GmG # 823

GmG Wöchentliches Bulletin # 823

 

12.10.2018

 

 

Sich von Anhaftungen ablösen

Meine „Geschichte“ los lassen

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

Ich habe des Öfteren die Behauptung geäußert: „Jedes Leiden ist das Ergebnis von Anhaftung. Jede Anhaftung ist das Ergebnis einer fehlverstandenen Auffassung von wer und was wir sind und davon, weswegen wir hier auf der Erde sind.“ 

 

Ich fahre dann fort: „Es ist nicht leicht, sich von Anhaftungen fernzuhalten.“ Und das ist so .... außer es ist es nicht. 

 

Was es uns leicht macht, uns von den Menschen, Orten und Begebenheiten, die unser Leben anfüllen, zu entbinden, ist ein tiefes Gewahrsein von Wer Wir Sind, und dessen, was sich beim Leben dieses Lebens als unser Zweck ausweist. Gespräche mit Gott hat mir das klar gemacht. In unzweifelhaften Begriffen hat es mir nachhause gebracht, dass ich nicht mein Körper bin. Mein Körper ist nicht etwas, was ich bin, er ist etwas, was ich habe. 

 

Ich möchte euch sagen, dass ich mit meinem Körper verhaftet bin, und dass es für mich nicht leicht ist, zu begreifen, dass ich etwas anderes als das bin. Diese Vorstellung, dass ich existiere - das „Ich“ von „mir“, das „Ich bin“ -, daneben und getrennt vom Körper, ist eine Auffassung, die sich für mein Erleben ganz fremd anfühlt ... außer dann, wenn sie es nicht tut. Ich hatte in meinem Leben Augenblicke, als es für mich einschneidend klar war, dass mein Körper nichts weiteres als ein Werkzeug ist, das ich beim Erschaffen meiner Im-Moment-Erfahrung einsetze. Doch diese Augenblicke waren die Ausnahme, nicht die Regel. In den meisten Momenten meines Lebens lief ich mit den Gedanken herum, dass der Körper, den ich habe, das „Ich“ ist, das Ich bin. 

 

Befinde ich mich an einem Ort ausreichender Weisheit, um zu erfassen, dass dies nicht die Wahrheit darstellt, so sagen mir Andere, die mit mir zusammenleben und mir nahestehen, dass ich zu einem veränderten Bewusstseinszustand übergewechselt habe. Das genau ist es, was wir tun, falls wir wünschen, zu einem Ort zu gelangen, an dem wir weniger an den Dingen anhaften, die für das Selbst äußerlich sind. Wir müssen uns in einen veränderten Bewusstseinszustand wandeln. Wir müssen uns zu einem höheren Gewahrsein in Bewegung setzen. Wir müssen unsere Erfahrung von wer wir sind anheben und erweitern. 

 

Während ich weiß, wer ich wirklich bin, und während ich tief erfasse, was ich hier tue, finde ich mich mehr und mehr von den Menschen, den Orten und den Ereignissen meines alltäglichen körperlichen Lebens entbunden. Das Leben, das außerhalb meines Inneren Selbst existiert, ist magnetisch. Es lockt und zieht mich zu sich. Es erzeugt ein Vakuum in mir, und saugt mich in sich. Bald gehe ich in dem Labyrinth verloren und kann meinen Weg heraus nicht mehr finden. 

 

Bis ich es kann. 

 

Was mich dazu bringt, zu sehen, was wahr ist, und dazu bringt, aus dem Irrgarten aufzutauchen, ist die Anhebung meiner Beobachtung. Ich hebe mich wörtlich über die Landschaft meines gegenwärtigen Augenblicks hinaus, schaue von einem weiten und entfernten Ort aus auf sie herunter, erblicke mich in ihr, aber nicht von ihr. „In der Welt, aber nicht von ihr sein“ ist das Ziel jedes spirituellen Suchers. Das ist der Ort, wo jeder spirituelle Meister seinen Wohnsitz hat. 

 

Ich möchte jede zuhandenen Hilfsmittel, jedes Werkzeug in meiner Reichweite nutzen, um diese Anhebung meiner Beobachtung zu erreichen. Ich werde lesen. Ich werde schreiben. Ich werde reden. Ich möchte zuhören. Ich werde durch den Augenblick hindurchgehen. Ich möchte inmitten seiner still dasitzen. Ich werde beten, ich werde meditieren, ich werde nachsinnen, wiederkäuen; ich werde chanten, ich werde singen, ich werde tanzen, ich werde lachen, ich werde weinen; ich möchte tun, was immer es braucht, um mich zu einem neuen Ort zu schaffen, zu einem Ort, wo ich frei von der Angst sein kann, die mir die Bewandtnis, ein Mensch zu sein, untergeschoben hat. 

 

Nun hier die Sache .... 

 

Ich liebe meine Anhaftungen. Also hatte ich einen Weg zu finden, um bei den Dingen, von denen ich mich entbinde, selektiv zu sein. Wenigstens am Anfang. Wenigstens zunächst. Ich denke, dass ich mich, sofern ich versuche, mich auf einen Schlag von allem loszumachen, zu einem recht schlechten Ort begeben würde. Ich würde mich entweder von dem Herzen, das ich bin, distanzieren, oder ich würde voller Gram über alldas zerfallen, sodass es sich anfühlt, als wäre ich „abhanden gekommen“. 

 

Also bin ich dazu gelangt, mir eine Liste all der Dinge anzufertigen, denen ich anhafte – und das, in der Tat, wurde zu einer sehr langen Liste. Und ich musste mich entscheiden, wovon ich mich als erstes entbinden möchte. Um ehrlich zu sein, ich denke, ich habe bereits den Bescheid erteilt. Ich denke, ich möchte mich zuerst von all meinen Dramen, von all meinen „Stories“, von all meinen verkehrten Gedanken über das Leben und wie es sei, entbinden, und am allermeisten von meiner Bedürftigkeit, mich versteckt zu halten – und davon, Flunkereien und Lügen als ein Mittel ebendafür einzusetzen. 

 

Lasst es mich anders sagen, ich denke, dass ich gänzlich transparent werden muss. Das meint komplette Einsehbarkeit. Das meint Leben in Integrität. Wovon ich mich zu entbinden habe, ist meine fabrizierte „Story“ über wer ich bin und was ich will, um sodann ein Leben von einem Ort absoluter Authentizität her zu leben. Was ich entdecke, ist, dass ich unglaublich an meiner „Idee“ über mich selbst anhafte, und dass ich alles, was dieser Idee zuwiderläuft oder ihr widerspricht, eilends verdecke oder es mit einer „kleinen frommen Lüge“ verberge. 

 

Für mich also beginnt das Entbinden mit dem Versprechen der Authentizität. Denn ich muss nur von der Idee, die ich über mich selbst habe, aber auch von der Idee, die ihr über mich habt, entbunden werden. Ich sagte, dies sei der Anfang des Entbindens, doch scheint es mir, als hörte ich mich selbst darüber denken, dass es im Eigentlichen beim Entbinden das Letztendliche ist. In dem Sinne ist das Ende infolge der Anfang, und der Anfang das Ende. Und, wie bei allem im Leben, der gesamte Prozess ist ein Kreis.

 

Wie auch immer – dort habe ich meinen Prozess des Entbindens zu beginnen. Ich muss mich von meinen Dramen, von meinen Stories, und, das Wichtigste, von meinem Fabrizierten Selbst loslösen ... damit ich schließlich mein Wahres Selbst, das Wahre Selbst, das Ich bin, „mir“ gegenüber enthüllen kann. 

 

Shakespeare sagte, und er hatte recht: „Deinem eigenen Selbst sei treu, und du kannst fürderhin, wie der Tag auf die Nacht folgt, gegenüber niemandem mehr unaufrichtig sein.“

 

In Liebe und mit Umarmen,

 

Neale

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

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Die einen oder anderen Antworten GEFÄLLIG, BITTE?

 

… Briefe an Neale ... 

 

Lieber Mr. Walsch,

  

Ich bat unseren Vater um Führung & die Antwort ist stets dieselbe - ich solle dir schreiben, sodass Andere an den Antworten teilhaben können.

 

 Ich wurde von einem selbsternannten Pfingstgemeinde-Prediger großgezogen, der mich sexuell missbrauchte. 20 Jahre brachte ich in einer zerstörerischen Lebensweise zu, und versuchte oft, mich umzubringen. Ich glaube, es war bei einem dieser Versuche, als ich Gott begegnete. Vor sechs Jahren versuchte ich, meinen Stiefvater umzubringen, und es kam zu einem gänzlichen Zusammenbruch. Ich wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingeliefert, und man diagnostizierte manisch-depressiv. Danach begann ich zu bemerken, wie viele gemütskranke Menschen nicht bloß vom Teufel, sondern von Gott in Schrecken versetzt sind.

  

Ich wurde nach und nach gemütsmäßig stabil, seit ich (viele Male) GmG, Buch 1 & 2, gelesen habe, und versuche nun, Gemütskranken zu helfen. Mein Mann und ich treffen jedes Jahr Tausende von Menschen (wir ziehen alle paar Monate um), meistens aus den Glaubensrichtungen der Southern Baptist und der Pfingstgemeinde. Ich muss ehrlich sein, die meisten dieser Leute werden verrückt, wenn ich über GmG rede, aber sie kommen immer mit Fragen zurück – Fragen, die ich nicht zu beantworten vermag. Ich bin glücklich, so Viele an GmG teilhaben lassen zu können, und habe Menschen gesehen, die ihr Leben voll und ganz geändert haben, dank dir und dank unseres Vaters. Aber an den Antworten ist es mir dringlich gelegen.

  

Nun zu den Fragen. Falls es keine Sünde gibt, wofür starb Jesus? Wie erklären wir es den Menschen, die Nahtod-Erfahrungen gehabt haben, und die behaupten, sie seien zur Hölle gegangen? Sofern die Bibel nicht in allem zutreffend ist, welche Teile von ihr sollen wir genau betrachten? Sollen wir weiterhin den Zehnten entrichten? Mir wurde beigebracht, den Zehnten dort zu entrichten, wo man Unterweisungen in Empfang genommen hat. Bist du dafür eingerichtet, den Zehnten in Empfang zu nehmen? Ich sehe vor anderen Leuten blöd aus, wenn ich nicht in der Lage bin, diese Fragen zu beantworten, und beeinträchtige womöglich die Chancen eines Menschen, unseren Vater für sich in Erfahrung zu bringen.

  

Wie finde ich meine Zweckstellung heraus? Ich weiß, der Vater vereitelte meine Selbsttötungs-Versuche aus einem spezifischen Grund. Ist, Andere daran mit teilhaben zu lassen, auskömmlich? Wie kann ich stärker behilflich sein?

 

  

der Name ist der Redaktion bekannt ...

 

NEALE ANTWORTET

 

Liebe Freundin,

 

lasse mich deine Fragen eine nach der anderen hernehmen.

 

 Falls es keine Sünde gibt, wofür starb Jesus? 

  

Jesus starb und er stand wieder auf, damit wir die Wahrheit über ihn, und mithin über uns, erkennen können. Seine Handlung sollte als eine Demonstration von Wer Wir Wirklich Sind gelten. Jede Handlung ist eine Handlung der Selbst-Definition. Das ist bei dir wahr, und das ist bei Jesus zutreffend. Jesus war ein göttlicher Meister, der ein absolutes Verständnisvermögen über die Wahrheit, über sich und über Gott innehatte. Er war getragen von dem Wunsch, die ganze Welt an dieser Wahrheit teilhaben zu lassen. Deswegen sagte er: »Ich und der Vater sind eins«. Er verkündete uns zudem, wir seien seine Brüder, und man hörte ihn die Frage stellen: »Habe ich nicht gesagt „Ihr seid Götter.“?« Was seine Wunder anbelangt, so äußerte er: »Weswegen seid ihr so erstaunt? Diese Dinge, und noch mehr, werdet ihr ebenfalls tun.«

 

 

Jesus starb nicht für unsere Sünden, sondern vielmehr, um zu demonstrieren, dass wir ohne Sünde sind. Wir sind gemacht im Bilde und Ebenbilde Gottes, und Jesus versuchte fortwährend, zu uns darüber zu sprechen. Doch wenige glaubten ihm. Er wusste, dass nur eine reale Veranschaulichung von Göttlichkeit den triftigen Erweis zu zeitigen vermag. Ja, er überzeugte Viele, dass er Gott ist, das ist wahr, aber ziemlich Viele verpassten den Punkt, dass wir alle das gleiche sind. Wir hoben an, ihn anzubeten, und das lag nicht in seiner Absicht.

 

 Wie erklären wir es den Menschen, die Nahtoderfahrungen gehabt haben, und die behaupten, sie seien zur Hölle gegangen?

 

 Gott sagt, wir werden in den ersten Augenblicken nach dem „Tod“ das erleben, was wir zu erleben erwarten. Wenn wir Angst haben, werden wir „zur Hölle gehen“; dann erschaffen wir diesen Ausgang in unserer Realität. Wir brauchen allerdings nicht besorgt sein, denn wir werden bloß unsere selbst-erschaffene „Hölle“ zu erleben bekommen, so lange, bis wir sie nicht mehr wollen, so lange, bis wir nicht mehr an sie glauben. Das ist der Augenblick, wo wir die gegenwärtige Erfahrung beenden. Zufällig ist es so ähnlich hier auf der Erde. Wir können denken, wir befänden uns in einer leibhaftigen Hölle, und alsdann können wir die Wahrnehmung darüber wechseln, und das ganze Erleben ändert sich für uns.

  

Sofern die Bibel nicht in allem zutreffend ist - welche Teile von ihr sollen wir genau in Betracht nehmen? 

 

 Lies dir alle Teile durch, über die du nachsinnen möchtest. Solltest du nur Dinge studieren können, die „wahr“ sind, dann würdest du die Hälfte der Geschichtsbücher und Texte sozialwissenschaftlicher Art auslassen, die du in der Schule liest, wie auch das meiste an Zeitungsartikeln, die heute niedergeschrieben werden. Lies die Bibel so oft du möchtest, und gehe bei jeder Lektüre nach innen, um dich selbst zu fragen, was für dich wahr ist. Mache dasselbe mit Gespräche mit Gott oder mit jedem anderen Buch spiritueller Weisheit.

 

 Sollen wir weiterhin den Zehnten entrichten? Mir wurde beigebracht, den Zehnten dort zu entrichten, wo uns Unterweisungen zugekommen sind. Bist du dafür eingerichtet, den Zehnten in Empfang zu nehmen?

  

Es ist nicht so, dass du etwas tun „sollst“. Wer würde das „Sollen“ bewerkstelligen? Das Zehnten-Geben ist ein recht effektives Mittel zur Erhöhung deiner finanziellen Fülle, denn, dasjenige, was du Anderen gibst, gibst du dir selbst. Demonstrierst du dir selbst, im Überfluss zu sein, so wirst du dich erfahren, im Überfluss zu sein. Das ist die Ursache, weswegen die meisten spirituellen Bewegungen und beinahe alle Religionen in der einen oder anderen Form zum Zehnten-Geben ermutigen … Nicht, weil es „gut“ ist, den Zehnten zu geben, sondern, weil das, was hinausgeht, zu dir wieder zurückkehrt. Und, ja, die ReCreation Foundation, eine Non-Profit-Organisation, nimmt jeden Monat von Menschen aus aller Welt Zehnten entgegen, die den Entschluss fassen, für das zu spenden, was ihres Erachtens eine Quelle spiritueller Inspiration darstellt.

  

Wie finde ich meinen Zweck heraus? 

 

 Du kannst deinen Zweck nicht „herausfinden“. GmG gibt uns zu verstehen, Leben ist kein Prozess des Entdeckens, es ist ein Hergang des Erschaffens. Du hast keinen Zweck, solange du dir selbst nicht einen bestimmst. Wer sonst sollte dir einen geben? Gott? Und, nachdem dir dann einer gegeben ist, würde Er ihn dir dann vor dir geheim halten mögen? Hier eine große Weisheit: Wir warten auf Gott, dass Er uns unseren Zweck zeigt, und Gott wartet auf uns, dass wir Ihn auf unseren Zweck hinweisen.

  

 Ich weiß, der Vater vereitelte meine Selbsttötungsversuche aus einem bestimmten Grund. Ist Teilen mit Anderen und Anderen Weitergeben hinlänglich? Wie kann ich mehr helfen?

 

 Es gibt nichts, was du tun brauchst, um zu helfen, da niemand deiner Hilfe bedarf. Es existiert nur ein Beweggrund, etwas zu tun: um zu verkünden und zu erklären, um zum Ausdruck zu bringen, zu erfüllen und um zu werden Wer Du Wirklich Bist. Verleihen dir das Austeilen deiner Weisheit und die Hilfe für Andere eine Erfahrung von Wer Du Bist? Dann tue dies. Wenn es das nicht zeitigt, dann tue es nicht, denn du wirst dich nur darin verhaspeln, es dir irgendwie übel zu nehmen, und das wird niemandem zur Hilfe gereichen.

 

  Meine Freundin, lies GmG noch einmal, weil alle Antworten dort zu liegen kommen. Alles, was ich dir hier zu verstehen gab, steht in den GmG-Büchern. Es gibt keinen Bedarf, jemanden zu diesem oder jenem aus ihrem Lektüre-Inhalt zu überreden. Alle Menschen gelangen zu der Wahrheit, sobald sie dafür bereit sind. Habe einfach acht und warte. „Wenn der Schüler bereit ist, wird der Lehrer die Bühne betreten.“ Warte auf den „Schüler“, der bereit ist.

   

Viele Segenswünsche,

 

Neale.

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> für den alljährlichen Jahresend-Retreat, 29. bis 31. Dezember 2018

> für einen Online-Kurs über „Richtig-leben herausfinden“

> für das jüngst neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „CwGvol. 4 – Awaken the Species

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 823 [12.10.2018] ~ Übersetzung: Theophil Balz [61210.2018]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=823

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Gehe mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~www.gespraechemitgott.org

~www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Neuerlich - sobald ein mtl. Gesamt-Betrag der Subskribenten auf dem unten genannten Konto zusammenkommt, welcher einigermaßen die Übersetzungs- und Webseiten-Betreuungskosten übersteigt, möchte ich wieder Überweisungen an die Mutter-Organisation in den USA vornehmen. Diese Höhe ist derzeit, Spätsommer 2018, nicht erreicht. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Schmerwitz 15 B ~ D 14927 Wiesenburg ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt: 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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