass ich sie habe.

 

Der rascheste Weg, um zu erfahren, dass du etwas hast – der rascheste Weg, um zu erfahren, dass du etwas BIST --, ist, das, was du hast und was du bist, in vollstem Ausmaße Anderen zu geben. Deswegen hat praktisch jeder spirituelle Meister, der auf diesem Planeten gewandelt ist, davon gesprochen: „Es liegt mehr Segen auf dem Geben als auf dem Empfangen.“

 

Nicht weil das „Geben“ etwas „Nettes ist, was man tut“, sondern weil „Geben“ der rascheste Pfad zu der Schatzkiste darstellt, die inwendig in uns liegt. Geben ist die Kombination, die den Safe öffnet. Ist der Schlüssel, der das Schloss dazu bringt, sich zu drehen. Es eröffnet uns, wie wir zu dem Raum gelangen, wo unser Wahres Selbst seine Wohnung hat.

 

Sind wir einmal an dem Ort, so kommen wir von dem Ort. Und dies ist ein großes Geheimnis.

 

Als ich noch jünger war, gab es einen populären Satz, der von jedem rundum so dahingeworfen wurde: „Von wo kommst du?“ Jeder fragte den Anderen: Von wo kommst du in der Sache? Kommst du von dem Ort, wo das Wahre Selbst Wohnung hat, dann sendest du natürlicherweise – du schickst es wörtlich von dir selbst fort und hinaus – die Essentielle Energie, die sich im Kern deines Seins befindet, nach draußen.

 

Diese Energie wird, von Einigen, Liebe genannt. Das ist Wer Du Wirklich Bist. Und es existiert kein zügigerer oder tiefergehender Weg, um dies zu erfahren, als dieser Energie stattzugeben, durch dich hindurch zu Anderen hin zu fließen. 

 

Das Interessante dabei ist, dass nicht nur du bei dieser Wahl dich selbst findest, sondern dass du Andere sich selbst zurückgibst. Denn was Andere in dir sehen, beginnen sie, in sich selbst zu sehen. Du stehst als das große Beispiel und als die große Möglichkeit für Andere da.

 

Sobald du jemandem Glück bringst, wird er glücklich. Sobald du jemand Freude bringst, wird er freudig. Sobald du jemand Weisheit bringst, wirder weise. Alles, was du tust, ist, sie mit dem in Berührung zu bringen, was bereits inwendig in ihnen existiert. Dies ist die Einsicht eines jeden großen Meisters. Dies ist das Verständnis eines jeden großen Lehrers. Dies ist das „Aha!“, auf das jeder Schüler kommt. Bei unserer spirituellen Arbeit hier tun wir nichts anderes, als die Menschen sich selbst zurückzugeben.

 

Als erstes machen wir den Anfang bei uns selbst. Dann gehen wir zu Anderen über. Schließlich kehrt das Gesamt der Menschheit zu Sich Selbst zurück.

 

Kann das passieren? Kann sich das wirklich ereignen? Ist die Umwandlung einer gesamten Spezies möglich? Natürlich. Das nennt man Wachstum. Das sind die Mittel, durch die sich eine Spezies entwickelt. 

 

Wir gehen nun auf eine schnelle Phase in diesem Prozess zu. Der Prozess selbst beschleunigt sich, in exponentieller Weise. Die Frage ist nicht, ob dies geschieht, die Frage ist, welchen Teil du bei seinem Geschehen einnehmen wirst. Wird es etwas sein, das AN dir geschieht, oder etwas, was DURCH dich geschieht? Das ist die einzige Frage.

 

Um es dazu zu bringen, dass es durch uns geschieht, müssen wir uns von unseren Ängsten entbinden.

 

Eine der größten Ängste im Leben, die ich wahrgenommen habe, ist die Angst davor, zurückgewiesen zu werden. Gewiss, diese Angst habe ich in meinem Leben erlebt. Ich möchte glauben, das haben die meisten unter uns erlebt. Ich habe zu dieser Angst ein kraftvolles Gegenmittel gefunden. Ich weise einfach überhaupt niemanden wegen irgendwas zurück.

 

Sobald ich Anderen meine völlige Akzeptanz darbiete, geschieht etwas recht Erstaunliches. Zwei Sachen, im Eigentlichen. Zunächst, sobald ich Anderen meine völlige Akzeptanz darbiete, biete ich mir selbst völlige Akzeptanz dar. Zweitens, sobald ich Anderen meine völlige Akzeptanz darbiete, geben sie mir ihre völlige Akzeptanz. Womit man startet, damit landet man. Das Leben schickt das an uns, was wir an es schicken. Jede Kleinigkeit ist so einfach wie dies, und ich weiß, ich renne hier offene Türen ein, bitte fühlt euch also nicht niedergeredet. Die Wahrheit ist, im Eigentlichen rede ich zu mir selbst. Ich erinnere mich selbst daran, was ich bereits weiß.

 

All die Dinge, die ich fürchte, vervielfältige ich. All die Dinge, die ich liebe, vervielfältige ich auch. Gespräche mit Gott sagt uns, dass es nur zwei Orte gibt, woher wir kommen, während wir durch unser Leben gehen. Wir kommen in allem, was wir denken, sagen und tun, entweder von der Liebe oder von der Angst her.

 

Ich habe gelernt, meinen inneren Sinn zu überprüfen, woher ich bei all meinen wichtigen Gedanken, Worten und Handlungen komme. Und wenn ich fühle, dass ich von der Angst her komme, versuche ich, mich enger an den Kern meines Seins, an die Essentielle Energie, an das Wahre Selbst anzuschließen.

 

Hin und wieder fühlt es sich gefährlich an, das zu tun. Hin und wieder fühlt es sich an, als würde ich etwas riskieren. Einzig wenn ich dabei bleibe, zu begreifen, dass ich nichtszu verlieren habe, finde ich es leicht, in meiner Wahrheit zu stehen, zu sagen, was für mich so ist, mich in jedem Augenblick authentisch zum Ausdruck zu bringen, und den Schild beiseitezuschieben, den ich vor mir halte in der Vorstellung, ich müsse mich vor mir selbst schützen.

 

Dieser Tage bin ich mir darüber klar, dass nicht du es bist, vor dem ich mich zu schützen habe. Es bist du, von dem ich mich nie mehr trennen möchte. In der Realität unseres Einsseins werde ich meine wahre Freiheit von der Angst finden.

 

Ich wünsche euch für diesen Tag alles Gute. Ich wünsche euch Viel Glück auf eurer Reise. Ich wünsche euch Frieden und Freude, Liebe und Glück auf eurem Pfad. Ich verspreche euch, euch entlang eures Weges zu begleiten, wann und wie immer ich es vermag. Ich treffe die Wahl, mich nie wieder vom Leben getrennt zu fühlen, von keiner seiner manifesten Formen. Ich bin frei. Schließlich frei von Angst. Im Einssein bin ich frei.

 

 

In Liebe und mit Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

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Ein Nachlauf auf den Brief der letzten Woche 

 

 

 

… Briefe an Neale ... 

 

Hallo, Neale,

 

ich habe eine Menge deiner Materialien gelesen, und es war wahrhaft beflügelnd für mich. Ich lese deine wöchentlichen Bulletins mit Interesse, das eine allerdings, auf das ich oben Bezug nehme über die Konsequenzen bei Selbsttötung gab mir den Anlass, dir zu schreiben.

 

Ich glaube, du hast gesagt ... „nichts kann einer Seele widerfahren, wofür sie sich nicht entschied, selbst was die Art und den Zeitpunkt des körperlichen Todes angeht“. Ich denke, es war in „Zuhause in Gott“. Falls dies der Fall ist, muss der Tod durch Freitod durch die Seele, als sie Geist war, beschieden worden sein, womöglich um Anderen die Erfahrung jener Art des Kummers zu übermitteln.

 

Ich habe ein ureigenes Interesse an deiner Erwiderung, da ich in Großbritannien für eine Wohlfahrtseinrichtung, die Samaritaner, arbeite, deren erklärtes Ziel es ist, die Suizidrate zu senken. Wir wollen dies erreichen, indem wir den Menschen Raum und Zeit schenken, um ihre Gefühle der Bedrängnis und der Verzweiflung vertraulich zu besprechen und zu erkunden, ohne Bewertung einzuführen oder Rat zu erteilen. Während wir dies tun, frage ich mich, ob die Tätigkeit irgendwie gegenstandslos ist, falls die Erklärung, die ich oben wiedergegeben habe, zutreffend ist. Ich möchte weiterhin diese Arbeit tun, da sie meiner Auffassung nach für Leute von Nutzen ist, die anrufen und nicht suizid-gefährdet sind, die schier eine Menge Schwierigkeiten durchlaufen, ohne jemand zu haben, mit dem sie darüber reden können.

 

Danke dir für deine Arbeit, Neale. Ich versuche, anhand der Weisheit deiner Schriften zu leben, und, wo möglich, Andere auf sie hinzuweisen.

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Chris H, UK.

NEALE ANTWORTET

 

Mein lieber Chris … Keine Tätigkeit, die einen Dienst darbietet und einem anderen Menschenwesen in Zeiten der Not mit Hilfe aufwartet, ist jemals sinnlos. Tatsache ist, falls wir GmG ernst nehmen, könnten wir den Vorschlag unterbreiten, dass der ureigene Grund (auf einer metaphysischen Ebene), dass ein Mensch Selbstmord in Betracht ziehen könnte, der sein kann, dir eine Gelegenheit anzutragen, in Beziehung dazu aufzukreuzen als der, Wer Du Wirklich Bist.

 

Lasse mich etwas aufklären, sofern ich das vermag. Nirgendwo in GmG oder in Zuhause in Gott wird der Vorschlag aufgegriffen, dass eine Seele IM VORAUS Entscheidungen trifft --- das heißt, bevor sie in eine besondere Inkarnation in einen besonderen Körper hineingeboren wird. Es ist demnach nicht meine Auffassung, dass Selbstmord „gewählt wird durch die Seele, solange sie noch im geistigen Zustand ist“.

 

Keines der Vorkommnisse im Leben, keine der Handlungen, die Menschen ergreifen, oder keine der Entscheidungen, die Menschen treffen, sind von der Seele vorher beschieden, solange sie im Geist ist, so wie ich die Gespräche mit Gott-Materialien lese und begreife. Ein derartiges Arrangement würde die Möglichkeit und die Realität des von Augenblick zu Augenblick sich ausführenden Freien Willens überflüssig machen oder sie tilgen --- und es ist das Im-Augenblick-Ausüben des Freien Willens, was den gesamten Prozess des Lebens darstellt, und den Prozess, durch den wir entscheiden und erklären, verkünden und erfüllen, zum Ausdruck bringen und erfahren Wer Wir Wirklich Sind.

 

Es ist durchaus zutreffend, dass wir uns die Umstände unseres Lebens aussuchen – die Eltern, die wir haben werden, das Land, in dem wir leben, die Ausprägungen unserer Körperlichkeit (Rasse, Geschlecht, körperliche oder mentale Schwierigkeiten, etc.) --- aber, so wie ich es verstehe, erteilen wir keinen Bescheid im Voraus, was wir mit jenen Bedingungen anfangen, oder wie wir auf sie eingehen werden. Es ist vielmehr wie bei einem Maler, der sich die Farben im Voraus aussucht, die er auf seiner Palette platzieren möchte, der aber nicht entscheidet, was für ein Bild er mit ihnen malen wird, so lange, bis er seinen Pinsel anfasst und sich der Leinwand nähert.

 

Es ist wahr, meinem Verständnis gemäß, dass keine Seele zu einem Zeitpunkt oder auf eine Weise stirbt, die nicht ihren ergangenen Bescheiden entkommen --- aber dies bedeutet nicht, dass die Wahl vor der Geburt getätigt wurde, während die Seele im Geiste war. Es bedeutet, dass keine Handlung, die jemand zu irgendeinem Zeitpunkt des Lebens ausführt, eine solche gegen seinen Willen ist. Ein jeder Akt ist ein Akt des Willens. Dies umfasst, das wurde mir gesagt, den Akt des Sterbens ebenso. Der Tod geschieht durch uns, nicht an uns (obschon äußere Umstände --- Krieg, Verbrechen, Unfälle, Krankheit, etc. --- gewisslich den Anschein abgeben, als wäre uns unser Tod wider unseren Willen widerfahren).

 

Meine Auffassung geht dahin, dass nichts gegen unseren Willen geschehen kann, in Anbetracht dessen, Wer und Was Wir Wirklich Sind. (Das heißt, Göttlich.)

 

Sofern freilich ein Mensch zutiefst traurig ist und ernsthaft Selbstmord in Erwägung zieht, ist der Dienst, sich bei jenem Menschen in einer liebevollen, mitempfindenden, sachten Weise einzufinden --- eine Weise, die mehr Klarheit und größeres Verständnis, was der Seele gesamtes Vorhaben, hier zu sein, anbelangt, und größeres Verständnis für das Ko-Kreieren des derzeitigen Rahmens von Umständen, die den Anlass für die laufende Depression bilden --- ein Geschenk von unschätzbarem Wert von der einen Seele an die andere Seele … ein Geschenk, das den Verlauf und die Richtung eines gesamten Lebens für einen Menschen umgestalten könnte, der sich zeitweilig in dem Labyrinth der Wirren des Lebens verlaufen hat und die wahren Bescheide vergessen hat, die ihm oder ihr offenstehen.

 

Weit entfernt davon, sinnlos zu sein, ist womöglich dein Tätigsein der ganze Punkt der Erfahrung gewesen.

 

Danke für deine Frage, Chris. Mögest du die Liebe, die Gott ist, erleben, wie sie jetzt auf dich hinabsteigt, wie sie auf ewig in dir weilt und frei durch dich hindurchströmt zu all Jenen, deren Leben du berührst.

 

Mit meinen allerbesten Gedanken,

 

. Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den alljährlichen Jahresend-Retreat, 29. bis 31. Dezember 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwGvol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 821 [28.9.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [29.9.2018]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=821

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Gehe mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~www.gespraechemitgott.org

~www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Neuerlich - sobald ein mtl. Gesamt-Betrag der Subskribenten auf dem unten genannten Konto zusammenkommt, welcher einigermaßen die Übersetzungs- und Webseiten-Betreuungskosten übersteigt, möchte ich wieder Überweisungen an die Mutter-Organisation in den USA vornehmen. Diese Höhe ist derzeit, Spätsommer 2018, nicht erreicht. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Schmerwitz 15 B ~ D 14927 Wiesenburg ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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